Tag Archives: Max-Planck-Str.

28Aug/14

Verkehrsinseln an der Fuhlrottstraße kommen noch 2014 !

Detlef Ehlert

Detlef Ehlert

Im Planungs- und Verkehrsausschuss des Stadtrates Erkrath gestern war viel von Verzögerungen bei und Verschiebungen von notwendigen Baumaßnahmen die Rede:

Der Bau der behindertengerechten Rampe am S-Bahnhaltepunkt scheint zu stocken, soll aber wohl im November doch noch fertig werden;

an der Max-Planck-Str. müssen die Anwohner weiter auf Lärmschutz durch den neuen Straßenbelag warten,

auch der Bau des Geh- und Radwegs an der Bergischen Allee von der Neanderhöe aus bis Feldhof kann nicht mehr in diesem Jahr begonnen werden.

Da ist es fast schon ein Lichtblick, dass nach jahrelanger Verzögerung durch die Erkrather Verwaltung nun endlich im Oktober (2014, ja wirklich noch in diesem Jahr!) die Fußgänger-Querungshilfen auf der Fuhlrottstraße eingebaut werden sollen. Lilly Götze vom Seniorenrat wird das besonders freuen, sie hat sich sehr dafür eingesetzt – und wenn es dann soweit sein wird, laden Detlef Ehlert und die SPD-Ratsfraktion zur Einweihung zu einem Gläschen vor Ort ein. Angesichts der aktuellen Wetterkapriolen legen wir uns auf die Art des Getränks (Bier oder Glühwein) aber jetzt noch nicht fest… 😉

13Okt/12

SPD öffnet Türen: Klärwerk Max-Planck-Str.

Die SPD-Erkrath hat eine Veranstaltungsreihe begonnen, in der Institutionen, Orte, Ereignisse präsentiert werden, die sonst nur schwer öffentlich zu sehen sind.  Diesmal steht das Klärwerk an der Max-Planck-Str. 69 (Nähe Autobahn) zur Besichtigung an.

Termin: Samstag, 20.10.2012, 15.00 Uhr.

Vertreter des Bergisch-Rheinischen Wasserverbandes werden die Reinigung des Schmutzwassers aus Hochdahl und Unterfeldhaus erläutern und zeigen.

Auch Schülerinnen und Schüler sind herzlich eingeladen.

Nach der Besichtigung besteht die Möglichkeit, die Klärschlammdeponie nördlich des Ankerweges zu besichtigen.

Diese nunmehr geschlossene Deponie hat jahrelang die Unterfeldhauser Bevölkerung mit Ihren üblen Gerüchen belästigt.

Die Natur erobert sich langsam dieses Gelände zurück.

02Feb/12

Bürgermeister missachtet Anwohnerinteressen an der Max-Planck-Straße

Die Zeitungen schreiben zu Dieter BeckersVorhaltungen, den Bebauungsplan Max-Planck-Straße „vergeigt“ zu haben und deshalb zusätzlichen LKW-Verkehr zu produzieren:

http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/mettmann/nachrichten/verkehrszaehlung-kommt-1.2694041

 

http://www.wz-newsline.de/lokales/kreis-mettmann/erkrath/spedition-in-unterfeldhaus-der-ungeliebte-nachbar-1.892170

Dazu gibt es dort Kommentare der Redaktionen und dazu wiederum Bemerkungen des Vorsitzenden der SPD-Fraktion, Detlef Ehlert

11Nov/11

Max-Planck-Straße: CDU und FDP pfeifen auf Anliegerinteressen

Heute im Planungsausschuss haben sie es wieder bewiesen: CDU und FDP scheren sich nicht um Bürgerinteressen. In Wahlkampfzeiten den Menschen nach dem Munde zu reden und auch mal vermeintlich wohlfeil Maßnahmen wie ein durchgehendes Tempo 30 und Lkw-Durchfahrtverbot für die Max-Planck-Straße in Unterfeldhaus zu beschließen ist das Eine. Aber das auch durchzuhalten gegen Widerstände des eigenen Bürgemeisters und Landrates – das schaffen sie nicht. Im Gegenteil. Denn jetzt schlugen sich CDU und FDP wieder auf die Seite derer, die trotz hervorragender Anbindung jeweils des Gewerbegebietes Unterfeldhaus an die A 46-Auffahrt Erkrath/Unterbach und des Gebietes in Kempen an das Hildener Kreuz meinten, das reiche nicht, Schwerlastkraftwagen müsten auch ungehindert durch das Wohngebiet Max-Planck-Straße fahren können.

So stimmten die Konservativen gegen den Antrag der SPD, BmU und Grünen, Beanstandungs- und Aufhebungsverfügungen von Bürgermeister Werner und Landrat Hendele (beide CDU) gerichtlich überprüfen zu lassen und damit die Rechtsanwaltskanzlei von Prof. Dr. Bernhard Stüer aus Münster zu betrauen. Helmut Vorholt vom Bürgervotum Max-Planck-Straße hatte zuvor noch eindringlich appelliert an die Mitglieder von CDU und FDP, sie mögen „ihren“ Bürgermeister an die Hand nehmen und den Mehrheitsbeschluss des Rates für Verkehrsberuhigung im Wohngebiet weiter mittragen – keine Chance…

Sabine Schimke, Sprecherin der SPD in dem Ausschuss, bedauert diese Entscheidung: „Breite Mehrheiten, die die Beschlüsse für mehr Sicherheit und weniger Lärm auf der Max-Planck-Strsaße voran bringen würden, wären noch besser. Aber wir werden mit der Gestaltungsmehrheit im Stadtrat auch so unser Ziel weiter verfolgen.“ Auch für die Stadt und die Menschen in Erkrath insgesamt wird die Entwicklung zum Stadttempo Erkrath weiter gehen: In Wohngebieten haben Durchgangsverkehre nichts zu suchen, für Kinder und ältere Menschen sind Höchstgeschwindigkeiten von 30 km/h „genug“, weniger Lärm erhöht die Lebensqualität. Das ist erklärtes Ziel der SPD. Und auch bei dem Thema gilt: Die SPD bleibt dran und kümmert sich weiterhin um die Interessen der Bürgerinnen und Bürger.

04Dez/09

Warum die Max-Planck-Str. in so schlechtem Zustand ist…

erklärte jetzt Tiefbauamtsleiter Heinz-Peter Heffungs dem staunenden Beitriebsausschuss des Abwasserbetriebes der Stadt Erkrath.

SPD-Fraktionsvorsitzender Detlef Ehlert hatte bereits Ende 2008 und dann immer wieder nach den Gründen für die Verwerfungen des Asphalts auf dieser Hauptverkehrsstraße in Unterfeldhaus gefragt. Die Verwaltung wußte keine Antwort, konnte sich die erheblichen Bodenwellen nicht erklären. Aber sie sagte zu, ein Ingenierbüro mit der Klärung des Mysteriums zu beauftragen. Das war im Frühjahr 2009.

Und die Wellen hatten zur Folge, dass das Straßenverkehrsamt der Stadt vor einem Jahr aus Sicherheitsgründen die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf der Max-Planck-Str. von der Heinrich-Hertz-Straße bis Am Tönisberg auf 30 km/h begrenzte. Im Bereich des eigentlichen Wohngebietes, wo die SPD und andere das gemeinsam mit den Anliegern immer gefordert hatte, war das von der Verwaltung abgelehnt worden.

Im Sommer gab es noch immer keine Antwort auf die Frage nach den Gründen gegeben worden, denn Heffungs hatte den Auftrag noch nicht vergeben, weil der Haushalt noch nicht genehmigt sei und er demzufolge kein Geld hätte. Ohne Kenntnis über die Gründe sollte allerdings auch nichts wirklich repariert werden. Also blieb es bei der Schaukelstrecke und der Höchstgeschwindigkeitsbegrenzung.

Im Spätsommer hieß es dann, dass es vielleicht Winterschäden seien, aber Genaues wüsste man noch nicht. Jetzt aber ist das Geheimnis gelüftet: Gas. Gas? Ja, Gas.

Als die Straße gebaut wurde – in den 70er Jahren (?) – so erläuterte Heffungs jetzt, seien Schlacken im Unterbau verwendet worden, die noch nicht völlig ausgegast gewesen wären. Dieser Prozess hätte dann „unterirdisch“ statt gefunden und den Straßenoberbelag aufgeworfen. Aber jetzt sei die Ausgasung beendet und je nach Arbeitskapazität der Mitarbeiter des städtischen Bauhofes werde man diese Bodenwellen in den nächsten Wochen einzeln angehen und beseitigen… Wenn das mal nicht eine gute Nachricht ist, jedenfalls eine interessante…