Tag Archives: Freiwillige Feuerwehr Erkrath

27Jan/14

Detlef Ehlert: Kompetenz, Führung, Kommunikation – Brücken bauen

Detlef Ehlert, Spitzenkandidat der SPD zur Kommunalwahl 2014

Detlef Ehlert, Spitzenkandidat der SPD zur Kommunalwahl 2014

Beim Neujahrsempfang der Erkrather SPD 2014 trafen sich weit über 100 Gäste aus Vereinen, Verbänden, der Wirtschaft und der SPD am Sonntag im La Terrazza, um Rückblick auf das vergangene Jahr zu nehmen. Aber auch, um mit Zuversicht auf das neue Jahr zu schau

Klaus Przybilla, Stadtverbandsvorsitzender

Klaus Przybilla, Stadtverbandsvorsitzender

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Klaus Przybilla, der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Hochdahl wie des SPD-Stadtverbands Erkrath begrüßte die zahlreichen Gäste und stimmte sie auf das Wahljahr 2014 ein, das am 25. Mai mit Europa- und Kommunalwahlen aufwarte.

Landtagsabgeordneter Manfred Krick

Landtagsabgeordneter Manfred Krick

Danach nahm Manfred Krick, stellvertretender Landrat und überdies Landtagsabgeordneter auch für Erkrath in Düsseldorf die Gelegenheit war, auf entscheidende Gesetzesänderungen des Landes im Interesse der Kommune hinzuweisen.

Schließlich „gehörte“ das Podium dem kommunalen Spitzenkandidaten der Erkrather SPD für die Stadtratswahlen am 25. Mai, dem Fraktionsvorsitzenden Detlef Ehlert. Der nutzte seine mehrfach von Applaus unterbrochene Ansprache „Kompetenz, Führung, Kommunikation – Brücken bauen“ für seinen Appell an die Erkrather, im Mai die SPD zu wählen.

Der Text seiner Redetext 2014 – Neujahrsempfang der SPDist hier nachzulesen.

Für die musikalische Untermalung des Neujahrsempfangs sorgte Volker Rapp.

Die Fotos stammen von Ralf Buchholz.

Gäste des Neujahrsempfangs 2014

Gäste des Neujahrsempfangs 2014

 

 

 

 

 

 

04Mai/12

The winner ist… Freiwillige Feuerwehr Erkrath

Detlef Ehlert hatte es für die SPD angeregt, der Haupt- und Finanzauschuss des Rates hat dem Vorschlag in diesem Jahr zugestimmt und damit seine mehrheitliche Ablehnung vom Vorjahr endlich korrigiert. So erhielt Feuerwehrmann Thomas Neugebauer aus den Händen des Bürgermeisters in der Ratssitzung am 3. Mai den Bürgerinnen- und Bürger-Preis der Stadt Erkrath 2011 überreicht. Neugebauer nahm den vom Rat der Stadt verliehenen Preis stellvertretend für seine Kameradinnen und Kameraden entgegen, weil er selber in diesem Jahr einer besonderen Ehrung zuteil werden wird. Er hält für 35 Jahre in der freiwilligen Wehr ein beonderes Ehrenabzeichen.

Bürgermeister Werner hatte in seiner Laudatio den Antrag der SPD vorgetragen, in dem Ehlert formuliert hatte

„Die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr leisten nicht nur zum Wohle der Menschen und im Interesse der Stadt ehrenamtlich äußerst wertvolle Arbeit, sondern sie tragen auch außerhalb der eigentlichen feuerwehrtechnischen Hilfe und Rettungs­dienste zum gesellschaftlichen Leben durch ihre Jugendarbeit, ihre Beteili­gung an öffentlichen Ereignissen (eigene Kulturveranstaltungen, Teilnahme am Volkstrauertag, an Volksfesten und Martinszügen usw.) in hohem Maße bei.

 Eine Ehrung der Feuerwehr-Aktiven zollt nicht nur deren Leistungen Respekt, sondern dient zugleich auch dazu, das Ansehen des Ehrenamtes im Allge­mei­nen und das der „Blauröcke“ im Besonderen zu stärken.

Der Leiter der Freiwilligen Feuerwehr Erkrath, Guido Vogt, bedankte sich für die Verleihung des Bürgerpreises an die Freiwillige Feuerwehr Erkrath mit dieser Rede:

„Heute erhält die Freiwillige Feuerwehr im 112. Jahr ihres Bestehens den Bürgerpreis der Stadt Erkrath für das Jahr 2011.

Darüber freuen wir uns sehr.

Wir, das sind 92 Frauen und Männer der aktiven Einsatzabteilung der drei Löschzüge, aber auch 30 Kinder und Jugendliche bei der Jugendfeuerwehr und keinesfalls zu vergessen 23 ältere Herren der Ehrenabteilung und ganz besonders auch die Witwen unserer bereits verstorbenen Kameraden.

Freiwillige Feuerwehr Erkrath bedeutet aber auch hinter jedem Feuerwehrangehörigen eine Familie, die das Ehrenamt bei der Feuerwehr bedingungslos unterstützt. Häufig auch durch Entbehrungen, dadurch dass der  Ehemann, die Ehefrau, der Freund oder die Freundin, der Papa oder die Mama wieder mal kurz weg sind. 

Wir tragen das Ehrenamt schon in unserem Namen, denn wir sind eine freiwillige Feuerwehr.

Den heute verliehenen Bürgerpreis der Stadt Erkrath nehmen wir mit Stolz und Dankbarkeit sehr gerne an.

Wir hoffen, dass wir ein Zeichen setzen können, denn Ehrenamt, freiwilliges Engagement, ist eine Chance für jeden Einzelnen sich einzumischen und mit zu gestalten.Freiwilliges Engagement ist nicht nur Hilfe für andere, sondern bedeutet auch persönliche Weiterentwicklung.

Heute wird Ehrenamt zunehmend gleichbedeutend mit dem Begriff „Freiwilligenarbeit“ gesetzt.

Unser Ehrenamt ist oft schwere Arbeit, körperlich und psychisch; uns ist es aber wichtig darzustellen, dass wir keine Arbeiterinnen und Arbeiter im herkömmlichen Sinne sind, sondern es eine Ehre für uns ist dieses als angenommenes Amt auszuführen; ein Ehrenamt eben.

In Deutschland sind 23 Millionen Menschen über 14 Jahren ehrenamtlich in Vereinen, Verbänden, Initiativen oder Kirchen tätig. In Europa sollen es mehr als 100 Millionen Freiwillige sein.

Ein schöner Grund, dass wir als Freiwillige Feuerwehr stellvertretend für alle engagierten und ehrenamtlich tätigen Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt heute den Bürgerpreis der Stadt Erkrath entgegennehmen durften.

Schließen möchte ich mit einem Zitat des ehemaligen Bundespräsidenten Horst Köhler aus seiner Berliner Rede vom 17.06.2008:

„Es sollte viel mehr Jubel und Anerkennung geben – vom Blumenstrauß in der Gemeinderatssitzung bis zum Ehrenplatz bei einer Aufführung des Stadttheaters – Jubel und Anerkennung für alle, die sich engagieren und etwas auf die Beine bringen, was dem guten Miteinander dient. Das alles stärkt unsere Bürgergesellschaft und hilft dadurch mit, unsere Vielfalt zu verbinden zu einem guten Ganzen.“

Herzlichen Dank!“

Was die Westdeutsche Zeitung dazu schreibt steht hier.

 

07Nov/10

Tina Schlebusch 25 Jahre bei der Feuerwehr Erkrath

Tina Schlebusch hat eine, nein, zwei, drei, vielleicht sogar vier ganz große Leidenschaften. Die erste ist, dass sie für Feuerwehr schwärmt. Aber eben nicht nur aus der Ferne. Sondern Tina war eine der ersten Frauen im Land, die ihr Interesse an Menschenrettung und Brandschutz auch konkret umsetzte und sich bei der Feuerwehr engagierte.

Dies in einer „Männergesellschaft“ zu tun, war 1985 nicht eben einfach. Gemeinsam mit ihrer Kollegin Gesine Kieselbach, heute eine der ranghöchsten ehrenamtlichen Feuerwehrfrauen im Lande, wagte sie den Sprung und sie machten bei der freiwilligen Feuerwehr Erkrath mit. 

Natürlich sind die Beiden, zumal in Erkrath, längst „voll integriert“. Kieselbach hat einen der drei Erkrather Züge der Feuerwehr eigenverantwortlich geführt, längst haben sie durch ihr Vorbild weitere Mädchen und Frauen für die Feuerwehr interessiert und in die Truppe hinein gelockt.

Guido Vogt, Vorsitzender des Vereins der Freiwilligen Feuerwehr und sonst auch im Hauptberuf als Chef der hauptamtlichen Erkrather Feuerwehr unterwegs, lobte die beiden Frauen wie ihren gleichfalls 25 Jahre im Dienst der Feuerwehr tätigen Kollege Ingo Rütjeroth für ihr Engagement.

Nun wäre noch die zweite und und und … Leidenschaft der Tina Schlebusch aufzuklären. Sozialdemokratin ist sie und war nicht nur Ratsmitglied und Vorstandsmitglied in Hochdahl für die SPD, Saxophon spielt sie und last, but not least ist da noch ihr Mann, Heinz Schlebusch, selber bei der Feuerwehr längst „Urgestein“.  

Mehr steht in der WZ: www.wz-online.de/?redid=991266