Tag Archives: Cleverfeld

17Jun/15

Feuerwehrstandorte bestätigt

Erkrather Feuerwehr im Übungseinsatz

Erkrather Feuerwehr im Übungseinsatz

Der Feuerwehrausschuss hat heute grünes Licht dafür gegeben, dass die formalen Planungen für die neue Feuerwache auf dem Cleverfeld eingeleitet werden können. Einige „Kritikaster“ von BmU und Grünen waren immer noch nicht von der Richtigkeit des Vorschlages „Cleverfeld“ der SPD-Ratsfraktion zu überzeugen, aber wenigstens in den Reihen der CDU scheint die Zustimmung zu wachsen. Detlef Ehlert dazu: „Das ist gut so, weil es in einem der wichtigsten Projekte für die Stadt Erkrath nun weiter voran gehen kann.
Außer den Verfahrensschritten im Planungsrecht soll die Verwaltung auch ins Gespräch mit den Anwohnern kommen, denn auch deren Lärmschutzbelange sind ernst zu nehmen.“
Für das neue Feuerwehrgerätehaus an der Straße Steinhof gab es sogar einstimmige Zustimmung. Das sei endlich eine verlässliche Perspektive für den Löschzug Alt-Erkrath, meint Bürgermeisterkandidat Ehlert.

04Jun/15

Ehlert: Planungsrecht für Feuerwache am Cleverfeld schaffen!

Bürgermeisterkandidat Detlef Ehlert mit Peer Steinbrück, Marianne Söhnchen, Bauordnungsamtsleiter Helmut Hentschel und Klaus Bauer am Cleverfeld

Bürgermeisterkandidat Detlef Ehlert mit Peer Steinbrück, Marianne Söhnchen, Bauordnungsamtsleiter Helmut Hentschel und Klaus Bauer am Cleverfeld

Einen guten Schritt voran kommen die Planungen für den Neubau der Feuer- und Rettungswache am Cleverfeld in Hochdahl. Die Stadtverwaltung legt jetzt eine Abschätzung vor, nach der aus tatsächlichen Gründen die Notwendigkeit und aus umwelt-, lärmschutz- und verkehrsrechtlichen Gründen die Möglichkeit zur Realsierung von formalem Planungs- und Baurecht an der Stelle möglich ist. Auch der finanzielle Vergleich der Kosten eines zukunftsfähigen Neubaus am Cleverfeld gegenüber Umbau- und erweiterungsmaßnahmen am alten Standort Schimmelbuschstraße zeigt, dass der Vorschlag von Detlef Ehlert und der SPD, den Neubau zu unternehmen und nicht bei laufendem Betrieb der Wache am alten Platz „herumzufrickeln“ richtig war. Die SPD, so Ehlert, werde sich daher nachhaltig weiter dafür einsetzen, dass diese gute Entscheidung  zügig vorangetrieben werde und dafür auch um Zustimmung bei der unmittelbar betroffenen Nachbarschaft in der Siedlung Weinbusch geworben werde.

Aber auch für den Ersatzbau des Feuerwehrgerätehauses Ludenberger Straße, wo der Löschzug Alt-Erkrath derzeit noch untergebracht ist, stehen die Signale auf grün. Wie Ehlert mitteilt, ist auch in dem Ortsteil der Neubau, der am Steinhof vorgesehen ist, grundsätzlich möglich. Auch dort soll nun Planungsrecht geschaffen werden, damit die Ehrenamtlichen der Freiwilligen Feuerwehr endlich eine neue Heimstatt bekommen.

17Feb/15

Feuerwache gehört auf das Cleverfeld

Peer Steinbrück, Detlef Ehlert, Jan Pfeifer, Helmuth Hentschel vor Ort am Cleverfeld (Foto: Marleen Buschmann)

Peer Steinbrück, Detlef Ehlert, Jan Pfeifer, Helmuth Hentschel vor Ort am Cleverfeld (Foto: Marleen Buschmann)

Einen persönlichen Eindruck vom Fortgang der Planungen zur Errichtung der neuen, zentralen Feuer- und Rettungswache verschaffte sich jetzt der für Erkrath zuständige Bundestagsabgeordnete Peer Steinbrück am Cleverfeld in Hochdahl. Der für Feuerwehr und Bauordnung verantwortliche Amtsleiter bei der Stdt Erkrath, Helmuth Hentschel und der Erkrather SPD-Bürgermeisterkandidat Detlef Ehlert informierten vor Ort über den Stand der Dinge. Die notwendigen Biotop-Kartierungen, Lärmschutz- und Verkehrsuntersuchungen liegen vor bzw. werden deren Ergebnisse in den nächsten Wochen erwartet.

Die Umweltfeststellungen werden noch einmal auf das Vorkommen bestimmter Vogelarten überprüft, mit dem Landesbetrieb Straßen wird ein Konzept zur Verkehrsregelung erarbeitet und die Lärmschutzanforderungen zugunsten der Nachbarschaft in Hochdahl können offenbar erfüllt werden. Der Erkrather Feuerwehrausschuss wird daher wohl in seiner nächsten Sitzung grünes Licht für die Beauftragung der Planungsrechtsänderungen und für die Erstellung eines Gebäudekonzepts geben können.

Peer Steinbrück, hier auch mit Marianne Söhnchen und Klaus Bauer

Peer Steinbrück, hier auch mit Marianne Söhnchen und Klaus Bauer

08Jan/15

Peer Steinbrück in Hochdahl

Am 12. Januar in Hochdahl unterwegs: Detlef Ehlert und Peer Steinbrück

Am 12. Januar in Hochdahl unterwegs: Detlef Ehlert und Peer Steinbrück

Vor knapp zwei Jahren hatte SPD-Fraktionsvorsitzender Detlef Ehlert zunächst 1287 spontan gesammelte Unterschriften von Hochdahler Anrainern und Pendlern aus dem Umfeld des S-Bahn-Haltepunktes an den SPD-Bundestagsabgeordneten Peer Steinbrück übergeben. Der hatte sich daraufhin an die Deutsche Bahn gewandt und in dieser gemeinsamen Aktion der SPD, der Bürgerschaft und der Stadt Erkrath erreicht, dass zum Einen der Bau der behindertengerechten Bahnunterführung und damit auch die Voraussetzung für das barrierefreie Erreichen des Bahnsteigs (durch Einbau eines Aufzugs) geschaffen wurde, die Bahn diese Projekte also nicht auf den Sankt-Nimmerleins-Tag verschob. Zum Anderen war es darum gegangen der Bahn-AG abzuverlangen, während der Bauzeit den beschrankten Übergang nicht „dicht“ zu machen, damit Anwohner und Pendler von der Südseite der Bahn / Hildener Str. aus überhaupt noch eine fußläufig nutzbare Chance behalten würden, die Gleise bzw. die andere Seite des Ortsteils zu erreichen.

Die Bauarbeiten zum Abbruch der Treppe und zur Installation der Rampe waren dann zwar begonnen worden, aber auch immer unterbrochen gewesen und der angekündigte Fertigstellungstermin wurde immer weiter hinausgezögert.

Steinbrück will sich nun vor Ort ein Bild von der Situation machen. Gemeinsam mit dem Erkrather SPD-Bürgermeisterkandidaten Detlef Ehlert, vielen BürgerInnen und mit weiteren Ratsmitgliedern der SPD wird er sich deshalb am Montag, den 12. Januar, gegen 11 Uhr an der Baustelle treffen. Der Tiefbauamtsleiter der Stadt Erkrath, Heinz-Peter Heffungs, wird über den Stand der Dinge berichten.

Im Anschluss informieren sich Steinbrück und die Genossen bei der Erkrather Feuerwehr und Amtsleiter Helmuth Hentschel über die Sanierungsarbeiten an der Feuerwache Schimmelbuschstraße sowie über den Fortgang der Planungen, die dringend nötige neue Feuer- und Rettungswache am Cleverfeld unterzubringen, wie das die SPD vorgeschlagen hatte.

21Nov/13

CDU wackelt bei der Feuerwehr

Das war ein Ding: Nachdem sich die CDU in der letzten Ratssitzung noch dem Vorschlag der SPD angeschlossen hatte, als Standort für die neue Feuer- und Rettungswache das Cleverfeld vorzusehen, sieht es jetzt schon wieder ganz anders aus. Die CDU hatte in dem Versuch, die SPD-Veranstaltung vor Ort „abzukupfern“, für Montag zum Weinbusch eingeladen. Zwar kamen nur drei Anwohner, aber diesem staunenden Publikum wurde dann verkündet, die CDU werde bei nächster Gelegenheit doch wieder beantragen, den Standort an der Neanderhöhe – und dort den dem Neandertal zugewandten Teil – auszuwählen. Das ist ein starkes Stück und es wirft ein gar nicht gutes Licht auf die Wankelmütigkeit und auf die mangelnde Verlässlichkeit der CDU.

Die Presse läst daher auch kein gutes Haar an dieser Geschichte. Nachzulesen ist das hier in der Rheinischen Post wie in der Westdeutschen Zeitung an zwei Stellen

Sehr informativ und treffend ist dazu auch der Kommentar von Bastian Hamacher in der WZ: „Das ist nicht integer

20Okt/13

Bürgerinfo: Feuerwache zum Cleverfeld

Diethelm Beer und Peter Urban im Gespräch

Diethelm Beer und Peter Urban im Gespräch

Bald 50 Bürgerinnen und Brürger machten vom Angebot der Hochdahler SPD-Ratsmitglieder und ihres Fraktionsvorsitzenden Detlef Ehlert Gebrauch, sich näher über die Pläne zum Bau einer neuen Feuer- und Rettungswache am Cleverfeld zu informieren. Natürlich waren viele Menschen insbesondere aus dem Wohngebiet in der Nachbarschaft gekommen, um ihrem Unmut über den Ratsbeschluss auszudrücken und natürlich konnten die SPD-Mitglieder gerade die künftigen Nachbarn nicht gleich mit ihren Argumenten für den Standort überzeugen. Doch verabredeten alle Beteiligten, miteinander im Gespräch zu bleiben, um die Interessen der Anwohner auf „Ruhe“, die Forderungen nach Freiflächenschutz und Öko-Ausgleich, die notwendigen Maßnahmen für den Schutz der Bevölkerung und die Sicherung vernünftiger Arbeitsbedingungen der Wehrleute sowie – nicht zu vergessen – auch die finanzielle Machbarkeit eines solchen Projektes auszugleichen.

Die Bilder zeigen einige der Ratsmitglieder Marianne Söhnchen, Sabine van de Griend-Lahnstein, Edeltraud van Venrooy, Diethelm Beer, Detlef Ehlert und Peter Urban im Gespräch mit den Bürgern.

In die Pläne vertieft... Detlef Ehlert und Anwohner

In die Pläne vertieft… Detlef Ehlert und Anwohner

Kritische Fragen beantworten Sabine van de Griend-Lahnstein und Marianne Söhnchen

Kritische Fragen beantworten Sabine van de Griend-Lahnstein und Marianne Söhnchen

09Okt/13

SPD-Hochdahl am 18. Oktober vor Ort: Cleverfeld und Feuerwehr

Der Stadtrat hatte letzte Woche auf Antrag der SPD-Fraktion entschieden, dass die neue Feuer- und Rettungswache auf dem Cleverfeld „gegenüber von Lidl“ gebaut werden soll. Die Stadtverwaltung hat nun den Auftrag, die notwendigen Planungsverfahren einzuleiten, mit denen in Alt-Hochdahl Baurecht für die Wache geschaffen werden soll. Dafür ist unter anderem Voraussetzung, dass die derzeitige Ausweisung des Gebietes als „Naturschutz“-Fläche geändert wird und dass die von einer Feuerwache ausgehenden Geräuschbelästigungen, die baurechtsrelevant sind (also nicht Martinshornsignale), s oeingedämmt werden, dass sie die Anwohner der Nachbarbebauung nicht über Gebühr beeinträchtigen.

Die SPD stellt die Gründe für eine neue Wache und ihre Abwägungen, warum das Cleverfeld der geeignete Standort für die Feuerwehr ist, in einer Informationsveranstaltung vor Ort interessierten Bürgerinnen und Bürgern vor. Am Freitag, den 18. Oktober, werden unter anderem die Ratsmitglieder der SPD Edeltraud van Venrooy, Sabine van de Griend-Lahnstein, Marianne Söhnchen, Peter Urban, Volker Teich, Diethelm Beer aus Hochdahl und Fraktionsvorsitzender Detlef Ehlert ab 17 Uhr an der Hüttenstr./Weinbusch zum Gespräch zur Verfügung stehen.

01Okt/13

Rat beschließt Standort für neue Feuerwache: Cleverfeld

Die Standortentscheidung für die neue Feuer- und Rettungswache ist getroffen: Sie soll auf dem Cleverfeld entstehen. Nachdem die CDU für ihre Position: Neanderhöhe zum Neandertal hin, keine Mehrheit finden konnte, schwenkte sie auf den SPD-Antrag ein.

Gemeinsam werden die Stadtverwaltung und die beiden großen Fraktionen nun versuchen, die Lärmschutzproblematik umfassend zu lösen und die „Naturschutz“-Ausweisung der Fläche in Sondernutzungszwecke für die Feuerwehr abzuändern.

Für die Funktion der Naturschutzausweisung wird, jedenfalls nach Auffassung der Sozialdemokraten, eine endgültige Aufgabe von Bebauungsabsichten für das Kleine Bruchhaus und der Eigentumstausch Cleverfeld – Bruchhausen mit der Stiftung Naturschutzzentrum Bruchhausen angestrebt.

Das ist ein Erfolg für die Feuerwehr und damit für den Schutz der Bürgerinnen und Bürger Erkraths und für die Feuerwehrleute. Danke an Alle, die daran mitgewirkt haben!