Tag Archives: Edeltraud van Venrooy

11Okt/15

Jubilarehrung bei der SPD-Erkrath

Dr. Klaus Hänsch und Klaus Bauer ehren Horst Wangerin für 50 Jahre in der SPD

Dr. Klaus Hänsch und Klaus Bauer ehren Horst Wangerin für 50 Jahre in der SPD

Die frühere Stellvertretende Bürgermeisterin Edeltraud van Venrooy mit Jubilar Werner Gippert und Klaus Bauer

Die frühere Stellvertretende Bürgermeisterin Edeltraud van Venrooy mit Jubilar Werner Gippert und Klaus Bauer

Drei mal 40 Jahre: Hans Hartmann, Rita Bechem, Detlef Ehlert, hier mit Klaus Bauer und Sabine Lahnstein

Drei mal 40 Jahre: Hans Hartmann, Rita Bechem, Detlef Ehlert, hier mit Klaus Bauer und Sabine Lahnstein

25 Jahre dabei sind Ulrike Haase und Harald Golsch

25 Jahre dabei sind Ulrike Haase und Harald Golsch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit einer Feierstunde bei Bergischer Kaffeetafel im Naturschutzzentrum Bruchhausen ehrte die Erkrather SPD jetzt ihre Jubilare für besondere Treue zur Partei. Sieben Jubilare brachten es dabei auf insgesamt 270 Jahre Mitgliedschaft.

Stadtverbandsvorsitzender Klaus Bauer erinnerte an besondere Ereignisse und Stationen in der Partei- und in der Weltgeschichte der Parteizugehörigkeit der Jubilare. 25 Jahre sind es bei Ulrike Haase und Harald Golsch, die im Jahr der deutschen Wiedervereinigung den Weg in die SPD fanden. Gar 40 Jahre dabei sind Rita Bechem, Detlef Ehlert und Hans Hartmann.

Ein halbes Jahrhundert Mitglied der Sozialdemokratischen Partei: Besondere Worte fanden dann schließlich Edeltraud van Venrooy für den Jubilar Werner Gippert aus Hochdahl sowie Dr. Klaus Hänsch als Laudator für das Hochdahler „Partei-Urgestein“ Horst Wangerin.

(Fotos: Adi Franke)

17Okt/14

SPD ehrt Jubilare

Er war Präsident des Europäischen Parlaments: Dr. Klaus Hänsch

Er war Präsident des Europäischen Parlaments: Dr. Klaus Hänsch

Ein ganz besonderes Ereignis, eigentlich ein Doppel-Event, feiert die SPD-Erkrath am Samstag, 18. Oktober, im Naturschutzzentrum Bruchhausen: Die Partei ehrt langjährige Mitglieder und bedankt sich für ihre Treue und ihr Engagement in der SPD. Das sind in diesem Jahr:

Dr. Klaus Hänsch – 50 Jahre
Hans-Ulrich Zastrau – 40 Jahre
Erika Svoboda 40 Jahre
Michael Hartmann – 25
Thomas Steinman- 25
Marianne Söhnchen – 25
Reinhart Teich – 25
Frank Urban – 25

Die Kreisvorsitzende der SPD und Bundestagsabgeordnete, Kerstin Griese, wird dazu die Laudatio halten.

In der vergangenen Ratsperiode sind aus den Reihen der SPD-Ratsfraktion ausgeschieden bzw. kandidierten nicht erneut zum Stadtrat

Christian Hellwig-Malberg, Klaus Wiescher, Sabine Schimke, Diethelm Beer und Edeltraud van Venrooy.

Der Fraktionsvorsitzende und Bürgermeisterkandidat, Detlef Ehlert, wird seine früheren KollegInnen verabschieden.

 

22Aug/14

Detlef Ehlert: Warum eigentlich nicht? Großen Wurf für die Sandheide wagen!

24 02 14

Peter Urban, links, und Detlef Ehlert, rechts, gemeinsam im Wahlkreis unterwegs

Für eine Revitalisierung der Sandheide und für einen schulpolitisch modernen und energetisch innovativen Grundschulneubau in der Sandheide Fördermittel einzuwerben ist Hintergrund des jüngsten Antrags der SPD-Ratsfraktion Erkrath an Hauptausschuss und Rat: Erkrath soll sich zur Teilnahme der Stadt Erkrath am Innovationsprogramm der Bundesregierung „Förderung von Investitionen in nationale Projekte des Städtebaus“ bewerben.

Was anfangs aufgrund einer Initiative des direkt gewählten SPD-Wahlkreisabgeordneten Peter Urban als Finanzierungsvorschlag für eine neue Schule im Quartier gedacht war, geriet so bald zu einer umfassenden Idee für den Ort mit Bedeutung für die ganze Stadt.
Die Sozialdemokraten um Detlef Ehlert und Peter Urban wollen die Verwaltung beauftragen, für die Sand­heide ein ganzheitliches Konzept zu entwerfen, das im Wesentlichen die Weiteren­twicklung des Stadtteils
  • als Wohnstandort,
  • als Arbeits-, Begegnungs- und Handelsplatz (Sandheider Markt) sowie vor allem
  • als interkultureller Treffpunkt und
  • als inklusivem Lernort (Schulstandort und Schulneubau Sandheide) mit kreativen energetischen Lösungen als Leuchtturmprojekt
beschreibt.
Denn, so Ehlert, die Bundesregierung habe für genau solche Ansätze das Programm „Die soziale Stadt“ reaktiviert und stelle unter anderem 50 Millionen Euro zusätzlich im Städtebauministerium für investive, investitionsvorbereitende und konzeptionelle Projekte mit städtebaulichem Bezug bereit.
Ehlert: „Der Zeitrahmen zur Beantragung ist knapp, der Titel des Programms ist anspruchs­voll – das spricht aber besonders dafür, dass kluge und kreative Ideen eine Chance auf Verwirk­lichung und Förderung haben und daher sollte gerade Erkrath sich beteiligen.“
Die SPD sieht einen klaren Schwerpunkt im Bereich des Neubaus der Grundschule Sandheide mit angegliedertem Inklusions-Kompetenzentrum /Friedrich-Fröbel-Förderschule in bildungs- und integrationspolitischer Sicht sowie mit innovativen technologischen Ansätzen im energetischen Sektor. Erste Überlegungen dazu hatte die Studie von Hellmeister-Architekten bereits aufgezeigt und auch die SPD-Fraktion hatte dazu städtebauliche Entwicklungsansätze zur baulichen Ergänzung des Wohnumfelds vorgelegt.
Ehlert verweist auf die von der früheren Stellvertretenden Bürgermeisterin Edeltraud van Venrooy (SPD) mit initiierten und erfolgreichen Beteiligung der Stadt an dem Wettbewerb des Landes NRW „Stadt macht Platz, NRW schafft Plätze“ mit dem Projekt Sandheider Markt. Das zeige, so der SPD-Fraktionschef, dass Erkrath sehr wohl chancenreich an dergleichen Wettbewerben teilnehmen und inhaltlich auch auf den Überlegungen dieses Vorhabens mit aufbauen könne. Er weist zudem darauf hin, dass Einschätzungen und Studien der EGH für eine städtebauliche Attraktivierung der Sandheide vorlägen, die auch im Zusammenhang mit dem im Stadtentwicklungskonzept Erkrath für eine Entwicklung im  Binnenraum statt Ausweitung auf das grüne Umland zielführend sein könnten.
Aus dem Schul-Arbeiskreis der SPD-Ratsfraktion wird dazu noch ergänzt, dass über den Aspekt des Inklusionskompetenzzentrums und der Stadtteilschule hinaus auch ein Begabungszentrum entstehen könnte. Das sollte etwa im Verbund mit Vereinen der Jugendförderung und der Schule – und mit der Kinder-Uni der Universität Wuppertal bildungspolitische Vorzeigeprojekte in der Sandheide auf den Weg bringen.
21Jul/14

Vize-Bürgermeisterin ist ein Meisje – Auch die Rheinische Post stellt Sabine Lahnstein vor

Stellvertretende Bürgermeisterin Sabine Lahnstein

Stellvertretende Bürgermeisterin Sabine Lahnstein

Erkrath. Sabine Lahnstein ist nach Jahrzehnten in den Niederlanden nach Erkrath zurückgekehrt. Die SPD ist Familientradition. Von Isabel Klaas

So ganz angekommen ist Sabine Lahnstein in Erkrath noch nicht. Auf dem Gutshof in Bruchhausen zeugt noch eine Ons-Oranje-Fußball-Flagge davon, dass die neue Vizebürgermeisterin während der WM auch der Nationalmannschaft des Nachbarlandes die Daumen gedrückt hat. Und außerdem, verrät sie ein bisschen kleinlaut, habe sie noch die holländische Staatsangehörigkeit. Und zwar ausschließlich die holländische. „Ich muss mir einfach mal viel Zeit nehmen und die ganzen Formalitäten auf mich nehmen, um mich hier wieder einbürgern zu lassen“, sagt die stellvertretende Bürgermeisterin der SPD. „Natürlich will ich wieder Deutsche sein.“

Nachdem sie einen Holländer geheiratet hatte, ist Sabine Lahnsein für viele Jahre ins Nachbarland in die Nähe von Bergen op Zoom gegangen. Dort hat die gelernte Bürokauffrau zuletzt im Management einer Supermarktkette gearbeitet und zwei Kinder großgezogen: Chantal (heute 31) und Dennis (29). 2002 kehrte sie zurück in die Heimat, um den Betrieb ihres Vaters Volker Lahnstein zu übernehmen. Der macht vor allem Werbeberatung und vertreibt Werbemittel für die SPD und Gewerkschaften. Ein Jahr wohnte Sabine Lahnstein in Hilden, um dann ins sehr idyllische Bruchhausen mitten im Naturschutzgebiet umzusiedeln.

Die Nähe zur sozialdemokratischen Politik wurde ihr quasi vererbt. „Fast die gesamte Verwandtschaft ist in der SPD“, sagt sie. Allen voran ihr Onkel Manfred Lahnstein, der übrigens auch mal stellvertretender Bürgermeister in Erkrath war, und kurze Zeit Finanzminister unter Helmut Schmidt. Aber auch die anderen zwei Onkels sowie der Opa, der Erkrather Hausarzt Walter Lahnstein, waren der SPD zugetan.

Nach neun Jahren Parteizugehörigkeit will nun auch Sabine Lahnstein ihre politische Richtung öffentlich vertreten und für die Erkrather Bürger als Ansprechpartnerin da sein. Zwischenzeitlich hatte sich die 51-Jährige mit Managementerfahrung im Januar dieses Jahres auch mal als hauptamtliche Bürgermeisterkandidatin aufstellen lassen wollen.

„Ich dachte, ein neues Gesicht könnte Erkrath gut tun“, sagt sie unverblümt. „Und Frauenpower an der Spitze eventuell auch.“ Kurzfristig hatte sie sich jedoch aus gesundheitlich Gründen von dem Posten verabschiedet und ihn dem altgedienten Kollegen Detlef Ehlert überlassen. Ein Rücktritt ins zweite Glied ist der Stellvertreterposten für sie nicht: „Ich bin überzeigt von dem, was ich mache“, sagt sie. „Das macht mir Spaß.“

Ganz so viel Zeit wie die Kollegin Regina Wedding von der CDU wird die Geschäftsfrau wohl nicht in die Arbeit der stellvertretenden Bürgermeisterin stecken können. Denn der Familienbetrieb in Bruchhausen muss weiterlaufen. Hilfe hat sie von der Tochter sowie der Schwiegertochter und zwei Aushilfen. „Ich werde mich aber immer bemühen, eine Lösung zu finden, sobald ein Bürger mich anspricht“, sagt sie. Und das wünscht sie sich sehr.

Vier erste öffentliche Auftritte hat Lahnstein jetzt hinter sich: Abi-Feiern in den Gymnasien, den Besuch eines Konzertes der Singpause, eines Projektes für Grundschulkinder. Auch ihre erste Rede hat sie gehalten – vor dem SPD-Kreisparteitag. „Das war nur eine Begrüßung“, sagt sie. Gewöhnt ist sie das freie Reden in der Öffentlichkeit noch nicht. Aber da setzt sie auch auf die Schützenhilfe ihrer Vorgängerin Edeltraud van Venrooy.

Als Ratsfrau sitzt Lahnstein im Haupt- und Finanzausschuss und im Ausschuss für Schule, Sport und Soziales. Kinder und Jugend werden dann auch ihre Schwerpunkte sein. Und das Repräsentieren.

Was sie an Erkrath liebt? „Dass wir hier Natur in Hülle und Fülle haben und dass die Erkrather sich sehr für ihre Heimatstadt engagieren. Gunnar Greuel von der Hochdahler Givebox und seine Idee, eine Eisbahn und ein Winterdorf an den Hochdahler Markt zu holen, findet sie fantastisch. „Das wäre eine Aufwertung für Hochdahl. Ich verstehe nicht, warum sich die ansässigen Geschäftsleute nicht an der Bandenwerbung zur Finanzierung beteiligen“, sagt sie.

Was besser sein könnte? „Vieles müsste schneller gehen und nicht so endlos lange von der Politik diskutiert und debattiert werden“, sagt sie. Die Belebung der Zentren von Alt Erkrath und Sandheide sieht sie problematisch. „Man müsst ordentlich investieren und würde dann vielleicht sehen, dass es trotzdem nicht funktioniert. Das macht doch kein Geschäftsmann.“ Zu Pose Marré steht sie eher kritisch: „Ich weiß nicht, ob die Leute, die dort hinziehen, eine Verbindung zu Erkrath haben und sich hier engagieren.“ Letztlich ist besonders der alte Ortsteil für sie ein Dorf, in dem jeder jeden kennt.

Der Job als Stellvertreterin des Bürgermeisters lässt ihr Zeit genug für ihre Leidenschaften: die Hunde Brownie und Quincy, den Enkel Fynn und Hof und Garten. „Ein Spaziergang am Tag muss sein“, sagt sie. Und auch die Wahlheimat Niederlande ist nicht aus ihrem Leben gestrichen.

Zweimal im Jahr geht es zum Urlaub an die Nordseeküste nach Renesse. Und mehrfach im Jahr geht zum Einkaufen über die Grenze. Saté-Spieße, das „pampige Weißbrot“, Gebäck und Schokolade füllen bei der Rückkehr unter anderem den Kofferraum.

Die Vorliebe für Holland und die Menschen dort hat sie sich erhalten: „Ich lieb die Offenheit, dass man jederzeit jeden ohne Voranmeldung besuchen kann.“ Auch Sabine Lahnstein hält nicht viel von verschlossenen Türen. Sie nimmt sich ein Beispiel an den Holländern: Dort sind die Hintertüren immer geöffnet“, sagt sie. Die Gemütlichkeit der kleinen, gepflegten Orte und das ausgeprägte Wir-Gefühl haben es ihr angetan. Aber zurück zieht es die stellvertretende Bürgermeisterin nicht.

Quelle: RP
12Jul/14

Stellvertretende Bürgermeisterin Sabine Lahnstein im WZ-Portrait

Lahnstein_WZ_140712 Nikolas Golsch interviewt die neue Stellvertretende Bürgermeisterin der Stadt Erkrath, Sabine Lahnstein, SPD, heute in der Westdeutschen Zeitung. Sabine heißt natürlich Sabine und nicht wie in der Bildunterschrift versehentlich angegeben Claudia. Und in der letzten Wahlperiode war Edeltraud van Venrooy von der SPD Erste stellvertretende Bürgermeisterin, nicht Frau Wedding. Aber sonst stimmt’s…

18Jun/14

Detlef Ehlert führt weiter die Fraktion

Detlef Ehlert

Detlef Ehlert

Detlef Ehlert bleibt Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion Erkrath, die Fraktion wählte den 55-Jährigen gestern bei der konstituierenden Sitzung einstimmig erneut zu ihrem „Chef“.

Als stellvertretender Vorsitzender bestätigt wurde Volker Teich; den Umwelt- und Planungsbereich vertritt als Sprecher künftig Uli Schimschock.

Außer Schimschock ist „neu“ im Fraktionsvorstand auch Sabine Lahnstein: Die SPD-Fraktion empfiehlt sie in der Stadtratssitzung nächste Woche zur Wahl als Nachfolgerin von Edeltraud van Venrooy als Stellvertretende Bürgermeisterin. In dem Amt ist Sabine Lahnstein dann auch Mitglied des Fraktionsvorstands.

Marianne Söhnchen bleibt Kassiererin, Marleen Buschmann wird neue Schriftführerin und folgt in dem Amt Dieter Becker.

Die Fraktion dankte den ausscheidenden Ratmitgliedern Diethelm Beer und insbesondere der langjährigen stellvertretenden Bürgermeisterin und Planungsausschussvorsitzenden Edeltraud van Venrooy „vorab“ für ihr Wirken zum Wohle der Gemeinde. In einer eigenen Veranstaltung mit dem Stadtverband der SPD werden die Sozialdemokraten darauf noch ein spezielles Augenmerk richten.

Mitglieder der Fraktion sind die elf in den Stadtrat gewählten Ratsmitglieder und darüber hinaus Sachkundige Bürgerinnen und Bürger, die die SPD in Ausschüsse und andere Gremien des Stadtrates bzw. der Stadt entsendet. Mehr zu ihnen steht hier.

14Jun/14

SPD mitten drin beim Internationalen Frühlingsfest im Bürgerhaus

Volles Haus in Hochdahl

Volles Haus in Hochdahl

SPD stark vertreten

SPD stark vertreten

Trubel ohne Ende und mittendrin Sabine Lahnstein, Volker Teich, Dieter Smolka und Manfred Krick

Trubel ohne Ende und mittendrin Sabine Lahnstein, Volker Teich, Dieter Smolka und Manfred Krick

Das 32. Fest des Integrationsrats im Hochdahler Bürgerhaus lockte heute wieder hunderte Besucher an.

Konstantin Lajios, hier mit Detlef Ehlert und Manfred Krick bei der "Schranken-auflassen"-Aktion am Hochdahler Bahnhof

Konstantin Lajios, hier in der Mitte mit Detlef Ehlert, Sabine Schimke, links, und Manfred Krick bei der „Schranken-auflassen“-Aktion am Hochdahler Bahnhof

Konstantin Lajios hatte eine große Bühne und ein tolles Publikum für seinen Abschied als Vorsitzender dieses Gremiums aus direkt gewählten Erkrather Mitbürgern mit (auch) ausländischem Pass und Ratsmitgliedern des Stadtrates Erkrath. Der Deutsch-Grieche hatte bei den Wahlen des Integrationsrates am 25. Mai auf einen der vorderen Listenplätze des Wahlvorschlags der Internationalen Liste der SPD verzichtet und ist deshalb – trotz des sonst hervorragenden Wahlergebnisses für die Liste – im neuen Rat zunächst nicht wieder dabei.

Die SPD war beim diesjährigen Frühlingsfest mit vielfältigen, von Sabine Lahnstein organisierten, Beiträgen wie Glücksrad und Button-Maschinen für die Kids aktiv dabei. Viele der neuen Ratsmitglieder der SPD und die Mitglieder des Integrationsrates von der Internationalen Liste der SPD halfen hier oder bei den Ständen ihrer Landsmannschaften mit.

18Feb/14

Geh- und Radweg am Feldhof wird im Herbst gebaut

Stellvertretende Bürgermeisterin Edeltraud van Venrooy

Stellvertretende Bürgermeisterin Edeltraud van Venrooy

SPD-Ratsfrau Edeltraud van Venrooy hatte sich lange dafür eingesetzt, dass die Fußwegeverbindung von Hochdahl ins Neandertal über das Ausbauende der Bergischen Allee an der Einmündung der Hochdahler Straße hinaus ausgebaut wird. Wie die Verwaltung jetzt im Planungsausschuss mitteilt, soll es im September dieses Jahres losgehen. Dann werden – nach Ende der Vogelbrutschutzzeit – dort leider auch Hecken auf privaten Grundstücken entfernt werden müssen, um Platz zu schaffen für einen Geh- und Radweg. Dieser Weg wird dann für alle Anlieger eine sichere Anbindung ihrer Häuser nach Erkrath herstellen.

08Nov/13

Ergebnis-Telegramm aus dem Stadtwerke-Aufsichtsrat

Eben im Stadtwerke-Aufsichtsrat: Befürchtete drastische Preisanhebung für Schwimmsportvereine im Neanderbad findet nicht statt.
Moderate Preisanpassungen sind nach siebenjähriger Preiskonstanz vorstellbar, Kostenbeteiligung der Schwimmvereine auch durch Aufsichtsführung in den Sommermonaten möglich. Aber Horrormeldungen über zigfache Preiserhöhungen haben keine Grundlage und würden im Aufsichtsrat auch keine Mehrheit finden, teilt der Aufsichtsratsvorsitzende Detlef Ehlert mit.

Die Vorsitzenden der drei Erkrather schwimmsporttreibenden Vereine Wolf-Dietrich Dölling, DLRG, Hans-Joachim Gottschalk, TuS Erkrath, Wolfgang Stolte, SSC-Hochdahl und Edeltraud van Venrooy als Stadtsportverbandsvorsitzende waren in die Aufsichtsratssitzung gekommen, um ihren Befürchtungen Ausdruck zu verleihen, die Nutzungsentgelte für ihre Vereine würden so heftig angehoben werden, dass den Vereinen die wirtschaftliche Lebensgrundlage entzogen würde. Davon könne überhaupt keine Rede sein, betonte Gregor Jeken. Der Geschäftsführer der Stadtwerke verlangte allerdings auch von den Vereinen weiterhin die Bereitschaft, an einer besseren Kostensituation für das Neanderbad mitzuwirken. Er wird nun mit den Vereinen an einer Lösung arbeiten, die die Vereine schultern können und die die Einnahmerechnung des Bades verbessert.