Tag Archives: Karin Fink

05Jun/16

Internationales Fest: Tolle Stimmung an den Hochdahl-Arcaden

Volles Haus an den Arcaden

Volles Haus an den Arcaden

Gut besuchtes Fest

Gut besuchtes Fest

Der Integrationsrat hatte zum Internationalen Fest auf den Platz an den Hochdahl-Arcaden geladen und Hunderte Gäste aus Erkrath und aller Welt kamen. Sie feierten Völkerverständigung und gegenseitigen Respekt, aßen und tranken gemeinsam Speisen aus unterschiedlichsten Küchen und erfreuten sich an dem attraktiven Bühnenprogramm. Mit dabei waren auch die für Erkrath zuständigen Bundestags- und Landtagsabgeordneten Peer Steinbrück und Manfred Krick.

Detlef Ehlert, Peer Steinbrück, Max Guder

Detlef Ehlert, Peer Steinbrück, Max Guder

Manfred Krick am SPD-Stand

Manfred Krick am SPD-Stand

Integrationsbeauftragter Max Guder mit Peer Steinbrück und Detlef Ehlert

Integrationsbeauftragter Max Guder mit Peer Steinbrück
und Detlef Ehlert

Max Guder, Interkultureller Berater Mohammed Assila und Peer Steinbrück

Max Guder, Interkultureller Berater Mohammed Assila und Peer Steinbrück

Griechische Tanzgruppe

Griechische Tanzgruppe

Jürgen Hampel, Toni Nezi und Karin Fink

Jürgen Hampel, Toni Nezi und Karin Fink

20Aug/15

Hochdahl: Stadtentwicklung auch hier ein Top-Thema

Stadtentwicklung ist Thema in Hochdahl

Stadtentwicklung ist Thema in Hochdahl

Die Hochdahlerinnen und Hochdahler staunten nicht schlecht als sie während ihres Marktbesuches heute auf den überdimensionalen Stadtplan der Erkrather SPD stießen. Auf dem großen Bodenteppich ließen sich Probleme der Straßenbeleuchtung, kaputter Wege genauso gut veranschaulichen wie Entwicklungspotentiale für Wohnen und Gewerbe. Bürgermeisterkandidat Detlef Ehlert und die Vorstandsmitglieder um Paul und Marianne Söhnchen sowie Karin Fink hatten jedenfalls ordentlich zu tun mit der Aufnahme von Lob und Kritik.

Detmar von Foerster

Detmar von Foerster

Interessiert am Thema war auch der Chef der Hochdahler Chöre, Detmar von Foerster, der zugleich die Gelegenheit zum Fachsimpeln mit Paul Söhnchen wahrnahm, denn beide gehören zum Aktiven-Team für das Trillser Straßenfest am letzten August-Wochenende.

Morgen geht es mit der Aktion zur Stadtentwicklung weiter ab 9.00 Uhr in Alt-Erkrath auf dem Bavierhof.

04Apr/15

Jetzt kann Ostern kommen…

In Hochdahl: Paul Söhnchen, Jan Pfeifer, Marianne Söhnchen, Karin Fik und Detlef Ehlert

In Hochdahl: Paul Söhnchen, Jan Pfeifer, Marianne Söhnchen, Karin Fink und Detlef Ehlert

In Erkrath unterwegs: Detlef Ehlert, Horst Esselborn, Ursula Mazurczak, Jochen Lohoff (Fotos: Birgit Gülke)

In Erkrath unterwegs: Detlef Ehlert, Horst Esselborn, Ursula Mazurczak, Jochen Lohoff (Fotos: Birgit Gülke)

Regnerisch und kalt war es über weite Strecken während der Osteraktionen der SPD in Erkrath am Karsamstag. Aber Spaß hat es dennoch gemacht, meinen Bürgermeisterkandidat Detlef Ehlert und seine GenossInnen – denn die Bürgerinnen und Bürger freuten sich über die kleinen Osterei-Präsente und die zahlreichen guten Gespräche.

In der Sandheide hatten Peter Urban und Sabine Lahnstein einen Eiermal-Wettbewerb ausgerufen. Gewonnen hat der 13-jährige Ibrahimzade Mirayil, dessen Familie aus Aserbaidschan stammt. Er erhielt Nente-Taler für einen Buchkauf in der Buchhandlung Weber von Sara Willwerth.

In Unterfeldhaus waren Ortsvereinsvorsitzender Dieter Becker, SPD-Stadtverbandschef Klaus Bauer, Adi Franke und Thomas Steinmann aktiv – Bei dem regen Publikumsverkehr dort waren sie mit ihrem Eiervorrat binnen anderthalb Stunden „durch“…

Gut behütet - Adi Franke (links) und Dieter Becker

Gut behütet – Adi Franke (links) und Dieter Becker

Klaus in blau

Klaus in blau

Thomas in rot

Thomas in rot

Sabine Lahnstein gratuliert Ibrahimzade Mirayil

Sabine Lahnstein gratuliert Ibrahimzade Mirayil

05Sep/14

Hauptstraße: Anlieger formulieren ihre Position

Detlef Ehlert, hier bei Gesprächen zur Verbesserung der Spielplatzaustattung in Erkrath

Detlef Ehlert, hier bei Gesprächen zur Verbesserung der Spielplatzaustattung in Erkrath

Die BürgerInnenversammlung der SPD-Ratsfraktion Erkrath zur Hauptstraße war ein guter Erfolg, die Gaststätte Methner war voll, die Gäste hatten Informations- und Gesprächsbedarf.

Klar ist, dass niemand von den Anwohnern gern für den Neubau der Hauptstraße, der letztlich von den Allermeisten als nötig angesehen wurde, zahlen würde. Wer täte das auch schon an anderer Stelle gern?

Aber die Anwohner fordern, dass ihre Belastungen mit Verkehr und Lärm in der Vergangenheit berücksichtigt werden und sie nicht auch noch zur Zahlung cirka der Hälfte der Kosten herangezogen werden.

Dass das Kommunalabgabengesetz aber nicht auf die Vergangenheit und auf die Verursachung von Schäden, sondern auf die Zukunft und die Wertsteigerung von Anliegergrundstücken durch eine neue Straße abstellt, ist – oft – schwer nachzuvollziehen.

Die SPD wird alle Erwägungen heranziehen, so ihr Fraktionsvorsitzender Detlef Ehlert, die Anwohnerkostenbelastung gering zu halten: „wir setzen darauf, dass über die Beteiligung Dritter wie Abwasserbetrieb, Stadtwerke oder Landesförderprogramme der Aufwand für die Anwohner wie für die Stadt reduziert wird.
Und wir erwarten, dass spätestens zur ersten öffentlichen Präsentation der Planungsergebnisse mögliche Verteilungskriterien von Kosten für die Hauptstraßenanlieger benannt werden.“

Für die SPD waren außer dem Fraktionsvorsitzenden auch die Ratsmitglieder Marleen Buschmann, Karin Fink, Peter Urban und Volker Teich mit von der Partie in der Versammlung

Davon unabhängig können und werden die Anlieger wohl ihre Rechtsposition anwaltlich untersuchen lassen und gegebenenfalls gerichtlich geltend machen.

05Sep/14

Einladung: Hauptstraße umgestalten

Einladung zur Bürgerversammlung

Am Freitag, 5. September, 16.30 Uhr,

Gaststätte Methner, Hauptstraße 5,

Liebe Nachbarinnen, liebe Nachbarn,

was wird aus der Hauptstraße, wie können Alt-Hochdahl und das Bahnhofsumfeld wieder attraktiver werden als Wohnstand­ort, als Einkaufsort und als Straßenraum und Verkehrsfläche?

Was plant die Stadt Erkrath, welche Kosten entstehen und wer muss sie tragen?

Das sind Fragen, die sich seit der Planungs-Ausschuss-Sitzung vergangene Woche viele Anwohner stellen und die wir gemeinsam mit Ihnen diskutieren wollen.

Wir freuen uns auf das Gespräch!

Ihre SPD-Ratsfraktion Erkrath

Marleen Buschmann, Detlef Ehlert, Karin Fink, Peter Urban

 

 

26Aug/14

Behindertenbeauftragte Karin Fink: Erste Amtszeit erfolgreich beendet, jetzt stehen Neuwahlen an

Karin Fink, Behindertenbeauftragte der Stadt Erkrath

Karin Fink, Behindertenbeauftragte der Stadt Erkrath

Karin Fink ist die erste Behindertenbeauftragte der Stadt Erkrath. Seit 2012 ist sie im Amt, um für Gleichberechtigung von Menschen mit und ohne Behinderung zu werben, Belange von Menschen mit Handicaps zu unterstützen und um ein Sprachrohr behinderter Menschen in Politik und Verwaltung Erkraths zu sein.

2010 hatten SPD-Ratsfraktionsvorsitzender Detlef Ehlert und seine Ratskollegin Marianne Söhnchen mit einer Informationskampagne über Aufgaben und Organisation von Behindertenräten und -beauftragten einen Antrg der SPD vorbereitet, den schließlich der Stadtrat beschloss. Danach wurde die Stelle eines bzw. einer ehrenamtlichen Behindertenbeauftragten als Mittlerperson zwischen Betroffenen, Rat, Verwaltung und Öffentlichkeit ausgeschrieben und Karin Fink mit großer Mehrheit im Ausschuss für (damals) Schule und Soziales in diese Stellung gewählt.

Mit der Neuwahl des Stadtrates im Mai wird nun auch eine Neuwahl ihrer Funktion fällig. Karin Fink, die seit Jahrzehnten auch den „Verein Behinderte und Nichtbehinderte in Erkrath“ leitet und seit der letzten Kommunalwahl auch wieder Ratsmitglied für die SPD in Erkrath ist, wird wieder kandidieren.

Die Stadtverwaltung schreibt satzungsgemäß die Wahl, die dann der Ausschuss für Kultur und Sport vornehmen wird, derzeit öffentlich aus. Hier folgt der Text der Ausschreibung:

Bei der Stadt Erkrath, ca. 45.500 Einwohner, verkehrsgünstig unmittelbar angrenzend an die Landeshauptstadt Düsseldorf, ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle einer/s

 

ehrenamtlich tätigen

Behindertenbeauftragten

(für die Dauer einer Ratsperiode)

neu zu besetzen.

Die Satzung über die Wahrung der Belange von Menschen mit Behinderung in der Stadt Erkrath regelt, dass der zuständige  Ausschuss für Sozialangelegenheiten die/den Behindertenbeauftragte/n für die Dauer der Wahlperiode des Stadtrates aus den eingegangenen Bewerbungen wählt.

Diese Funktion soll von einer sachkundigen, fachlich kompetenten und neutralen Person ausgeübt werden, die als Mittler und Ansprechpartner für alle Fragen behinderter Menschen in unserer Stadt und des Behindertengleichstellungsgesetzes eintritt.

Die oder der Behindertenbeauftragte ist weder dienst-, noch weisungsgebunden, sondern agiert unabhängig. Für die Durchführungen von Sprechstunden werden Räumlichkeiten und benötigte Sach- u. Hilfsmittel von der Stadt zur Verfügung gestellt. Ebenso wird ein Budget zur Verwendung für Öffentlichkeitsarbeit, Herausgabe von Broschüren etc. bereitgehalten.

Die oder der Behindertenbeauftragte berichtet regelmäßig im Ausschuss für Kultur und Soziales. Weitere Einzelheiten hinsichtlich der Aufgaben sowie der Informationsrechte und Befugnisse des / der ehrenamtlichen Behindertenbeauftragten können der Satzung über die Wahrung der Belange von Menschen mit Behinderung in der Stadt Erkrath vom 18.12.2012 entnommen werden.

Für die Erfüllung dieser Tätigkeit sucht die Stadt Erkrath eine sachkundige, fachlich kompetente sowie verantwortungsbewusste, einsatzbereite und kontaktfreudige Persönlichkeit. Sie sollte über ein hohes Maß an Toleranz und Einfühlungsvermögen für die Belange, Wünsche und Probleme der behinderten Einwohnerinnen und Einwohner sowie über Kreativität und Organisationstalent für Maßnahmen der Integrationsförderung verfügen.

Es wird eine Aufwandsentschädigung von derzeit monatlich 170 Euro gewährt.

Bewerbungen sind spätestens bis zum 23.09.2014 schriftlich zu richten an den

Bürgermeister der Stadt Erkrath

FB 11 Personalwesen • IT           oder

FB 51 Jugend  • Soziales

Abteilung Sozialwesen

Bahnstr. 16

40699 Erkrath

14Jun/14

SPD mitten drin beim Internationalen Frühlingsfest im Bürgerhaus

Volles Haus in Hochdahl

Volles Haus in Hochdahl

SPD stark vertreten

SPD stark vertreten

Trubel ohne Ende und mittendrin Sabine Lahnstein, Volker Teich, Dieter Smolka und Manfred Krick

Trubel ohne Ende und mittendrin Sabine Lahnstein, Volker Teich, Dieter Smolka und Manfred Krick

Das 32. Fest des Integrationsrats im Hochdahler Bürgerhaus lockte heute wieder hunderte Besucher an.

Konstantin Lajios, hier mit Detlef Ehlert und Manfred Krick bei der "Schranken-auflassen"-Aktion am Hochdahler Bahnhof

Konstantin Lajios, hier in der Mitte mit Detlef Ehlert, Sabine Schimke, links, und Manfred Krick bei der „Schranken-auflassen“-Aktion am Hochdahler Bahnhof

Konstantin Lajios hatte eine große Bühne und ein tolles Publikum für seinen Abschied als Vorsitzender dieses Gremiums aus direkt gewählten Erkrather Mitbürgern mit (auch) ausländischem Pass und Ratsmitgliedern des Stadtrates Erkrath. Der Deutsch-Grieche hatte bei den Wahlen des Integrationsrates am 25. Mai auf einen der vorderen Listenplätze des Wahlvorschlags der Internationalen Liste der SPD verzichtet und ist deshalb – trotz des sonst hervorragenden Wahlergebnisses für die Liste – im neuen Rat zunächst nicht wieder dabei.

Die SPD war beim diesjährigen Frühlingsfest mit vielfältigen, von Sabine Lahnstein organisierten, Beiträgen wie Glücksrad und Button-Maschinen für die Kids aktiv dabei. Viele der neuen Ratsmitglieder der SPD und die Mitglieder des Integrationsrates von der Internationalen Liste der SPD halfen hier oder bei den Ständen ihrer Landsmannschaften mit.

17Apr/14

Detlef Ehlert: Einsatz lohnt sich – Bahnhof Hochdahl wird jetzt barrierearm umgebaut

Dafür haben wir gekämpft, das haben wir erreicht:

Die Deutsche Bahn wollte den „barrierefreien“ bzw. behindertengerechten Umbau der Zugänge zum Bahnhof Hochdahl und den Bau der Fußgängerrampe zur Hildener Straße auf die lange Bank schieben und die Schranke zumachen.

Ihr und unser gemeinsamer Protest hat bewirkt, dass die Bahn den Fußgänger­überweg über die Gleise nicht geschlossen hat und dass die Rampe jetzt endlich gebaut wird.

Das geht nicht ohne Beeinträchtigungen für die Anwohner und die S-Bahn-Reisen­den, wie der Zeitungsartikel hier aus der Rheinischen Post aufzeigt. Aber es geht voran!

Ihre SPD

Marleen Buschmann & Karin Fink, Stadtratskandidatinnen

Detlef Ehlert, Stadtrats- und Kreistagsmitglied

Rampenbau am Bahnhof Hochdahl startet
Erkrath: Rampenbau am Bahnhof Hochdahl startet
Erste Bauarbeiten am S-Bahnhof Hochdahl zeigen: Es geht los. FOTO: Dietrich Janicki
Erkrath. Jetzt wurden die Bauzäune am Bahnhof Hochdahl aufgestellt. Endlich wird die lang ersehnte Rampe für Fußgänger gebaut. 30 Parkplätze fallen vorübergehend weg. Von Isabel Klaas

Die Deutsche Bahn AG hat mit den Vorarbeiten zum Bau der Fußgängerrampe am Bahnhof in Hochdahl begonnen. Eigentlich hätte der behindertengerechte Ausbau des Bahnhofs schon Ende 2012 starten sollen. Doch die Erkrather Bahnsteige, die zu den wenigen gehören, die für die neuen Fahrzeuge zu hoch sind, machten ein Umdisponieren nötig. So wird jetzt erst einmal die dringend notwendige Fußgängerrampe gebaut, ehe 2016 der übrige Bahnhof modernisiert wird. Laut Bahn folgen in zwei Jahren: die Verlängerung der Bahnsteige, ein Aufzug, ein Wegeleitsystem, ein Wetterschutz und eine neue Beleuchtung.

Für die Bürger bedeutet der Baubeginn erst einmal: 30 Parkplätze auf dem P+R-Platz an der Hauptstraße fallen vorübergehend weg, einschließlich der zugehörigen Zufahrt, da dort eine Baugrube und ein Materiallagerplatz eingerichtet werden. Der Ziegeleiweg wird für den Fahrzeugverkehr gesperrt. Hierdurch kann der Ortsbus 5 nicht mehr unmittelbar bis zum Bahnhof fahren. Die Haltestellen „Feuerwache“, „Hochdahl S“ und „Hüttenstraße (Steig 1)“ entfallen. Auf der Schimmelbuschstraße wird eine Ersatzhaltestelle eingerichtet.

„Der Bau der Fußgängerrampe wird nicht ohne Beeinträchtigung der Anwohner vonstatten gehen“, hatte die Bahn noch Mitte vergangenen Jahres um Verständnis geworben. „Die Bauarbeiten werden in einem engen Zeitrahmen während des laufenden Bahnbetriebs durchgeführt. Bestimmte Arbeiten sind jedoch nur ohne Zugverkehr möglich. Daher werden kurzfristig Baumaßnahmen in die Abend- und Nachtstunden verlegt. Die Bahn bemüht sich, die Belästigung auf ein Minimum zu reduzieren.“

Vorangegangen war dem lange ersehnten Bau der Rampe unter anderem eine heiße Diskussion um die komplette Schließung des beschrankten Bahnübergangs, der für Rollstuhlfahrer und Rollatornutzer einen Umweg von mehreren Hundert Metern mit sich gebracht hätte. Die Bürger hatten sich mit massivem Protest schließlich durchsetzen und die Teilung von Alt-Hochdahl durch eine permanent verschlossene Schranke verhindern können. Zumindest die Fußgänger dürfen bis zur Fertigstellung der Rampe im September den beschrankten Übergang noch nutzen.

Die Bahn hatte vor zwei Jahren kurz vor der geplanten Komplettsanierung des Bahnhofs den schockierten Erkrathern plötzlich mitgeteilt, dass diese auf unbekannte Zeit verschoben werden müsse. Die Deutsche Bahn AG hatte festgestellt, dass für die neuen S-Bahnen die Bahnsteige in Erkrath 20 Zentimeter zu hoch sind. Dabei handelt es sich besonders um die Linien S5 und S8, die ab Dezember dieses Jahres eingesetzt werden sollen.

Mit ihrer Intervention hatten Politik und Verwaltung es schließlich geschafft, dass der Bau der Behinderten-Rampe unabhängig von den Gleisbauarbeiten und der übrigen Modernisierung vorzeitig in Angriff genommen werden konnte.

Quelle: RP

 

10Apr/14

Politik im „Angebot“

SPD-Hochdahl auf dem Wochenmarkt

SPD-Hochdahl auf dem Wochenmarkt

gibt es seit letztem Donnerstag an jedem Wochenmarkttag und Samstag im April und Mai auch auf dem Hochdahler Markt: Die Mitglieder des SPD-Ortsvereins Hochdahl stehen zu Fragen rund um die Europa- und um die Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 zur Verfügung.

Denn am 25. Mai ist „Super“-Wahltag in Erkrath: Erkrather wahlberechtigte Deutsche und – je nach Wahlrecht des Heimatlandes – auch EU-Bürger ab 18 Jahre wählen die Mitglieder des Europäischen Parlamentes und bereits mit 16 Jahren wählen sie auch den Stadtrat für Erkrath, den Kreistag und den Landrat des Kreises Metmann.

Zusätzlich wählen Erkratherinnen und Erkrather ausländischer Herkunft auch den städtischen Integrationsrat. Auch dafür gibt es einen Wahlvorschlag der SPD, nämlich die „Internationale Liste der SPD“.

Das Foto von Paul Söhnchen zeigt von links: Victoria Greeven, Marianne Söhnchen, Jürgen Hampel und Karin Fink.