Tag Archives: Hochdahl

23Mrz/14

Zwei wollen hoch hinaus…

Höhenrausch

Höhenrausch

Victoria Greeven (links) & Marleen Buschmann

Victoria Greeven (links) & Marleen Buschmann

Erst waren sie bei der Reinigung des S-Bahnhaltepunktes Millrath unterwegs und sorgten für Marienkäfer-Eindrücke, wie Victoria Greeven es beschreibt: als rote Punkte inmitten viel “schwarzer” CDU-Mitglieder dort, dann ging es hoch hinauf in die Wolken. Jedenfalls gefühlt. Denn beim Bürger-Aktionstag ließen sich die SPD-Ratskandidatinnen Marleen Buschmann und Victoria Greeven von Dachdeckermeister Olaf Graus Hubbühne 29 Meter hoch fahren. Und genossen trotz leicht zittriger Knie den herrlichen Blick über Hochdahl… (Fotos: Uli Schimschock)

01Mai/13

Die Rheinische Post schreibt: Der Bau der Rampe ist doch eher möglich

Der Bau der Bahnrampe ist doch eher möglich

VON ISABEL KLAAS – zuletzt aktualisiert: 01.05.2013

Erkrath (RP). Es sieht so aus, als würde die Schranke in Hochdahl nicht im August geschlossen, wenn es keine akzeptable Alternative für Menschen mit Körperbehinderungen gibt, die Gleise zu queren. Dienstagnachmittag saßen die “Kreuzungsbeteiligten” des Bahnübergangs Hildener Straße in Erkrath zusammen. Es handelt sich um Stadt, Kreis, die Bahn, die Behörde Straßen NRW und den Verkehrsverbund Rhein Ruhr.

Ohne akzeptable Alternative für Körperbehinderte wird die Schranke in Hochdahl nicht dichtgemacht. Foto: Dietrich Janicki

 

Ohne akzeptable Alternative für Körperbehinderte wird die Schranke in Hochdahl nicht dichtgemacht. Foto: Dietrich Janicki

“Es war ein erfreuliches Gespräch, bei dem alle an einem Strang zogen”, sagt der Technische Beigeordnete Fabian Schmidt auf Anfrage der RP. Konkrete Daten seien zwar noch nicht festgezurrt worden, aber man sei sich einig gewesen, für die Bürger keine unzumutbaren Umwege zu schaffen, indem die Schranke geschlossen wird, obwohl der behindertengerechte Ausbau des benachbarten Bahnhofs noch längere Zeit auf sich warten lasse. Eventuell könne der Bau der Rampe vorgezogen werden, sagte Schmidt. Diese Maßnahme könne auf jeden Fall vom Gesamtpaket Bahnübergang, in dem auch die Anhebung der Gleise vorgesehen ist, entkoppelt werden. So wäre man in der Lage, die Bauzeit für die Rampe zu verkürzen. Das wäre wiederum positiv, denn während des Rampenbaus muss die Strecke für den Zugverkehr gesperrt werden.

Im Juni werden alle Beteiligten erneut im Erkrather Rathaus zusammensitzen und sich über konkrete Zeitpläne unterhalten, sagte Schmidt. Ende vergangenen Jahres hatte die Bahn mitgeteilt, dass der behindertengerechte Ausbau des S-Bahn-Haltepunktes Erkrath-Hochdahl sich auf unbestimmte Zeit verschieben würde. Baubeginn sollte ursprünglich Ende 2012 gewesen sein.

http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/mettmann/nachrichten/der-bau-der-bahnrampe-ist-doch-eher-moeglich-1.3368193

25Jan/13

VRR bestätigt “drohende Schließung” des Bahnübergangs in Hochdahl

Der Fraktionsvorsitzende der Erkrather SPD-Fraktion, Detlef Ehlert, hat Post vom VRR erhalten. “Ich habe gerade ein Schreiben des Vorstandschefs des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, Husmann, bekommen, in dem der ausdrücklich die “drohende Schließung des Bahnübergangs im August diesen Jahres und somit zur Versagung des barrierefreien Überwegs über die Gleisanlagen” bestätigt… Weiter führt Husmann aus, dass der VRR mit der Bahn reden wolle, ob die Rampe nicht ohne sogenannte Betriebspausen gebaut werden könne, was dann früher als 2015 möglich sein könnte. 2015 scheint aber jetzt das Datum zu sein, an dem frühestens mit dem Bau eines Aufzugs zum Bahnsteig begonnen werden kann.

Ehlert weiter: “Das ist ein starkes Stück! VRR und Bahn sollen nicht reden, sondern handeln, der Bahnübergang muss offen bleiben, bis die Rampe fertig ist. Und mit deren Bau muss unverzüglich begonnen werden!

Die SPD hält an ihrer Unterschriftenaktion für genau dieses Ziel fest. Am Samstag, 26. Januar, sind Mitglieder der Ratsfraktion und der SPD-Landtagsabgeordnete Manfred Krick zwischen 9.30 und 12.00 Uhr am Posthorn in Hochdahl, um zu informieren und Unterschriften zu sammeln.

Und gemeinsam mit dem SPD-Ortsverein Hochdahl werden die Sozialdemokraten die Unterschriftenaktion weiter führen am Donnerstag, 31. Januar, 10.00 – 12.30 Uhr, auf dem Hochdahler Markt, bei Edeka!

 

07Mrz/12

Hanna Eggerath forscht – und erzählt – über Mühlen an der Düssel

Hanna Eggerath

Mit den Mühlen am Lauf der Düssel und sonst in der Region hat sich die Erkrather Heimatforscherin Hanna Eggerath in jüngerer Zeit intensiv befast. Sie forschte gewohnt akribisch über die Historie der vielfach mehrere hundert Jahre alten Bauwerke, fotografierte und schrieb die Geschichte der Mühlen und ihrer Besitzerfamilien auf.

Im letzten Jahr hielt die agile 76-Jährige dazu einen viel beachteten Vortrag, der die anwesenden Gäste begeisterte. In der Westdeutschen Zeitung stand dazu zu lesen: http://www.wz-newsline.de/lokales/kreis-mettmann/erkrath/hanna-eggerath-erzaehlt-mahlende-heimatgeschichten-1.825464

Der Vorstand des SPD-Ortsvereins hat auf Anregung seines Mitglieds Eva Brodschack nunmehr Frau Eggerath gebeten, ihr Wissen um die Mahlwerke der heimischen Region erneut öffentlich zu präsentieren.

Hanna Eggerath hat ihre spannenden Geschichten erzählt und ihre beeindruckenden Bilder am 8. März in der Gaststätte Methner in Hochdahl gezeigt.

Ortsvereinsvorsitzender Diethelm Beer hatte die rund 30 Gäste willkommen geheißen und ihnen einen interessanten Abend in Ausssicht gestellt. Und den bekamen sie ohne Zweifel durch den launigen und informativen Vortrag Eggeraths.

22Jun/11

Rheinische Post: Horst Wangerin bei SPD-AG Sechzig plus

Die Rheinische Post Erkrath hat einen lesenswerten Artikel über Horst Wangerins Besuch als Heimatforscher bei der Erkrather SPD-Arbeitsgenmeinschaft Sechzig + veröffentlicht, den wir hier mit Dank an die Redaktion wiedergeben: http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/mettmann/nachrichten/hochdahler-geschichten-1.1311645

Hochdahler Geschichten

VON GUNDEL SEIBEL – zuletzt aktualisiert: 22.06.2011

Erkrath (RP). Wenn Horst Wangerin von früher erzählt, hören ihm viele gerne zu. Dabei geht der Heimatforscher nicht nur auf die neuere Geschichte Hochdahls ein, sondern berichtet auch von Ritterburgen.

In seinem Buch dokumentiert Horst Wangerin persönliche Schicksale aber auch die Arbeit der Erkrather Kommunalpolitiker. Foto: Dietrich Janicki

Horst Wangerin ist eine Persönlichkeit in Hochdahl. Von 1969 bis 1995 saß er für die SPD im Erkrather Gemeinde- bzw. Stadtrat. Kreistagsabgeordneter war er von 1975 bis 1981. Von altem Schrot und Korn hat er es nicht nötig, sich zu verbiegen. Immer wieder gerne berichtet er über Geschichte, die er zum Teil selbst mit geschrieben hat.

Alle seine Erkenntnisse hat Horst Wangerin in seinem Buch “Von Milroyde zur neuen Stadt Hochdahl” zusammengetragen. Herausgeber des Kommunalgeschichtsbuches ist Gottfried Bander. Sein Bruder Herbert Bander fungierte als Lektor. Vor kurzem trug Wangerin in der Awo Hochdahl aus seinem Buch vor. Der Andrang war groß. So viele Interessierte hat der Referent nicht erwartet. Zusätzliche Stühle mussten herbeigeschafft werden.

Info

Buch erhältlich

Das Buch “Von Milroyde zur neuen Stadt Hochdahl” von Horst Wangerin kostet 10 Euro und wird in der Buchhandlung Weber am Hochdahler Markt verkauft.

Als Quelle diente ihm das Archiv des Amtes Gruiten, zu dem Hochdahl vor der Eingemeindung im Jahre 1975 zählte und das ihm Zugang gewährte.

Allerdings musste der 83jährige Wangerin zugeben, dass er weder Mittelalter noch Steinzeit erlebt hat. Die Kenntnisse darüber hat er sich angelesen. Der Name Hochdahl entstand erst Mitte des 19. Jahrhunderts, als die Eisenbahnstrecke zwischen Düsseldorf und Elberfeld gebaut worden war, erklärt Wangerin.

Millrath schon früh erwähnt

Wirklich alt dagegen ist Millrath, das schon Anfang des 13. Jahrhunderts erwähnt wurde. Aber Millrath war nie mehr als eine Ansammlung von Häusern und Gehöften, ohne Mittelpunkt und ohne Kirche, sagt Wangerin. Die katholische Kirche in Trills wurde 1876 gebaut und die evangelische Kirche erst 30 Jahre später. Nicht einmal die Toten konnten in Millrath, das früher zu Haan gehörte, beigesetzt werden. Aber auch aus der Keltenzeit konnte Wangerin berichten. Die erste Ansiedlung war die Wallburg auf dem Butterberg. Der liege im Neandertal oberhalb des alten Museums, wusste Herbert Bander zu berichten. Überhaupt gab es in den folgenden Jahrhunderten viele große Ritterburgen in und um Hochdahl, die von strategischer und auch wirtschaftlicher Bedeutung waren. Aber ein Dorfzentrum fehlte im Mittelalter.

Ganz viel wusste Horst Wangerin auch aus der Neuzeit zu berichten, von der inzwischen versiegten Sedenquelle und den verschwundenen Gehöften Thekhaus und dem Spieker-Hof neben dem heutigen Schwimmbad. Die waren den Planungen der Hochdahl-Entwicklungsgesellschaft zum Opfer gefallen. Von Zahlen über Gemeinderatswahlen, über die Speisekarte zum Festessen anlässlich des Kaisergeburtstags bis zu Sportler-Fotos weiß Wangerin über sehr viel Interessantes zu berichten. Er hat viel Erfahrung in der jüngeren Gemeinde- und Stadtgeschichte. Seine Zuhörer im AWO-Treff konnte er auch an diesem Nachmittag mit zahlreichen Anekdoten unterhalten.

Quelle: RP
07Apr/11

Sind Erkrather Abwasserleitungen dicht?

SPD-Ortsverein Hochdahl lädt zur Bürgerinformationsveranstaltung über Dichtigkeitsprüfung von Abwasserleitungen

Seit über zehn Jahren gibt es eine gesetzliche Pflicht für alle Grundstückseigentümer im Land, die Dichtheit ihrer Schmutzwasserabflussleitungen vom Haus bis zum öffentlichen Kanal nachzuweisen. Das Ende der Fristen dafür rückt jetzt deutlich näher und damit wird den Betroffenen auch bewußter, dass sie etwas unternehmen müssen.

Bis zum Ende des Jahres 2015 gilt die Nachweispflicht im “Normalfall”, in weiten Teilen Hochdahls allerdings, nämlich überall dort, wo Wasserschutzzonen ausgewiesen sind und die Gebäude vor 1965 errichtet worden sind, muss die Aufgabe bis Ende 2013 erledigt sein. Das ist besonders wichtig, weil die Stadtwerke Erkrath in Hochdahl eigene Brunnen zur Trinkwasserförderung betreiben und natürlich ausgeschlossen werden soll, dass ins Erdreich und ins Grundwasser versickernde Stoffe aus Abwasserleitungen irgendwann aus dem Wasserhahn gezapft werden. Welche Straßenzüge und Häuser davon betroffen sind, kann hier nachgelesen werden: 

www.a-b-e.de/upload/editor/files/Fristensatzung_WSZ.pdf?PHPSESSID=139a00de1e8246686d8c024ed151d859

Um klar zu machen, welche Verpflichtungen die Eigentümer trifft, was zu tun ist, wer Prüfungen und zu welchen Kosten durchführt, lädt die SPD-Hochdahl zu einer Bürgerversammlung am Dienstag, den 12. April, 19.00 Uhr, in die Gaststätte Jägerhaus, Leibnizstraße 74, ein. Der Geschäftsführer des Städtischen Abwasserbetriebs, Heinz-Peter Heffungs, und der für den Themenbereich dort zuständige beratende Ingenieur Andreas Möcking werden Rede und Antwort stehen.

15Jun/09

Ratsmitglied Peter Urban

Peter Urban

Peter Urban

  • Peter Urban
  • geboren 1961
  • Maschinenschlosser
  • peter.urban@spd-erkrath.de
  • Mitglied im Planungs-, Umwelt- und Verkehrsausschuss sowie im Ausschuss für Stadtentwicklung und Wirtschafsförderung, im Ausschuss für Kultur und Sport und außerdem Mitglied des Aufsichtsrates der Entwicklungsgesellschaft Hochdahl i.L.

Wie sind sie zur SPD gekommen?

  • Tina Schlebusch und Edeltraud van Venrooy haben mich mehrmals angesprochen. Dieses Bemühen um mich hat mir den Ansporn gegeben.

Seit wann sind Sie bei der SPD?

  • Januar 2009

Was war das beeindruckendste Erlebnis mit SPD für Sie?

  • Bisher noch keins, da ich erst kurz dabei bin. Aber ich hoffe, da kommen noch einige. 😉

Wer ist ihr politisches Vorbild?

  • Ein direktes Vorbild habe ich da nicht. Ich glaube auch, dass dies gar nicht so verkehrt ist, denn dann läuft man nicht so schnell Gefahr eine schlechtere Kopie zu sein.

Was bedeutet Erkrath für Sie?

  • Hier lebe ich sehr gerne! Hochdahl = Heimat

Was ist ihr wichtigstes politisches Ziel?

  • Das Ohr und die Stimme meines Wahlkreises Sandheide zu sein. Die Entschuldung Erkraths als unser aller gemeinsames Ziel. Die Grundschule Sandheide liegt mir besonders am Herzen. 2012 wurden wir mit den Plänen des CDU-Bürgermeisters konfrontiert die Grundschule Sandheide zu schließen.
    Das konnte ich mit der SPD-Fraktion zunächst abwenden. Auf meinen Antrag wurden Planungsgelder
    für einen Neubau der Grundschule Sandheide in den Haushalt 2014 eingestellt. Dies bedeutet aber noch
    nicht, dass die „neue“ Schule sicher kommt.
    Angesichts der Wankelmütigkeit mancher Politiker der anderen Fraktionen werde ich nicht lockerlassen für diese Schule zu kämpfen.
    Ich will das Wäldchen am Sandheider Markt / Heinrich-Heine-Straße erhalten. Spekulationen zum Bebauen dieser Fläche dürfen keine Chance bekommen.
    Weiter gebe ich es nicht auf auch für den südlichen Teil der Sandheider Straße Tempolimit 30 km/h
    einzuführen. In dem Wohngebiet mit vielen Kindern will ich mehr Sicherheit und weniger Belastung erreichen.

Wahlkreis 140 (Wahllokal Kindergarten Sandheide)

  • Am Hühnerbach
  • Gebrüder-Grimm-Weg
  • Gretenberger Straße
  • Heinrich-Heine-Straße
  • Hof Gretenberg
  • Im Sonnenschein
  • Immermannstraße
  • Sandheider Straße
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31Jan/09

Herzlichen Glückwunsch Friedrich Faber!

Friedrich Faber ist neuer Vorsitzender des Bürgervereins Hochdahl! SPD-Bürgermeisterkandidat Detlef Ehlert und Stadtverbandsvorsitzender Volker Teich wünschen dem bald 65-jährigen Juristen eine glückliche Hand in der Führung des Vereins und wirksame Interessenvertretung im Sinne der Erkrather Bürgerinnen und Bürger aus Hochdahl.

20Jan/09

Esso-Favorit geht an RWE

RWE-Energy übernimmt die Nah- und Fernwärmesparte (Favorit) von der Esso- bzw. Exxon-AG. Davon betroffen sind damit auch die Stadtwerke Erkrath GmbH und Tausende Fernwärmekunden in Hochdahl.

In den Unternehmensverlautbarungen wird darauf hingewiesen, dass die Übernahme ohne “fühlbare” Auswirkungen für die Kunden und Geschäftspartner der Esso-Favorit sein solle. Vorsorglich hat der Vorsitzende der SPD-Ratsfraktion und Bürgermeisterkandidat, Detlef Ehlert, Bürgermeister Arno Werner und Stadtwerke-Geschäftsführer Peter Schröder gebeten, die Gelegenheit der morgigen Ratssitzung – 21. Januar, 17.00 Uhr, Stadthalle, zu nutzen, um aus ihrer Sicht zu dem Themenkomplex Stellung zu nehmen.

Sollten zur Wahrung der Erkrather Interessen wider Erwarten Aufträge an die Stadtverwaltung und/oder die Stadtwerke-Geschäftsführung erforderlich sein, beantragt Ehlert schon jetzt für die SPD-Fraktion einen entsprechenden Beratungspunkt für die Ratssitzung bzw. die Einberufung des Aufsichtsrates der Stadtwerke.