Tag Archives: Erkrath

21Aug/17

Erkrath „erobert“… Jens Niklaus ersteigert Ortseingangsschild

Jens Niklaus, stolzer Eigentümer des Erkrathschildes...

Jens Niklaus, stolzer Eigentümer des Erkrathschildes…

Jens Niklaus ersteigert Ortseingangsschild Erkrath und spendet 210 Euro für das St.-Franziskus-Hospiz in Erkrath.
Die Große Erkrather Karnevals-Gesellschaft e.V. 1994 war auch außerhalb der eigentlichen Session aktiv und veranstaltete jetzt ein Sommerfest unter dem Dach der Markthalle.
Mit dabei war auch SPD-Bundestagskandidat Jens Niklaus, der ein Ortseingangsschild Erkrath ersteigerte.
Das wird er vorerst in seinem Büro in Alt-Erkrath an seinem Arbeitsplatz in der Brüggermühle aufstellen und dann nach dem 24. September mit nach Berlin in sein Büro im Bundestag nehmen 😉
Das Foto von Dieter Becker zeigt den stolzen Eigentümer mit Bernd Franzen und Detlef Ehlert von der Erkrather SPD

13Apr/15

Peer Steinbrück Samstag im Wahlkreis unterwegs

Steinbrück erwandert Erkrather Kunstwege

In Erkrath unterwegs: Dieter Becker, Peer Steinbrück, Wolfgang Sendermann, Klaus Bauer, Eva Panée, Werner Rutz

Peer Steinbrück ist „auf Tour“. Der sozialdemokratische Wahlkreisabgeordnete für den südlichen Kreis Mettmann wird sich gemeinsam mit dem Landtagsabgeordneten Manfred Krick aus Mettmann und den SPD-Bürgermeisterkandidaten Andrea Rottmann für Mettmann und Detlef Ehlert für Erkrath am kommenden Samstag, 18. April, 12.00 Uhr, zunächst in Mettmann und dann im Neandertal über den Masterplan Neanderthal theoretisch und praktisch vor Ort informieren.

Mit Detlef Ehlert wird der Bundestagsabgeordnete dann um 14.00 Uhr den Tennisclub Grün-Weiß Hochdahl, Celsiusstr. 5 in Erkrath, besuchen. Mit dem Vereinsvorsitzenden Dr. Jan-Peter Horst und seinen Vereinsmitgliedern sowie interessierten Gästen des „Tages der Offenen Tür“ des Sportvereins sind Gespräche zur Finanz- und Außenpolitik der Republik ebenso vorgesehen wie Informationen über die Entwicklung des Sports und des bürgerschaftlichen Engagements in Erkrath.

Wir laden Sie dazu herzlich ein.

22Dez/12

Corinna Kuhs in der RP: Kanzler mit Lokalkenntnis

Die Rheinische Post schreibt heute online und veröffentlicht den kompletten Text jeweils in den Kreis-Mettmanner-Lokalausgaben am Samstag (nicht Freitag, wie hier zu lesen ist) das hier:

Kanzler mit Lokalkenntnis

VON CORINNA KUHS – zuletzt aktualisiert: 21.12.2012 – 18:40

Mettmann (RP). Ein Kanzler mit „genauer Lokalkenntnis des Kreises Mettmann, das wär doch schon was“, meint Peer Steinbrück und damit sich selbst. Der SPD-Kanzlerkandidat hat seinen Wahlkreis im Südkreis Mettmann. Im Interview erklärt er seine Ziele und Strategien für den Wahlkampf.

„Der Kreis hat die große Stärke, dass er geografisch und von der Verkehrsinfrastruktur her sehr günstig liegt. Zudem ist er stärker ländlich strukturiert, als viele glauben, und auch landschaftlich sehr reizvoll, insbesondere der südliche Teil“, sagt Peer Steinbrück.

Bereits 2009 trat er bei der Bundestagswahl im Südkreis an. Damals verlor er gegen die CDU-Kandidatin Michaela Noll, die den Wahlkreis mit 44,4 Prozent der Stimmen für sich entschied.

Im RP-Interview spricht er über sein Verhältnis zu seinem Wahlkreis, das Konzept für seinen Wahlkampf und warum Bürger ihn einfach ansprechen sollen.

Das komplette Interview ist am Freitag in allen Ausgaben der Rheinischen Post im Kreis Mettmann zu lesen

http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/mettmann/nachrichten/kanzler-mit-lokalkenntnis-1.3114679

07Dez/12

Manfred Krick: Erkrath bekommt den „OPA“ – Klarheit in Sachen Flüsterasphalt

Manfred Krick, SPD-MdL

Klarheit in Sachen Flüsterasphalt – Erkrath erhält den notwendigen Lärmschutz

Aufgrund einiger Irritationen und der Presseberichterstattung der vergangenen Tage hat sich der für Erkrath zuständige SPD-Landtagsabgeordnete Manfred Krick mit dem zuständigen Landesministerium in Verbindung gesetzt und sich über den Sachstand informieren lassen.

Er erhielt dabei die Auskunft, dass die offizielle Genehmigung des Bundes jetzt auch bei dem Landesbetrieb Straßen NRW vorliegt. Das ist die „Firma“, die das Bauvorhaben durchführt. Die Baumaßnahme – Einbau des sogenannten OPA, also von Offenporigem Asphalt als neue Fahrbahndecke der A 3 zwischen Hildener Kreuz und Neandertalbrücke – könne daher wie geplant fortgeführt werden, sagt Manfred Krick.

Der sozialdemokratische Abgeordnete: „Nach meinen Gesprächen bin ich sehr optimistisch, dass die Fahrbahnerneuerung im kommenden Jahr durchgeführt wird und auch die notwendigen Fäll- und Rückschnittarbeiten vor der Brutphase Ende Februar abgeschlossen werden. Ich freue mich, dass damit der Lärm der A3 für die Erkrather Bürgerinnen und Bürger um gut die Hälfte reduziert wird.“

Hintergrund: In der letzten Woche war sowohl im Planungs-, Umwelt- und Verkehrsausschuss der Stadt Erkrath als auch in der Lokalpresse über die Sorge berichtet worden, dass die notwendige Genehmigung des Bundes nicht zeitgerecht vorliegen würde. Der Landesbetrieb Straßen muss bis zum März die Bäume und Gehölze am Rand der Autobahn entfernen lassen, damit dort der Platz für die eigentlichen Aspahltierungsarbeiten geschaffen werden kann.

05Apr/11

Erika Stubenhöfer erzählt aus Alt-Erkraths Geschichte: Vorsitzende des Bergischen Geschichtsvereins zu Gast bei 60 plus

Erika Stubenhöfer, Vorsitzende der Erkrather Sektion des Bergischen Geschichtsvereins und im Hauptberuf Leiterin des Erkrather Stadtarchivs, berichtet aus der spannenden Alt-Erkrather Historie. Denn beim nächsten Treffen der Arbeitsgemeinschaft 60 plus der SPD haben sich die agilen Mitglieder „im besten Lebensalter“ die Heimatgeschichte auf die Fahnen geschrieben.

Erika Stubenhöfer wird nicht nur mit spannenden Ereignissen aufwarten, sondern auch die von ihr heraus gegebene Buchreihe zum Lokalkolorit der Stadt im Neandertal präsentieren.

Nach dem Vortrag wird der AG-Vorsitzende Adi Franke kurz über die Kreiskonferenz der AG 60plus am 25. März 2011 in Mettmann berichten. Dort ist unter anderem der Kreisvorstand neu gewählt worden.

Das Treffen im Kaiserhof, Bahnstr. 2, Sockelgeschoss („unter“ dem Bürgerbüro), ist öffentlich. Jede interessierte Bürgerin und jeder Bürger ist herzlich eingeladen.

17Mai/10

Hans Weyer ist tot

Stefan Schneider schreibt in der Westdeutschen Zeitung vom 18. Mai 2010:

www.wz-online.de/?redid=834194

Der letzte Bürgermeister des „alten“ Erkrath ist tot. Er starb am Samstag. 

Erkrath. Hans Weyer ist tot. Am vergangenen Samstag verstarb der letzte Bürgermeister des „alten“ Erkrath im Alter von 86 Jahren. Vom 17. Mai 1972 bis zum 31. Dezember 1974 dauerte die Amtszeit des Sozialdemokraten. Nur einen Tag später, am 1.Januar 1975, trat die kommunale Neugliederung in Kraft.

Hans Weyer wurde am 1. Dezember 1923 in Erkrath geboren. Nach der Volksschule sowie der Klosterschule der Pallottiner, einem italienischen Orden, in Ehrenbreitstein/Valendar begann Weyer 1938 eine Lehre als Dreher bei der Erkrather Firma Karl Schwemann. Nach dem Krieg und der Rückkehr aus der russischen Gefangenschaft 1945 kehrte er in seine Heimatstadt zurück und fand zunächst Beschäftigung bei verschiedenen „Notstandsarbeiten“, bevor er wieder bei Schwemann in Lohn und Brot stand.

Weyer war seit 1953 politisch aktiv

Nach Stationen bei der Gutehoffnungshütte und der Firma Hoffknecht in Düsseldorf übernahm er schließlich eine Industriemeisterstelle bei Georg Fischer in Mettmann, wo er bis zu seiner Pensionierung 1987 blieb. Parteipolitisch war Weyer seit 1953 aktiv – zunächst in der Gesamtdeutschen Volkspartei (GVP), der unter anderem Gustav Heinemann, Erhard Eppler und Johannes Rau angehörten. Nach der Parteiauflösung im Mai 1957 trat er der SPD bei.

Von 1964 bis 1979 war Hans Weyer Mitglied des Gemeinde- beziehungsweise Stadtrates und hatte während dieser Zeit Sitz und teilweise Vorsitz im Bau- und Vergabeausschuss, im Hauptausschuss, im Kulturausschuss und im Verwaltungsrat der Sparkasse. Von 1965 bis 1972 war er stellvertretender Bürgermeister. Zu Weyers wichtigsten Ereignissen gehörten die Grundsteinlegung der Grundschule Falkenstraße (1966), der Bau der Sonderschule Rathelbecker Weg sowie des Stadtbades und am 31.August 1973 das 75-jährige Jubiläum der Erkrather Selbstständigkeit.“

Detlef Ehlert, Fraktionsvorsitzender, erinnert sich an Hans Weyer als einen väterlichen Freund, der ihm in seinen Juso-Zeiten mitunter auch die Leviten las. Es habe ihn aus alter Verbundenheit auch in seinem Bürgermeisterwahlkampf unterstützt. Ehlert zur Person Weyers: „Ein großer Kämpfer für Erkraths Selbstständigkeit, ein von Gerechtigkeit und sozialem Ausgleich beseelter Politiker mit viel Sinn für Heimat und Bodenständigkeit.“ Die SPD, so Ehlert, verliere eine Persönlichkeit, der sie in Erkrath viel zu verdanken habe und die sie stets in Ehren halten werde. 

25Nov/08

SPD fordert die Errichtung von Studentenwohnungen

Nachdem die Stadt Erkrath im Sommer die hervorragende Chance zur Ansied­lung der Fachhochschule für Wirtschaft und von Studentenwohn­heimen für bis zu 600 junge Leute „versemmelt“ hat, tut sich nun vielleicht eine neue positive Entwicklungsmöglichkeit für unsere Stadt auf: In Mettmann kann der Mettmanner Bauverein nicht wie vorgesehen auf einem Grundstück der GF ein nötiges Studentenwohnheim errichten.

Wir sollten in Erkrath unverzüglich das Heft des Handelns wieder gewinnen und alle Optionen zur Ansiedlung der Wohnanlage in unserer Stadt prüfen.

Die SPD Erkrath beantragt, die Tagesordnung der Planungs- und Verkehrsausschuss-Sitzung am 9. Dezember aus Gründen der Dringlichkeit und nachfolgend die Tagesordnungen der HFA- und der Ratssitzung um einen Punkt

Errichtung von Studentenwohnungen in Erkrath

zu erweitern. Die Verwaltung soll dazu alle von der Größe der Flächen her in Betracht kommenden Grundstücke auflisten und vorprüfen, ob und wie diese unverzüglich baureif gemacht werden könnten. Ebenfalls soll die Verwaltung vorsorglich alle ggf. notwendigen bebauungsplanverfahrenseinleitenden oder –ändernden Beschlüsse per Tagesordnungspunkt für die o.a. Sitzungen vorse­hen.

Wenn es für die inhaltliche Beratung der Thematik notwendig oder hilfreich sein sollte, den naturgemäß öffentlich zu beratenden Fragestellungen einen nichtöffentlichen Teil zur Erörterung der eigentumsrechtlichen o.ä. Aspekte voranzustellen, beantragt die SPD Erkrath das entsprechend vorzusehen.

16Nov/08

1000 Tulpen für den Neuenhausplatz

Der SPD-Ortsverein Erkrath hat 1000 Tulpenzwiebeln in die Hochbeete auf dem Neuenhausplatz gepflanzt. Im Frühjahr soll der Neuenhausplatz etwas bunter werden erklärte der Ortsvereinsvorsitzende Dieter Becker. Die Pflanzaktion haben der Bürgermeisterkandidat Detlef Ehlert, der Landratskandidat Manfred Krick und die Unterfeldhauser SPD-Ratskandidaten durchgeführt. Nach zwei Stunden getaner Arbeit haben sich die Paten der Hochbeete und vorbeikommende Bürger anerkennend geäußert.

Auf dem Bild von links nach rechts: Ulrike Haase, stellvertr. Landrätin, Manfred Krick, Landratskandidat, Detlef Ehlert, Bürgermeisterkandidat, Dieter Becker, SPD-Ortsvereinsvorsitzender und Adi Franke, Ratskandidat.

30Okt/08

Weitere Verkehrsbeeinträchtigungen in Alt-Erkrath reduzieren

Brief an die örtliche Presse:

„Sehr geehrte Damen und Herren,

mit Verwunderung lesen wir heute in der Lokalpresse, dass die Stadt plant, Ende November mit den Bauarbeiten vor dem Erkrather Bahnhof zu beginnen. Abgesehen davon, dass damit der Einstand des neuen Lokals im Bahnhof beeinträchtigt wird, ist es abzusehen, dass witterungsbedingt beim Bau über den Winter auch die Erkrather Bevölkerung länger als unbedingt nötig mit den Auswirkungen solch einer Baustelle belastet wird.

Das ist angesichts der – kaum zu vermeidenden Dauerbaustellen wegen der Kanalsanierungen im Verlauf der Schlüterstraße – in der Innenstadt sehr genau abzuwägen.

Bürgermeisterkan­didat Detlef Ehlert: „Wir wollen Erkrath an strategisch wichtigen Punkten wie den Stadtzentren und den Haltestellen attraktiver machen und dies möglichst mit geringer Belastung für das tägliche Leben der Bevölkerung. Die angespro­chene Bauplanung der Verwaltung für den Bahnhof Erkrath widerspricht  solchen Überlegungen. „

Sabine Schimke, Planungsausschussvorsitzende, und Detlef Ehlert haben daher die Verwaltung aufgefordert, die Zeit­pla­nung noch einmal zu über­denken. In Abstimmung mit der neuen Eigentü­merin, so die SPD, sollten die Bauarbeiten ins kommende Frühjahr ver­scho­ben werden. Detlef Ehlert: „Es ist dabei unbedingt dafür zu sorgen, dass sie zügig und ohne Pausen zwischen den einzelnen Bauphasen verlaufen“.

Mit freundlichen Grüßen

Sabine Schimke“