Tag Archives: Detlef Ehlert

21Aug/17

Erkrath „erobert“… Jens Niklaus ersteigert Ortseingangsschild

Jens Niklaus, stolzer Eigentümer des Erkrathschildes...

Jens Niklaus, stolzer Eigentümer des Erkrathschildes…

Jens Niklaus ersteigert Ortseingangsschild Erkrath und spendet 210 Euro für das St.-Franziskus-Hospiz in Erkrath.
Die Große Erkrather Karnevals-Gesellschaft e.V. 1994 war auch außerhalb der eigentlichen Session aktiv und veranstaltete jetzt ein Sommerfest unter dem Dach der Markthalle.
Mit dabei war auch SPD-Bundestagskandidat Jens Niklaus, der ein Ortseingangsschild Erkrath ersteigerte.
Das wird er vorerst in seinem Büro in Alt-Erkrath an seinem Arbeitsplatz in der Brüggermühle aufstellen und dann nach dem 24. September mit nach Berlin in sein Büro im Bundestag nehmen 😉
Das Foto von Dieter Becker zeigt den stolzen Eigentümer mit Bernd Franzen und Detlef Ehlert von der Erkrather SPD

16Jul/17

Ehlert: Super, auch das Forum Erkrath / Sandheide wird realisiert!

Manfred Krick und Detlef Ehlert

Manfred Krick und Detlef Ehlert

„Das ist ja ein echter Grund zur Freude, unser Projekt Sozialkaufhaus/Erkrather Tafel/Forum Sandheide wird mit Landes- und Bundesmitteln aus dem Programm „Investitionspakt Soziale Integration im Quartier NRW 2017″ gefördert und kann daher jetzt an der Hildener Straße verwirklicht werden,“ sagt der SPD-Ratsfraktionsvorsitzende Detlef Ehlert. 3.385.000 Euro steuert das Land damit zu dem Ankauf, Umbau und Ausstattung eines Gewerbeimmoblienprojekts in Alt-Hochdahl bei, in das die sozialen Einrichtung des SKFM wie Rundum, Zündstoff, Sozialkaufhaus aus Alt-Erkrath wechseln sowie den Umzug der Erkrather Tafel und des Integralen Kulturzentrums von der Schmiedestr. dorthin möglich macht. Auch „Die Werkstatt“ wird ein neues Domizil in dem Gebäudekomplex finden. Der Förderbetrag macht 90 Prozent der förderfähigen Kosten aus, das ist eine Summe, ohne die die Stadt das Projekt nicht hätte stemmen können.
Ehlert: „Unser langer Kampf für die „Soziale Stadt“ macht sich also erneut bezahlt, für die Sandheide, aber auch für Erkrath insgesamt. Das ist gut so, das garantiert den Fortbestand wichtiger sozialer Einrichtungen in unserer Stadt unter anderem in der Sandheide und es eröffnet zugleich Spielräume für weitere Maßnahmen wie die Sanierung und Attraktivierung des Stadtweihers und des Neubaus von Grundschule und Kindertagesstätte in der Sandheide.“

Der Erkrather Fraktionsvorsitzende dankt in dem Zusammenhang insbesondere auch dem (früheren) SPD-Landtagsabgeordneten Manfred Krick, der maßgeblichen Anteil am Gelingen der Landesförderung hatte, und er lobt auch den hartnäckigen und erfolgreichen Einsatz seines für die Sandheide zuständigen Ratskollegen Peter Urban und der SPD Hochdahl.

22Mrz/17

SPD, BmU, Grüne beschließen Haushalt – gegen des Bürgermeisters Stimme

Detlef Ehlert

Detlef Ehlert

Die Mehrheit für den Haushalt der Stadt Erkrath 2017 steht. SPD, BmU und Grüne hatten sich vereinbart, bei einigen Kürzungen des vom Bürgermeister vorgeschlagenen Stellenplans um acht Positionen in der „inneren“ Verwaltung und drei weiteren Änderungen im Schul- und im Jugendetat mit JA zu stimmen.
Dennoch sollen im Laufe des Jahres 57 neue Leute für neue Kindergartengruppen (je eine in der Fasanenstr., Schinkelstr., Millrath-West und Unterfeldhaus), für neue Leitungsstellen in den Kitas der Stadt, in zwei weiteren (halben) Ganztagsschulgruppen (OGS) in der Sandheide und in Kempen, für Rettungsdienstkräfte der Feuerwehr und für die Planung der neuen Feuerwehrgebäude und der Sozialen Stadt eingestellt werden können.
Dass der Bürgermeister dennoch gegen „seinen“ von ihm eingebrachten Haushalt stimmte, muss er selber wissen. Acht, je nach Zählweise neun, Stellen weniger als 65 von ihm geforderte, eine halbe OGS-Gruppe – bei ausreichender „Gegenfinanzierung“ – sowie ein Streichen von möglichen Einsparbeträgen in der Zukunft bei Offenen Angeboten der Jugendarbeit sowie bei der Heranziehung der Sportvereine zu den Betriebskosten der von ihnen genutzten Turnhallen (rund 60.000 Euro), waren die eingebrachten Änderungen der Haushaltsmehrheit – kein ausreichender und nachvollziehbarer Grund für ein „nein“, sagt Detlef Ehlert.
Der Haushaltsbeschluss übernimmt überdies den Vorschlag des Bürgermeisters, die Grundsteuer für alle bebauten Grundstücke um 100 Punkte = etwa ein Viertel mehr als bisher, zu erhöhen. Dass der Bürgermeister auch dagegen stimmte, verwundert noch weiter.
Mehr dazu steht hier in der Haushaltsrede des SPD-Fraktionsvorsitzenden Detlef Ehlert: Stellungnahme der SPD-2017

04Mrz/17

Gleich dreimal aktiv am Dreck-Weg-Tag

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Ratsfrau Marleen Buschmann (l.) und Manfred Krick (2. v.r.) auf dem Schulhof Schmiedestraße

Am heutigen Dreck-Weg-Tag waren unsere Ratsmitglieder Marleen Buschmann, Detlef Ehlert und Peter Urban mit Müllsammlungs-Aktionen in ihren Wahlkreisen unterwegs. Mit tatkräftiger Unterstützung einiger Bürgerinnen und Bürger, SPD-Mitgliedern und unserem Landtagsabgeordneten Manfred Krick haben wir so unseren Beitrag für ein sauberes Erkrath geleistet.

Die Gruppe um Marleen Buschmann und Manfred Krick nahm sich den Bereich um das ehemalige Schulgebäude an der Schmiedestraße vor. Hier kamen vor allem mit achtlos weggeworfenen Verpackungsmaterialien aus Plastik oder Papier aber auch einigen Glasflaschen mit mühsamer Sammelarbeit (leider) sieben gut gefüllte Müllsäcke zusammen.

Aktion Detlef

„Ausbeute“ Kalkumer Feld

Unser Fraktionsvorsitzender Detlef Ehlert war mit vier HelferInnen aus der Nachbarschaft im Grünzug um die Spiel- und Bolzplatzflächen zwischen Falkenstraße und Kalkumer Feld unterwegs. „Wir waren in diesem Jahr insgesamt angenehm überrascht über den Sauberkeitsgrad des Geländes. Nur ein voller Sack Unrat wurde von uns aufgelesen. Allerdings hatte auch ein wohl unverbesserlicher Zeitgenosse drei Autoreifen im Wäldchen dort entsorgt“, berichtete Ehlert im Nachhinein.

Gruppe Peter Urban

Peter Urban (r.) mit Müttern und Kindern

Hand-Foto Blumen statt Müll

Blumen (pflanzen) statt Müll

Der Sandheider Ratsherr Peter Urban stellte seine diesjährige Dreck-Weg-Aktion unter das Motto „Blumen statt Müll“. Mit fünf Kindern und deren Eltern hat er um den Spielplatz Gretenberg nicht nur Müll gesammelt, sondern auch ca. 70 kleine Blumen an die Stellen gepflanzt, an der Müll entsorgt wurde. Am Ende erhielten die Kinder ein Malbuch zum Thema Müllvermeidung und ein selbst erstelltes Teilnahme-Zertifikat mit einem Grußwort von Bürgermeister Christoph Schultz.
(Jan Pfeifer)

Vorher-Nachher

Schulhof Schmiedestraße

21Feb/17

„Der Knoten ist geplatzt und es wird nicht gelingen einen neuen Knoten zu schnüren.“

(v.l.n.r) Fraktionsvorsitz. Detlef Ehlert, Bundesministerin Barbara Hendricks, Landtagsabgeordneter Manfred Krick, Bundestagskandidat Jens Niklaus, Bundestagsabgeordnete Kerstin Griese

(v.l.n.r) Fraktionsvorsitzender Detlef Ehlert, Bundesministerin Barbara Hendricks, Landtagsabgeordneter Manfred Krick, Bundestagskandidat Jens Niklaus, Bundestagsabgeordnete Kerstin Griese

Der Stadtverband der SPD in Erkrath hatte zum traditionellen Neujahrsempfang in die Räumlichkeiten der AWO im Hochdahler Bürgerhaus geladen und konnte rund 90 Gäste begrüßen. Darunter zahlreiche Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler in Vertretung der vielen ortansässigen Vereine und Organisationen. Als Ehrengast und Hauptrednerin konnten wir passend zum derzeit viel diskutierten Thema der „Sozialen Stadt“ mit Barbara Hendricks die Bundesministerin gewinnen, die unter anderem für den Bereich Bauen zuständig ist.

Barbara Hendricks freute sich bevor sie auf das Thema „Bauen“ zu sprechen kam aber erst einmal über den von der SPD aufgenommenen Schwung seit der Bekanntgabe der Kanzlerkandidatur von Martin Schulz: „Der Knoten ist geplatzt und es wird nicht gelingen einen neuen Knoten zu schnüren.“ In Richtung der Populisten, Fake-News-Erschaffer und „Scheinbar-Vereinfacher“ sagte sie: Es gilt nun mehr denn je, die offene Gesellschaft zu verteidigen. Die AfD verfolgt eine Politik der Ausgrenzung. Die Aufgabe der SPD ist es nun, eine Alternative zur angeblichen Alternative aufzuzeigen. Denn wir sind die Partei der sozialen Gerechtigkeit!“

Denn die SPD hat in der laufenden Legislaturperiode im Bund viel erreicht. So ist auf unseren Druck der flächendeckende Mindestlohn eingeführt worden. Dem Missbrauch von Leiharbeit wurd entgegengewirkt. Das BAföG wurde reformiert und ist nun beispielsweise auch für Handwerker auf dem Weg zum Meister abrufbar. Das Wohngeld wurde erhöht und Kommunen mit mehreren Milliarden entlastet. Dabei wurde sogar immernoch ein Haushaltsüberschuss erwirtschaftet. Die SPD setzt sich dafür ein dieses Geld z.B. verstärkt in gute Bildung unserer Kinder oder den Erhalt und die Sanierung öffentlicher Gebäude (Schulen, Kindergärten usw.) zu investieren.

Barabara Hendricks rief dazu auf, den Mangel an Zukunftschancen zu bekämpfen und verdeutlichte die Notwendigkeit intakter Wohnquartiere auf diesem Weg. „Wir brauchen ein nachbarschaftliches Netz an Hilfen. Dabei müssen wir uns noch viel stärker die Viertel mit Perspektivlosigkeit anschauen. Das Stichwort hierzu ist „Kein Kind zurücklassen“, führte die Bundesministerin aus. Mit Blick auf die Entwicklung z.B. in Essen kann man sehen, dass noch viel zu tun ist. Südlich der A40 gibt es eine enorme Wohnqualität und nördlich der Autobahn werden mindestens die Hälfte der Kinder staatlich unterstützt. Was den Bau-Bereich angeht, verdeutlichte Hendricks, dass diese Probleme angegangen werden müssen mit Strukturen, die vor Ort im Viertel ansetzen. Es ginge darum jedem ein „Stück Heimat und Halt in einer unübersichtlicheren Welt“ zu geben.DSC02452

Die Bundesministerin begrüßte den Antrag der Stadt Erkrath um Fördergelder aus dem Programm „Soziale Stadt“, um lange überfällige und notwendige Maßnahmen (Sanierung, Attraktivierung, Neubau usw.) vor allem im Bereich der Sandheide, Schildsheide und des Stadtweihers aber auch Maßnahmen mit Nutzen für das gesamte Stadtgebiet realisieren zu können. Das Land entscheidet in diesem Bund-Länder-Programm nach vorgegebenen Kriterien über die Förder- bzw. Zuschussfähgkeit. Das Programm „Soziale Stadt“ unterstützt seit 1999 die Stabilisierung und Aufwertung städtebaulich, wirtschaftlich und sozial benachteiligter und strukturschwacher Stadtteile.

Nach ihrer Rede überreichte Bundesministerin Hendricks drei neuen Mitgliedern aus dem Ortsverein Hochdahl ihre Parteibücher. Insgesamt freut sich die SPD in Erkrath seit Jahresbeginn mittlerweile über sieben neue Mitglieder. Wenn Sie sich auch für eine Mitgliedschaft interessieren, können Sie sich gerne an die Mitglieder unserer Vorstände wenden oder Sie treten gleich online ein.

21Dez/16

Widerspruch zurückweisen: Warum es falsch ist, auf die Soziale Stadt-Förderung zu verzichten

Der Fraktionsvorsitzende der SPD im Erkrather Stadtrat, Detlef Ehlert redete wider den Beitrag des Bürgermeisters, die Anmeldung der Stadt Erkrath zur Sozialen Stadt zu blockieren:

Sehr geehrter Bürgermeister, Herr Schultz,

liebe Kolleginnen und Kollegen,

liebe Gäste,

meine Rede ist angelegt als eine sachliche Ansprache. Nach den Worten des Bürgermeisters wird es dabei nicht ganz bleiben können.

Widerspruch gegen eine Mehrheitsentscheidung des Stadtrates einzulegen, wenn der BM das Wohl der Stadt gefährdet sieht ist sein Recht – aber mit Verlaub an der Stelle nicht eben sein „gutes“ Recht.

Denn was soll denn bei einer solchen „Aktion“ eie Woche nach der Ratsentscheidung herauskommen? Was soll diese Zuspitzung, was soll der Vorwurf der Spaltung, den er der Mehrheit des Rates macht?

Neue Fakten gibt es nicht, die die Befürchtungen des BM erhärten könnten, wohl aber gibt es neue Chancen, auf die ich noch zu sprechen komme.

Wenn es schon keine neuen Tatsachen gibt, gibt es vielleicht neue Sorgen, die den BM umtreiben sollten?

Nein, auch das ist nicht zu erkennen, denn die Befürworter des Ratsbeschlusses, dass die Stadt Erkrath die Aufnahme in das Stadterneuerungsprojekt Soziale Stadt beantragen möge, haben doch eindeutig klar gemacht, dass die Entscheidung zum Vorantreiben und zum Bau der Feuerwehrgebäude Priorität hat.

Und, ich füge das ausdrücklich hinzu und bekräftige erneut, dass ich für die SPD garantiere, dass wir zu unserer Zusage stehen:

Selbst wenn es wirklich mal Spitz auf Knopf stehen sollte, steigen wir eher aus dem Projekt Soziale Stadt wieder aus, als dass die Feuerwehrbauten gefährdet würden.

Statt dass es also Grund für neue Sorgen beim BM gäbe, steht es im Gegenteil so, dass wir neue Chancen sehen und auf ihre Verwirklichung dringen und drängen müssen.

Ich hatte noch am Abend der Ratssitzung den BM schriftlich gebeten sich auch persönlich beim Bauministerium und der Bezirksregierung dafür einzusetzen, dass Erkrath die Feuer- und Rettungswache mit zur Förderung in die Soziale Stadt einbringt und dass abklärt wird, ob das Forum Sandheide womöglich sogar mit 90 Prozent gefördert werden könne.

In drei Wochen steht ein Abstimmungsgespräch der Stadt mit den Bewilligungs­behörden an. Zu dem muss auch eingebracht werden, dass die Stadt insgesamt auf eine 90-Prozent-Förderung abstellt.

Denn, und das wäre in der Tat eine Nachricht, die selbst die schärfsten Kritiker der Teilnahme an der Sozialen Stadt zu einem Nach- und Umdenken veranlassen  müsste:

Es gibt jetzt nicht nur den Hinweis, den ich schon letzte Woche aus dem Städtebau­fördererlass mitgeteilt hatte, dass Feuerwachen grundsätzlich förderfähig sind, sondern nach der diesen Montag bekannt gewordenen Verwaltungsvereinbarung zum Investitionspakt Soziale Integration im Quartier 2017

können jetzt auch Schul- und KiTa-Neubauten gefördert werden –

und zwar sogar mit 75 % Bundesmitteln und zusätzlich 15 % Landesmitteln, sodass der städtische Eigenanteil sich auf nur noch 10 % beliefe.

Die Voraussetzung dafür ist allerdings, dass die beantragende Stadt eine als „Soziale Stadt“ anerkannte ist, was wir hier ja gerade betreiben.

Also, liebe Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrter Herr Schultz, ran an den Speck, lassen Sie uns das gemeinsam ausloten und wir werden zu den Haushaltsberatungen die notwendigen Entscheidungen zur Finanzierung der Gesamtmaßnahmen haben.

Mein Redemanuskript hatte letzte Woche ein Eingangszitat ausgewiesen, dass ich nicht vorgetragen hatte. Das war gut so, denn heute passt es noch besser:

Franz von Assisi hat gesagt:

„Tu erst das Notwendige, dann das Mögliche, und plötzlich schaffst Du das Unmögliche!“

Da sind wir in Sachen Soziale Stadt doch auf einem guten Weg.

13Dez/16

Erkrath soll Soziale Stadt werden

soziale-stadtDer Stadtrat hat mehrheitlich den SPD-Antrag zur Beteiligung Erkraths an dem Landes- und Bundesprojekt Soziale Stadt beschlossen und ist auch unserem Antrag auf Erstellung eines umfassenden Rahmenplans mit Vorrangerklärung für die Feuerwehrprojekte gefolgt.

Detlef Ehlert, Fraktionsvorsitzender der SPD-Ratsfraktion, nahm zum Entschluss wie folgt Stellung: „Unsere Verwaltung wird den Ratsbeschluss von heute loyal ausführen und es wird sich zeigen, dass das geht. Dass es gelingt, die Feuerwehrprojekte zielorientiert und zeitnah voranzubringen und dennoch nicht zu versäumen, auch die Soziale Stadt einzustielen und zum Erfolg zu bringen.“

Zu den in die Diskussion um die Antragstellung der Aufnahme in das Förderprogramm „Soziale Stadt“ eingebrachten Sorgen, um den Fortschritt der dringend notwendigen Neubauten für unsere Feuerwehr, ist folgender aktueller Stand festzuhalten:

  • Die optimistische Variante für den Bau des neuen Gerätehauses in Alt-Erkrath lässt einen Baubeginn in zwei Jahren zu, wenn der Bebauungsplan und ein Bauantrag genehmigungsreif vorliegt sowie das Bauen ausgeschrieben werden kann.
  • Mit dem Bau der neuen Hauptwache wird auch ohne Einfluss des Projekts „Soziale Stadt“ kaum vor 2020 begonnen werden können, da die entsprechenden Genehmigungsverfahren (insbesondere der Umwidmung der Fläche am Cleverfeld) ihre Zeit benötigen.

 

Der Text des Redebeitags, den Ehlert zur Einführung in die Debatte vorbrachte, lesen Sie hier.

11Dez/16

Weihnachten bei Sechzig +

Weihnachtsfeier bei der AG Sechzig + der Erkrather SPD

Das nächste Treffen der AG 60 plus findet am Dienstag, 13.12.2016 um 14:30 Uhr, im Sockelgeschossraum im Kaiserhof, Bahnstraße 2, statt.
Bei adventlicher Stimmung mit Kaffee und Kuchen wird ein Rückblick auf die Ereignisse und Ergebnisse im Jahr 2016 gehalten. Dazu ist als Gast der Fraktionsvorsitzende der SPD, Detlef Ehlert, geladen.
Frau Grzybowski aus Hochdahl wird einige Geschichten von Immigranten vorlesen.
Weiterhin werden die Programme und Vorhaben der AG 60 plus für das Jahr 2017 besprochen.

03Dez/16

SPD Stadtverband ehrt Jubilare

Die Jubilare: Matthias Möller (25 Jahre Mitgliedschaft), Gabriele Kuert-Klein (40), Kurt Mähler (50), Wolfgang Teiwes (40), Manfred Frinke (50), Dieter Becker (40) [v.l.n.r.]

Die Jubilare: Matthias Möller (25 Jahre Mitgliedschaft), Gabriele Kuert-Klein (40), Dr. Kurt Mähler (50), Wolfgang Teiwes (40), Manfred Frinke (50), Dieter Becker (40) [v.l.n.r.]

Am Samstag ehrte der SPD-Stadtverband Erkrath langjährige Parteimitglieder. Nachdem die Jubilare und die Mitglieder des Stadtverbandvorstands im Stellarium im Bürgerhaus Hochdahl filmisch den Sternenhimmel beobachten konnten, stand die feierliche Ehrung an. Stadtverbandsvorsitzender Klaus Bauer überreichte den Jubilaren ihre Urkunden, Anstecknadeln und Präsente. Toni Nezi illustrierte den Anwesenden entsprechend der Eintrittsjahre der Jubilare, was in den Jahren 1966, 1976 und 1991 in Deutschland und der Welt politisch passiert ist. Detlef Ehlert schließlich moderierte den Vormittag mit persönlichen Worten an und über die Jubilare.

Für 50 Jahre Mitgliedschaft wurden Manfred Frinke und Dr. Kurt Mähler geehrt. Mähler ist mit Johannes Rau zur Schule gegangen und hat in verschiedenen Positionen über Jahrzehnte die Renten- und Sozialpolitik in NRW mitgestaltet. Frinke ist bekannt als eine der tragenden Stimmen der Hochdahler Chöre.

Gabriele Kuert-Klein, Dieter Becker (Ratsmitglied und Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Erkrath) sowie Wolfgang Teiwes (neuer Beisitzer im Vorstand des OV Hochdahls) wurden für 40 Jahre treue Mitgliedschaft ausgezeichnet.

Für 25 Jahre Mitgliedschaft wurde Matthias Möller ausgezeichnet. Er ist zurzeit Vorsitzender der Düsseldorfer NaturFreunde.

Weitere fünf zu ehrende Jubilare konnten aus terminlichen und gesundheitlichen Gründen leider nicht teilnehmen. Dieter Kremerius wurde ebenfalls für 40 Jahre Mitgliedschaft geehrt. Nach der Ehrung verkündete er auf Grund persönlicher Differenzen seinen Austritt.