Tag Archives: Lokalanzeiger erkrath

05Mai/15

Aufatmen: Bombe in Unterfeldhaus entschärft

Nikolas Golsch schreibt im Lokalanzeiger Erkrath online:

Aufatmen: Bombe in Unterfeldhaus entschärft
Aufatmen: Bombe in Unterfeldhaus entschärft

Die Fliegerbombe aus dem zweiten Weltkrieg ist entschärft. In Unterfeldhaus musste dafür die Theodor-Fontane-Straße gesperrt werden. FOTO: Nikolas Golsch
Unterfeldhaus. (nigo) Bei Baggerarbeiten an einem Regenrückhaltbecken an der Theodor-Fontane-Straße ist am Dienstag gegen 12.47 Uhr eine 250 Kilogramm schwere amerikanische Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Gezielt sei dort vor Beginn der Arbeiten nach Bomben gesucht worden, teilte die Feuerwehr mit.

Ein Großaufgebot an Einsatzkräften rückte daraufhin an, schlug auf einem Parkplatz am Neuenhausplatz ein Hauptquartier auf. Alleine von Seiten der Feuerwehr waren 70 Einsatzkräfte vor Ort.

Und es wartete viel Arbeit auf die Männer und Frauen – 1400 Menschen mussten in einem Radius von 300 Meter rund um die Fundstelle evakuiert werden. Ordnungsamt und Polizei mussten deswegen von Haus zu Haus gehen, die Bürger informieren und letztendlich auch kontrollieren, ob alle ihre Wohnungen verlassen haben. Das dauerte länger als erwartet, denn vereinzelt weigerten sich Anwohner vehement, ihre Häuser zu verlassen. Ein Ehepaar musste nach Angaben der der Feuerwehr sogar mit Polizeigewalt aus deren Wohnung geholt werden.

Viele der Unterfeldhausener konnten bei Freunden und Verwandten unterkommen. Wem eine solche Möglichkeit verwehrt blieb, wurde zur Regenbogenschule an der Feldheider Straße gebracht und dort von Deutschen Roten Kreuz betreut. Rund 500 Menschen hätten dort Unterkunft finden können – “so viele kommen jedoch nie”, sagt Pressesprecher Christian Schildknecht. Und tatsächlich mussten nur 120 Personen dort betreut werden. Lebensmittel wurden dort angeliefert, sogar Nachtlager für den Notfall aufgebaut.

Doch der trat zum Glück aller Beteiligten nicht ein. Gegen 19 Uhr war die gesamte Umgebung evakuiert und das Entschärfungs-Team der Bezirksregierung Düsseldorf konnte mit der Arbeit begonnen. Nach 25 war dann alles vorüber – und Reinhard Dohmen und Michael Hilgers hielten die zwei Zünder der Bombe in den Händen. Keine große Sache sei die eigentliche Entschärfung dann gewesen, sagt Dohmen: “Das war keine spezielle Bombe sondern das Standardmodell”, sagt er. Die Gefahr an sich sei die ganze Zeit über minimal gewesen.

05Mai/15

http://www.lokal-anzeiger-erkrath.de: Bombe wird gegen 17 Uhr entschärft-entsch-228-rft-aid-1.5066363

 

Bombe wird gegen 17 Uhr entschärft
Weitere Meldungen zum Bombenfund in Unterfeldhaus.

Im Zuge von Bauarbeiten wurde heute an der Theodor-Fontane-Straße eine amerikanische Fliegerbombe aus dem zweiten Weltkrieg gefunden. Sie ist 250 Kilogramm schwer und wird gegen 17 Uhr entschärft. Die Aktion dauert rund 45 Minuten. Die Anwohner werden in einem Umkreis von 300 Metern komplett evakuiert. Im Umkreis von 500 Metern, werden die Bürger gebeten, Fenster und Türen zu schließen. Die Anwohner werden in der Regenbogenschule untergebracht. Wir berichten weiter.

http://www.lokal-anzeiger-erkrath.de/die-stadt/bombe-wird-gegen-17-uhr-entsch-228-rft-aid-1.5066363

02Mrz/15

Lokalanzeiger Erkrath über Marion Kremerius: “Sie kämpft für uns”

Sie kämpft für uns
Sie kämpft für uns

FOTO: Nikolas Golsch
Erkrath. Marion Kremerius (59) ist die neue Behindertenbeauftragte der Stadt Erkrath. Wir haben mit ihr über ihr neues Amt gesprochen.

(nigo) Marion Kremerius ist eine Kämpferin. Sie ist eine, die sich kümmert, sich engagiert, nicht wegsieht. Und seit ein paar Wochen ist die 59-jährige auch Erkraths neue Behindertenbeauftragte. Vom Sozialausschuss der Stadt wurde sie mit eindeutiger Mehrheit dazu gewählt, neu ist das Ehrenamt für sie jedoch nicht. Schon seit Jahren kümmert sie sich um Behinderte Menschen in Erkrath, schon seit langem kämpft sie für deren Rechte und Belange. Die Berufung zur Behindertenbeauftragten ist für sie deshalb auch mehr eine offizielle Anerkennung und Würdigung ihres Engagements – “bisher hatte ich keine offizielle Stimme bei allem was ich ehrenamtlich getan habe – nun habe ich auch in den offiziellen Gremien Mitspracherecht”, sagt Kremerius. Sie habe nun eine Stimme – und somit auch die etwa 4000 Behinderten in Erkrath.

Angefangen hat für Kremerius alles mit dem Studium der Psychologie in Düsseldorf. Seit zwölf Jahren arbeitet sie ehrenamtlich als Sozialrichterin, seit 11 Jahren leite sie eine Selbsthilfegruppe für Multiple Sklerose-Patienten.
Als neue Behindertenbeauftragte will sie sich vor allem Zeit nehmen – viel Zeit. Zeit für all jene, die Hilfe brauchen, die als Behinderte in Erkrath Fragen haben und Rat suchen. “Ich will regelmäßig Sprechstunden in allen drei Ortsteilen abhalten”, sagt Marion Kremerius.

Als Behinderter in Erkrath zu leben sei nicht einfach, sagt sie. “Es gibt in keiner Sporthalle eine behindertengerechte Toilette, das kann nicht sein”, sagt sie. Sie selbst hat eine Sportgruppe für MS-Patienten ins Leben gerufen, weiß, wie Dinge, die für andere alltäglich sind, zu einem echten Problem werden können. Aufgrund der fehlenden sanitären Einrichtungen musste sie mit ihrer Gruppe nach Hilden ausweichen. Denn dort gibt es behindertengerecht ausgebaute WCs.

Eins ist ihr zudem in den vergangenen Jahren immer wieder aufgefallen – “In Erkrath gibt es einige Angebote für ältere Menschen mit Behinderungen, für jüngere Generationen hingegen gibt es so gut wie gar nichts”, bedauert sie. “Behindert sei hat nichts mit dem Alter zu tun. Und Altersgebrechen sind auch keine Behinderungen im eigentlichen Sinne”, sagt Kremerius. Sie wolle nicht länger zusehen, wie Behinderte in die Senioren-Ecke abgedrängt werden. “Ich will für alle Generationen da sein”, sagt die frisch gebackene Behindertenbeauftragte.
Mit der Verwaltung hat sie bereits Gespräche aufgenommen, um in den nächsten Monaten und Jahren etwas bewegen zu können. “Daran werde ich auch den neuen Bürgermeister messen – ich bin gespannt, wie sich die Kandidaten zum Thema Behinderte äußern werden.”

Auch wenn die Sprechstunden erst organisiert werden wollen, ist Marion Kremerius schon jetzt für alle Behinderten unter der Telefonnummer 02104 / 44520 erreichbar. Alternativ auch per E-Mail: mkberatung@web.de .

20150223 Lokal Anzeiger Erkrath

06Feb/15

Sanft…? Nikolas Golsch schreibt im Lokalanzeiger Erkrath

Sanfte Töne bei der SPD
Sanfte Töne bei der SPD

Will im September Erkraths Bürgermeister werden: Detlef Ehlert (55) beim Neujahrsempfang der SPD am Sonntag. FOTO: Nikolas Golsch
Erkrath. SPD-Bürgermeisterkandidat Detlef Ehlert eröffnete am Sonntag offiziell seinen Wahlkampf. Seine Rede beim Neujahrsempfang war ein zärtliches und authentisches Bekenntnis zu Erkrath, jedoch keine aufrüttelnde Kampfrede – Eine Analyse.

(nigo) So langsam geht es los, so langsam beginnt in Erkrath der Wahlkampf. Noch knappe acht Monate verbleiben, bis im September ein neues Stadtoberhaupt gewählt wird. Die beiden großen Parteien haben ihre Kandidaten bereits nominiert, für die CDU geht Christoph Schultz (33) ins Rennen um das Rathaus, für die SPD tritt Detlef Ehlert (55) an. Und der eröffnete seinen Wahlkampf offiziell am vergangenen Sonntag, beim Neujahrsempfang seiner Partei im Bürgerhaus. Viele waren gekommen, wollten hören, wie der SPD-Kandidat Genossen und Wähler auf den bevorstehenden Kampf im traditionell eher konservativ dominierten Erkrath einstimmt.

Unterstützung erhielt Ehlert dabei vom Düsseldorfer Oberbürgermeister Thomas Geisel (SPD), der am Rednerpult den Anfang machte. “Auch mir haben zu Beginn des Wahlkampfes nicht allzu viele zugetraut, dass ich die Wahl gewinne – doch es kam anders, manche haben gar von einem Wunder gesprochen”, sagte Geisel. Das traue er seinem Genossen Ehlert auch zu, wünsche es ihm. Es waren sanfte Worte die Geisel an seinen Genossen richtete, es waren leise Töne. Er hoffe darauf, in Zukunft mit einem Erkrather Sozialdemokraten Hand in Hand die Zusammenarbeit zwischen Erkrath und der Landeshauptstadt fördern zu können. Das waren seine letzten Worte, dann war es am Landrat Manfred Krick, Ehlert das Beste zu wünschen. Der dritte im Bunde der Redner war dann schließlich Ehlert selbst.

Wer Detlef Ehlert kennt, hatte eine feurige Kampfrede erwartet, eine Rede mit Elan und Kampfgeist. Und vor allem eine lange Rede. Doch er hielt sich überraschend kurz, verzichtete auf große Worte, blieb sachlich, beim Thema. Und er wählte, wie schon Geisel zuvor, leise Töne. Seine Rede war ein Bekenntnis zu seiner Heimat Erkrath und eine Grundsatzrede für seine Kampagne zugleich. “Ich liebe diese Stadt, ich mag die Menschen und ich bin einer von hier”, sagte der Kandidat. “Ich will weder eine Ausweitung des Gewerbegebiets an der Neanderhöhe, noch Autoverkehr in der Bahnstraße”, erläuterte er kurz darauf. Das Klimaschutz- und Stadtentwicklungskonzept sehe er als unumgängliche Leitpapiere für das politische Handeln in Erkrath.

Ehlert kam authentisch daher, bleib seiner politischen Linie treu, sprach als Sozialdemokrat durch und durch. Doch es war keine aufrüttelnde Kampfrede gegen den politischen Gegner, keine mit Elan und Feuereifer. Es war alles in allem ein zärtliches Bekenntnis zur Stadt Erkrath, seiner Heimat, aber kein flammendes Plädoyer, wie es zu erwarten gewesen wäre. Ein zartes Pflänzchen für den Auftakt zum Wahljahr 2015, ein sanfter Einstand vor den Genossen im Bürgerhaus.

15Okt/14

Bürgermeisterkandidat Detlef Ehlert im Lokalanzeiger

Nikolas Golsch schreibt im aktuellen Lokalanzeiger Erkrath:

|

0

Wird er Bürgermeister?
Wird er Bürgermeister?

Detlef Ehlert geht für die SPD bei der Bürgermeisterwahl 2015 ins Rennen. FOTO: Nikolas Golsch
Erkrath. Wie schon 2009 tritt auch im kommenden Jahr Detlef Ehlert für die Erkrather Genossen bei der Bürgermeisterwahl an. Sabine Lahnstein konnte ihre Partei nicht überzeugen.

(nigo) Es dauert noch ein Jahr, bis in Erkrath ein neuer Bürgermeister gewählt wird – dennoch hat das Rennen ums Rathaus längst begonnen. Schon in der ersten Jahreshälfte gab die Erkrather CDU ihren Kandidaten bekannt, schickte mit Christoph Schultz (32) einen außergewöhnlich jungen Kandidaten ins Rennen. Die SPD ließ sich mit der Ernennung ihres Kandidaten etwas mehr Zeit – zuletzt gab es ein parteiinternes Duell zwischen der Hochdahlerin Sabine Lahnstein und Alt-Erkrather Detlef Ehlert. Rund zwei Drittel der Genossen gaben Ehlert ihre Stimme.

Doch es war nicht nur ein Duell zwischen zwei Kandidaten einer Partei, es war ein Duell zwischen den beiden Ortsvereinen. Bereits 2009 hatte Ehlert um das Bürgermeisteramt gebuhlt, damals war er am amtierenden Bürgermeister Arno Werner gescheitert. Die Hochdahler schienen ihm nicht zuzutrauen, dass er es beim zweiten Mal schafft, schickten deshalb eine eigene Kandidatin ins Rennen. Enttäuscht zeigte sich der Hochdahler Ortsvereinsvorsitzende Paul Söhnchen: “Wir müssen und werden mit dieser demokratischen Entscheidung leben”, sagt er. Detlef Ehlert (55) gibt sich jedoch gewohnt optimistisch. “Ich will Bürgermeister werden”, sagt er, ein Bürgermeister für alle wolle er sein.

14Mai/14

Dieter (Timo) Kremerius als “Hans Dampf in allen Gassen”…

 

Dieter Kremerius

Dieter Kremerius

In seiner Freizeit kümmert sich Dieter (Timo) Kremerius um vielerlei Belange: Sozial engagiert ist er bei einer Multiple-Sklerose-Erkrankten-Selbsthilfegruppe in Erkrath und in der Arbeit für und mit Behinderten in Mettmann, kulturell bringt er immer wieder Theater-, Musical- und andere Musik-Events auf die Bühne der Erkrather Stadthalle, sportlich ist er als Trainer im Tischtennissport aktiv und nun steigt er auch in die Politik ein. Kremerius ist Wahlkreiskandidat der SPD in Millrath-Ost, der Oberen Willbeck und dem Willbecker Busch für die Stadtratswahl am 25. Mai 2014.

Im Lokalanzeiger Erkrath ist der engagierte Sozialdemokrat bereits näher porträtiert worden, was hier nachzulesen ist… 20140507 Lokal Anzeiger – Kremerius

19Dez/13

Stadtentwicklungskonzept: Wie geht es mit Erkrath weiter?

Der Stadtrat hatte letzte Woche mit Stimmen von CDU/FDP und Grünen das Stadtentwicklungskonzept quasi weggeworfen.

Die SPD hatte immer wieder versucht, die Fraktionen zu einer gemeinsamen Linie zusammen zu bringen. Vergeblich.

In der Schlußabstimmung des Stadtrates hatte Detlef Ehlert, Vorsitzender der SPD-Fraktion, ein weiteres Mal dafür geworben, trotz der bislang gescheiterterten Versuche zu einer Einigung im Interesse der Bürgerinnen und Bürger der Stadt, einen neuen Anlauf zu wagen, nicht die zahlreichen Beiträge der Menschen aus und in der Stadt für das Konzept gering zu schätzen. Sondern sie ernst zu nehmen und dem Konzept eine Chance zu geben. Schwarz-grün wollte das nicht. Sie setzen ihre je eigenen Parteiinteressen durch und bildeten daraus eine Negativ-Mehrheit für die weitere Entwicklung der Stadt.

Ehlert: “Im Nein-Sagen sind sie groß, bei der Übernahme von Verantwortung für das Gemeinwohl hapert es. Das ist schändlich.” Und das Ergebnis? Über 500 Menschen hatten sich in die Foren zum Stadtentwicklungskonzept eingebracht. Mindestens 500 Personen. Vielleicht auch deutlich mehr. Denn in den Ortsteilen hatten sich jeweils mehrere Hundert Personen eingebracht. Dazu kommen die Fachforen und Expertenrunden. Alles umsonst.

Auf Facebook, einer Social-Media-Internet-Plattform, beginnt jetzt ausgelöst von Stellungnahmen des Wirtschaftskreises Erkrath und darauf basierenden Zeitungsberichten in der Westdeutschen Zeitung erneut eine Debatte, die wir hier dokumentieren wollen. Detlef Ehlert nimmt dabei dezidiert und klar Stellung zur Haltung der SPD für Erkrath, für eine positive Entwicklung unserer Stadt.

Der Artikel in der Westdeutschen Zeitung:

Erkrath.

Gegen den Stillstand in Erkrath

17.12.2013 | 20:25 Uhr

Erkrath. Mit Sorge nehmen die über 60 im Wirtschaftskreis vereinigten Unternehmen die jüngste Entscheidung des Stadtrates zur Ablehnung des Stadtentwicklungskonzeptes zur Kenntnis. Nach jahrelanger Arbeit renommierter Fachleute und Kosten von mehr als 200 000 Euro soll das Stadtentwicklungskonzept jetzt sang- und klanglos „beerdigt“ werden, kritisieren die Unternehmer. Trotz der enormen Probleme, die auf die Stadt in den nächsten Jahren zukommen.

Im Nachhinein kann man den Eindruck gewinnen, so Wido Weyer, Sprecher des Wirtschaftskreises, das teure Konzept wurde nur in Auftrag gegeben, um ein Legitimationspapier für eigene Positionen zu erhalten: „Dieses Geld hätte die Stadt sicherlich besser investieren können.“ Außerdem stellt Weyer die Frage, wie sich die vielen engagierten Bürger fühlen, die sich in den Veranstaltungen eingebracht hatten.

Erkrath verzeichne in diesem Jahr ein Haushaltsdefizit von über zehn Millionen Euro. Eine Besserung sei trotz boomender Wirtschaftszahlen auch 2014 nicht in Sicht, klagt Weyer: „Wenn die Stadt schon in Zeiten niedrigster Zinsen für Ihre Kredite und starker Konjunktur nicht aus den roten Zahlen kommt, was soll dann erst passieren, wenn sich die Rahmenbedingungen wieder eintrüben?“

Schon jetzt sind die kurzfristigen Kredite der Stadt auf 30 Millionen Euro gestiegen. Eine Haushaltssperre, wie in Velbert, müsse in Erkrath unbedingt vermieden werden. Deshalb müsse die Politik jetzt den Mut zu vorausschauenden Entscheidungen haben.

Als Beispiel könne der im September erfolgreich durchgeführte „Aktionstag der Wirtschaft“ gelten: „Unsere Mitgliedsunternehmen haben gemeinsam angepackt und viele soziale Einrichtungen der Stadt unterstützt“, sagt Weyer.

In Erkrath herrsche dagegen seit Jahren ein Stillstand, der dringend notwendige Entscheidungen und Projekte behindert. Wenn sich renommierte Fachleute in einem Stadtentwicklungskonzept zu den Chancen und Risiken der Stadt äußern, sollten die Bürger von den Politikern verlangen, dass diese Anregungen ernst genommen und auch umgesetzt werden.

Leben und Arbeiten im Erkrath des Jahres 2025 werde durch die Entscheidungen des Jahres 2014 maßgeblich beeinflusst. Der Wirtschaftskreis Erkrath stehe mit seinen Mitgliedern zur Verfügung, um bei der Bewältigung der künftigen Aufgaben mitzuhelfen. Ab 2014 entsendet er einen Vertreter in den Ausschuss für Stadtentwicklung und Wirtschaftsförderung. „Wir hoffen darauf, einige Anregungen geben zu können, wie unsere Stadt zukunftssicher gestaltet werden kann.“

 

Sabine Lahnstein Genau auch meine Meinung !!

vor 6 Stunden · Gefällt mir · 1

Udo Kampschulte Und nu? Wer schieb die Sache wieder an??

vor 6 Stunden · Gefällt mir

Sabine Lahnstein Spätstens die Bürger Erkrath’s bei der Kommunalwahl in 2014.

vor 6 Stunden · Gefällt mir · 1

Udo Kampschulte Hahaha, never! Isch glaub nicht dran!

vor 6 Stunden · Gefällt mir · 3

KLaus Bauer Vieleicht geben CDU/FDP und Grüne ja Ihre Blockadehaltung in den nächsten Monaten auf . Übrigens, der Wirtschaftskreis entsendet ab 2014 auf Antrag der SPD einen Vertreter in den Ausschuss für Stadtentwicklung und Wirtschaftsförderung.

vor 6 Stunden · Gefällt mir · 3

 

  • Naqua Rius Herr Kampschulte, sind Sie auch für das Sterben des STEK ?

vor 4 Stunden · Gefällt mir

Udo Kampschulte Natürlich nicht!!!!

vor 4 Stunden · Gefällt mir · 1

Lukas Pruppacher In vier Buchstaben zusammengefaßt: FAIL

vor 2 Stunden · Gefällt mir

Marc Hildebrand Ich möchte nur daran erinnern, dass der Wirtschaftskreis zu Beginn der öffentlichen Diskussion zum Stadtentwicklungskonzept auch gegen dieses war…Begründung: Weil einige Fraktionen im Rat sich im Vorfeld gegen einige Flächen ausgesprochen hatten…

vor 2 Stunden · Gefällt mir

KLaus Bauer Na, zumindest der Wirtschaftskreis hat dann ja wohl seine Meinung zum Wohle Erkraths geändert.

vor 2 Stunden · Gefällt mir

Marc Hildebrand Ja, interessant…Wo doch Herr Weyers Vorgänger immer kritisiert hat, dass man bei den Beratungen in den Bürgerforen nie die Meinung des Wirtschaftskreises erhört bzw. berücksichtigt hat…

vor 2 Stunden · Bearbeitet · Gefällt mir

Marc Hildebrand http://www.wirtschaftskreis-erkrath.de/…/2012-03-07…

http://www.wirtschaftskreis-erkrath.de/uploads/media/2012-03-07_Lokal_Anzeiger_Sorge_ums_Ueberleben.

www.wirtschaftskreis-erkrath.de

vor 2 Stunden · Gefällt mir

Marc Hildebrand http://www.wirtschaftskreis-erkrath.de/…/2012-03-03_NRZ…

http://www.wirtschaftskreis-erkrath.de/uploads/media/2012-03-03_NRZ_So_kann_Erkrath_nicht_ueberleben

www.wirtschaftskreis-erkrath.de

vor 2 Stunden · Gefällt mir

Marc Hildebrand http://www.wirtschaftskreis-erkrath.de/…/2012-05-02…

vor 2 Stunden · Gefällt mir

KLaus Bauer Im Artikel des Lokal-Anzeiger bringt es der Wirtschaftsrat auf den Punkt: Er appelliert im Artikel ideologische Scheuklappen abzulegen und eine überparteiliche Lösung zu finden. Erkraths Stadtentwicklung zu blockieren bringt keinen weiter.

vor etwa einer Stunde · Gefällt mir

Marc Hildebrand Herr Bertermann meinte damals aber Bündnis 90/ Die Grünen, SPD und BmU.

vor etwa einer Stunde · Gefällt mir

KLaus Bauer Das die SPD eine überparteiliche Lösung mit allen Fraktionen versucht hat hinzubekommen, ist Ihnen aber hoffentlich bekannt?

vor etwa einer Stunde · Gefällt mir

Marc Hildebrand Die SPD war aber bei den Treffen, so wie es mir erzählt wurde, da ich nicht daran teilgenommen habe, flexibel wie eine Bahnschranke. Aber da ich nicht dabei war, kann ich meine Meinung nur auf die mir bekannten Wortbeiträge im PlUV und im Rat stützen.

vor etwa einer Stunde · Gefällt mir

Detlef Ehlert Marc Hildebrandt kann ja mal die Flexibilität einer Bahnschranke ausprobieren… Die ist ganz schön hart. Und geradlinig. Übrigens so wie die SPD! Da ich im Gegensatz zu ihm an all den in den Zeitungsartikeln beschriebenen Veranstaltungen der Stadt (warum war er da eigentlich nicht oder nur selten?) wie des Wirtschaftskreises teilgenomen habe (was keine Kritik an M.H. ist, denn dort nehmen nur die Chefs teil ), weiß ich, dass es anders war und ist, als er meint. Der WKE hat immer Interesse am Stadtentwicklungskonzept gehat, denn auch er wollte weg von der Gefälligkeits- und Hü-und-hott-Politik der früheren Stadtratsmehrheit. Auch der WKE will eine klare Linie für die Zukunft, an der ausgerichtet er Planungssicherheit hat. Und natürlich will der WKE diese Linie mitbestimmen in einer Weise, die seinen Mitgliedern, die der örtlichen Wirtschaft dient. Da ist die restriktive Flächenpolitik von SPD, Grünen und BmU aus WKE-Sicht nicht hilfreich, das sehe ich auch. Doch das genau ist die Aufgabe von Politik: die unterschiedlichen Sichtweisen und Ansprüche verschiedener Gruppen an ein Thema unter einen Hut zu bringen. Freiflächenschutz und Gewerbegebietsausweisung auf der grünen Wiese gehen da eben nicht ohne Konflikte ab, da bedarf es einer Entscheidung: nämlich der des Stadtentwicklungskonzepts. Dort hätte geregelt werden sollen, wie und wo welche Entwicklungen laufen sollen, ob das im Bestand, in der Freifläche oder, was die CDU gar nicht und manche andere auch nur wenig drauf haben: in den Köpfen, also im Denken und im Machen, gehen soll. Die Menschen hier haben ein immenses Potential, sie haben Ideen, Wünsche, Forderungen, sie sind kreativ und übrigens auch wohlhabend und wollen ihr Geld investieren. Dafür gilt es Chancen und Richtung aufzuzeigen. Im Stadtentwicklungskonzept nämlich. Die SPD hat klar gemacht, dass sie daran nicht nur mitwirkt, sondern will, dass alle anderen Beteiligten sich ebenfalls einbringen, dass wir gemeinsam an Lösungen arbeiten. Und nicht, weil die Einen wie die CDU nur zustimmen wollen, wenn weitere Außenflächen zubetoniert werden “dürfen” und die Anderen wie die Grünen alles ablehnen, was auch nur entfernt dazu auffordern könnte, nicht nur über die Umwandlung alter Fabrikhallen zu High-Tech-Zentren nachzudenken…

26Okt/11

Lokalanzeiger titelt: Nächster Halt Hochdahl

Auch der Lokalanzeiger Erkrath macht seine neueste Ausgabe vom heutigen 26. Oktober mit dem Bericht über den Vorschlag der SPD auf, Hochdahl (Neandertal) zum Regional-Express-Haltepunkt zu machen.

Mehr steht hier: http://e-paper.lokal-anzeiger-erkrath.de/book/read/id/00005239ABDEAF7B