Tag Archives: Neanderhöhe

28Aug/14

Verkehrsinseln an der Fuhlrottstraße kommen noch 2014 !

Detlef Ehlert

Detlef Ehlert

Im Planungs- und Verkehrsausschuss des Stadtrates Erkrath gestern war viel von Verzögerungen bei und Verschiebungen von notwendigen Baumaßnahmen die Rede:

Der Bau der behindertengerechten Rampe am S-Bahnhaltepunkt scheint zu stocken, soll aber wohl im November doch noch fertig werden;

an der Max-Planck-Str. müssen die Anwohner weiter auf Lärmschutz durch den neuen Straßenbelag warten,

auch der Bau des Geh- und Radwegs an der Bergischen Allee von der Neanderhöe aus bis Feldhof kann nicht mehr in diesem Jahr begonnen werden.

Da ist es fast schon ein Lichtblick, dass nach jahrelanger Verzögerung durch die Erkrather Verwaltung nun endlich im Oktober (2014, ja wirklich noch in diesem Jahr!) die Fußgänger-Querungshilfen auf der Fuhlrottstraße eingebaut werden sollen. Lilly Götze vom Seniorenrat wird das besonders freuen, sie hat sich sehr dafür eingesetzt – und wenn es dann soweit sein wird, laden Detlef Ehlert und die SPD-Ratsfraktion zur Einweihung zu einem Gläschen vor Ort ein. Angesichts der aktuellen Wetterkapriolen legen wir uns auf die Art des Getränks (Bier oder Glühwein) aber jetzt noch nicht fest… 😉

08Apr/14

Marleen Buschmann trifft Manfred Krick – SPD-Ratskandidatin im Wahlkreis in Hochdahl unterwegs

Marleen Buschmann

Marleen Buschmann

Marleen Buschmann ist einer der jungen und neuen Kandidatinnen der SPD zur Stadtratswahl am 25. Mai. Die Kaufmännische Angestellte hat nicht nur für Erkrath insgesamt so ehrgeizige wie richtige Ziele:

– Entschuldung der Stadt Erkrath

– Widerstand gegen die CO-Pipeline in Erkrath

– Achtung der Natur (Neanderhöhe, Bayerpark, Falkenberg)

– Förderung der Wirtschaft (Hildener Straße, Bergstraße, Sandheider Markt)

– Sicherheit und Sauberkeit

sondern sie setzt sich auch für die Menschen in ihrem Wahlkreis und Wohnviertel ein. Deshalb „tourt“ sie unter anderem in diesenWochen durch den Wahlkreis und bietet Sprechstunden vor Ort an.

Am Dienstag, 8. April, ist sie gemeinsam mit dem SPD-Landtagsabgeordneten und Landratskandidaten für den Kreis Mettmann, Manfred Krick, ab 17.30 Uhr anzutreffen am Schlickumer Weg, Höhe Haus-Nr. 31.

Ihre Termine im Wahlkreis in der Woche jetzt sind:

07.04.2014 Mo 17 Uhr Hildener Straße gegenüber vom Posthorn
08.04.2014 Di 17:30 Uhr Schlickumer Weg Höhe Hausnr. 31
09.04.2014 Mi 17 Uhr Schliemannstraße + Curtiusstraße Schliemannstraße, Ecke Curtiusstraße
10.04.2014 Do 17:30 Uhr Winckelmannstraße Parkplatz
11.04.2014 Fr 17:30 Uhr Fuhlrottstraße vor Hauseingang 40
15.04.2014 Di 17:30 Uhr Schimmelbuschstraße gegenüber von der Tankstelle
21Nov/13

CDU wackelt bei der Feuerwehr

Das war ein Ding: Nachdem sich die CDU in der letzten Ratssitzung noch dem Vorschlag der SPD angeschlossen hatte, als Standort für die neue Feuer- und Rettungswache das Cleverfeld vorzusehen, sieht es jetzt schon wieder ganz anders aus. Die CDU hatte in dem Versuch, die SPD-Veranstaltung vor Ort „abzukupfern“, für Montag zum Weinbusch eingeladen. Zwar kamen nur drei Anwohner, aber diesem staunenden Publikum wurde dann verkündet, die CDU werde bei nächster Gelegenheit doch wieder beantragen, den Standort an der Neanderhöhe – und dort den dem Neandertal zugewandten Teil – auszuwählen. Das ist ein starkes Stück und es wirft ein gar nicht gutes Licht auf die Wankelmütigkeit und auf die mangelnde Verlässlichkeit der CDU.

Die Presse läst daher auch kein gutes Haar an dieser Geschichte. Nachzulesen ist das hier in der Rheinischen Post wie in der Westdeutschen Zeitung an zwei Stellen

Sehr informativ und treffend ist dazu auch der Kommentar von Bastian Hamacher in der WZ: „Das ist nicht integer

01Okt/13

Rat beschließt Standort für neue Feuerwache: Cleverfeld

Die Standortentscheidung für die neue Feuer- und Rettungswache ist getroffen: Sie soll auf dem Cleverfeld entstehen. Nachdem die CDU für ihre Position: Neanderhöhe zum Neandertal hin, keine Mehrheit finden konnte, schwenkte sie auf den SPD-Antrag ein.

Gemeinsam werden die Stadtverwaltung und die beiden großen Fraktionen nun versuchen, die Lärmschutzproblematik umfassend zu lösen und die „Naturschutz“-Ausweisung der Fläche in Sondernutzungszwecke für die Feuerwehr abzuändern.

Für die Funktion der Naturschutzausweisung wird, jedenfalls nach Auffassung der Sozialdemokraten, eine endgültige Aufgabe von Bebauungsabsichten für das Kleine Bruchhaus und der Eigentumstausch Cleverfeld – Bruchhausen mit der Stiftung Naturschutzzentrum Bruchhausen angestrebt.

Das ist ein Erfolg für die Feuerwehr und damit für den Schutz der Bürgerinnen und Bürger Erkraths und für die Feuerwehrleute. Danke an Alle, die daran mitgewirkt haben!

28Aug/13

Westdeutsche Zeitung eröffnet Sommerinterview-Reihe

Den Beginn einer Sommerinterview-Reihe in der Westdeutschen Zeitung macht ein jetzt ein Gespräch von Bastian Hamacher mit dem Vorsitzenden der SPD-Ratsfraktion Erkrath, Detlef Ehlert. Das ist bei wz-newsline oder in der Druckausgabe der WZ vom 29. August nachzulesen.

16Jan/13

Bergische Allee: Lücke beim Bürgersteig wird geschlossen

Edeltraud van Venrooy

Beharrlichkeit zahlt sich aus: Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger Alt-Hochdahls hatten zunächst bei einer Informationsveranstaltung der Hochdahler SPD und dann bei einer von der in dem Wahlkreis dort direkt gewählten Hochdahler Ratsfrau Edeltraud van Venrooy initiierten Ortsbesichtigung an der Bergischen Allee dafür plädiert, dass der in Höhe der ehemaligen Einmündung der Neanderhöhe endende Fußweg in Richtung Neandertal fortgeführt werden müsse.

Van Venrooy, die auch Vorsitzende des „zuständigen“ Planungs- und Verkehrsausschusses ist, und die SPD-Sprecherin dort, Sabine Schimke, griffen das – berechtigte – Anliegen auf und brachten es für die SPD in die Ausschussberatungen ein. Das rief zunächst mal St. Bürokratius auf den Plan: Die Stadt will einen Gehweg an einer Landesstraße – wer darf den planen, bauen, wer muss ihn bezahlen…? Reicht da ein Fußweg oder muss es ein kombinierter Fuß- und Radweg sein, in wessen Haushalt muss das Geld für wann eingestellt werden…? Zum Mäusemelken ist das, meinten Anwohner wie Renate Naberhaus völlig zu Recht.

Jetzt aber ist der Knoten durchschlagen: Der Planungsausschuss folgte nun einem Vorschlag der Stadtverwaltung, einen sogenannten Bürgerradweg anzulegen. Dafür können und dürfen – und wollen – sich die Stadt und der Landesbetrieb Straßen NRW die Kosten teilen. Wenn sonst nichts mehr dazwischen kommt, kann der Wegebau noch in diesem Jahr begonnen und 2014 fertig gestellt werden.

Vom Ausbauende der L 403n an wird der Weg dann bis zu den Linden geführt und bringt den Anwohnern der Häuser auf dieser südlichen Straße eine halbwegs sichere Verbindung nach Alt-Hochdahl. Ein Übersichtsplan dazu ist hier hinterlegt. Mit einer weiteren Fortsetzung ins Neandertal ist allerdings weiter nicht zu rechnen, da dort der Platz dafür nicht da ist und auch die Grundeigentumsverhältnisse das nicht hergäben.

Insofern bleibt besonders wichtig auch die Forderung der beiden SPD-Ratsfrauen auf der Tagesordnung, die „richtige“ Ausschilderung der Wegeverbindung von der Hochdahler Straße und vom S-Bahnhof aus über die Hauptstr. und die Straße Theckhaus in das Neandertal für Ortsfremde, Wanderer und Radfahrer vorzunehmen.

 

 

26Apr/12

Will die BmU doch eine Bebauung der Neanderhöhe?

Das war ein Hammer im Ausschuss für Stadtentwicklung. Der hatte zu entscheiden über das Leitbild für die künftige Entwicklung unserer Stadt. Im Rahmen des Stadtentwicklungskonzeptes waren u.a. Annahmen für die weitere demografische Entwicklung und daraus abgeleitet für notwendige Flächeninanspruchnahmen zu treffen.

Während in weiten Teilen der Debatte SPD und BmU übereinstimmten und lediglich der früher gemeinsame Kooperationspartner von den Bündnis/Grünen aus der bisherigen Übereinkunft ausscherte, zum Beispiel Ersatz für die aufzugebende Planung von Gewerbe an der Neanderhöhe oder Wohnen im Kleinen Bruchhaus zu suchen, platzte eine Bombe: BmU-Vereins- und Fraktionsvorsitzender Bernhard Osterwind wollte für den vorgeblichen Ausweis von Parkplatzflächen für künftige Erweiterungsabsichten eines Unternehmens, das derzeit zur Ansiedlung im Gewerbegebiet Bessemer Feld im Gepräch ist, die Neanderhöhe weiterhin als Gewerbegebiet ausweisen. Weiteres „Hilfsargument“ war, dass man für die Feuerwehr einen Standort für einen Neubau brauche. Der ist dann zwar, wie Detlef Ehlert ausführte, sicher nicht an der Neanderhöhe unter zu bringen, weil von dort aus schon die reine Fahrzeit bis in die obere Willbeck innerhalb der geforderten acht Minuten nicht zu schaffen sei, aber das kümmerte die BmU nicht. CDU und FDP, die die Neanderhöhe möglichst noch bis zum Neandertal bebauen wollen, lachten sich ins Fäustchen und setzten den Status der Neanderhöhe für Gewerbenutzungzwecke durch.

Natürlich müsse ein geeigneter Standort für die neue Zentrale Feuer- und Rettungswache gefunden werden – aber der sei nicht als Gewerbe- sondern als Sondergebiet zu definieren, schon allein, damit nicht durch irgendwelche Hintertürchen doch noch Gewerbe auf die Neanderhöhe gezogen werde.

Ob unter solchen Voraussetzungen noch eine breite Mehrheit für ein Stadtentwicklungskonzept hinzukriegen wäre, ist nunmehr höchst fraglich.

08Nov/11

Rheinische Post schreibt über das Gespräch der SPD mit den Menschen an der Neanderhöhe:

Gefährliche Querungsmanöver

VON SUSANN KRÜLL – zuletzt aktualisiert: 08.11.2011

Erkrath (RP). SPD testet mit Bürgern den Neanderweg und entdeckt viele Mängel. Die sollen möglichst noch in diesem Jahr im Planungsausschuss besprochen und schnellstens behoben werden.

Die Erkrather SPD testet mit Bürgern den Fußweg entlang der L 403 n. Foto: Dietrich Janicki

Der eine oder andere Autofahrer wird sich am Samstagnachmittag über die Gruppe Fußgänger gewundert haben, die sich an der Absperrbarke zum nur für Fußgänger zu nutzenden Teilstück des Neanderwegs versammelt hatten.

Nach einer Diskussion über den Straßenseitenwechsel des Rad- und Fußwegs entlang der Bergischen Allee und der Ampel an dieser Stelle wanderten die 25 Teilnehmer, die der Einladung der SPD Erkrath gefolgt waren, weiter. Auf dem neuen Teilstück des Fußwegs bis zu dessen abruptem Ende an der Grundstücksgrenze des rechter Hand liegenden Backsteinhauses.

Info

Lückenschluss

Die Anwohner der Häuser an der Straße Feldhof hatten gehofft, dass im Zuge des Ausbaus der Bergischen Allee endlich das fehlende Stück asphaltierten Fuß-/Radwegs endlich geschlossen würde.

Es handelt sich um ein 300 Meter langer Trampelpfad zwischen der Privatstraße Neanderhöhe und der Einfahrt zum eigentlichen Feldhof.

Trampelpfad durchs Gras

Hier ging es mehrfach rechts und links schauend über die Straße zu einem erneuten Stopp. Immerhin befand man sich nun direkt am Stein des Anstoßes. Wer erwartet hatte, auf einem linksseitigen Fußweg weiter Richtung Neandertal gehen zu können, sah sich getäuscht: Ein rund 300 Meter langer Trampelpfad durchs Gras ist die einzige Alternative zum Ausweichen auf die Fahrbahn.

An der Einfahrt zu den Häusern des Feldhofs erwartete die Gruppe ein weiteres, gefährliches Querungsmanöver auf die rechte Seite. Hier mündet die so genannte Allee, die an der Neanderkirche beginnt, auf den asphaltierten Fußweg.

Spätestens jetzt war den Fußgängern, die nicht wie die Anwohner diese Querungsmanöver seit Jahren kennen, klar: Dies kann keine dauerhafte Lösung sein. „Das ist ja lebensgefährlich, hier die Straße zu überqueren,“ so der Kommentar des SPD-Fraktionsvorsitzenden Detlev Ehlert. „Wenn man von der S-Bahn aus durch die Allee kommt, ist der Wechsel auf die andere Seite noch gefährlicher,“ ergänzte Renate Narberhaus, denn die Straße mache an dieser Stelle einen Knick und sei nur schwer einsehbar.

Zu den Haltestellen der Linie 741 sicher zu gelangen, sei besonders für Kinder problematisch, fügt jemand an. Bis zum Ende des Fußwegs, der an den Häusern rechts vor der ersten Serpentine endet, ging die Tour. Einige Mutige wagten sich auf der Straße bis zu dem Privatweg, der ins Neandertal hinabführen würde, wenn da nicht ein Erdhaufen und eine Kette wäre samt Hinweisschild: „Vorsicht Lebensgefahr“.

Ein weiterer Punkt auf die Liste von Sabine Schimcke, SPD-Ratsmitglied und Vorsitzende des Planungsausschusses. „Wir werden versuchen, alle Missstände, die Sie uns aufgezeigt haben, möglichst noch in diesem Jahr in den Planungsausschuss zu bringen,“ so die stellvertretende Bürgermeisterin Edeltraut van Venrooy, die verspach, die Betroffenen auf dem Laufenden zu halten.

08Nov/11

Westdeutsche Zeitung: Anwohner wollen Fußweg

Die SPD und Hochdahler Bürger haben sich an der neuen L 403n zum Ortstermin getroffen.

verkehr

Großbild Dirk ThoméMit dem Zubringer sind die Anwohner zufrieden. Doch ein Fußweg in Richtung Neandertal fehlt.

Hochdahl. Knapp 30 Personen haben sich jetzt vor der Neanderkirche in Hochdahl versammelt. Ihr anvisiertes Ziel allerdings war nicht das Gotteshaus, obwohl ein wenig himmlischer Beistand beim geplanten Vorhaben sicher nicht verkehrt gewesen wäre.

Geladen hatte die Ortsgruppe der SPD, um mit Anwohnern des Neanderweges, der Professor-Sudhoff-Straße und des Feldhofs sowie allen weiteren interessierten Bürgern eine kleine Ortsbegehung zu machen.

Die stellvertretende Bürgermeisterin Edeltraud van Venrooy führte die Menschentraube zunächst den Neanderweg entlang zur neuen L 403n. Die Zufriedenheit mit dem neuen Zubringer ist spürbar, ebenso auch die Erleichterung, dass dieses Vorhaben endlich fertiggestellt wurde. Doch knapp 200 Meter weiter nördlich beginnt das große Problem: Es fehlt ein adäquater Fußgängerweg in Richtung Neandertal.

Fußweg wird für Senioren zum Spießrutenlauf

„Das Bauvorhaben ging eben nur bis zu einem bestimmten Punkt. Alles, was darüber hinaus geht, wurde nicht weiter bedacht“, sagte van Venrooy. „Allerdings ist hier ein ordentlich asphaltierter Weg dringend notwendig.“ Speziell für Senioren entwickelt sich der Fußweg zu einem Spießrutenlauf.

Um überhaupt weiter gehen zu können, ist das Überqueren der Straße notwendig – zu Verkehrsstoßzeiten ein nicht ungefährliches Unterfangen. Dann aber beginnen die Probleme erst so richtig: „An dieser Stelle landet man plötzlich im Niemandsland und steht mitten im Gestrüpp“, sagte ein Anwohner. „Wenn es regnet, ist es matschig, vor allem bei Dunkelheit regelrecht gefährlich, weil hier auch noch diverse Pöller in der Erde stecken.“

Mit einem Kinderwagen, Rollstuhl oder Rollator sei es unmöglich, hier entlang zu laufen. Man könne doch eventuell die Straße ein wenig verlagern und den Fußweg einfach verlängern, schlug ein Anwohner des Neanderweges vor. „An diese Stelle wurde beim Weiterbau der L403 einfach nicht gedacht“, klagte er.

Auch die Beschilderung von der Hauptstraße in Richtung Neandertal sei mangelhaft und lasse dort mehr Menschen entlang fahren als nötig.

Bürgermeisterin will Eindrücke in politische Diskussion einbringen

Bei der Begehung wurde schnell klar, dass die Stadt hier noch dringenden Handlungsbedarf hat. Van Venrooy und ihr SPD-Vorsitzender Detlef Ehlert wollen die Eindrücke nun aufnehmen und in die politische Diskussion einbringen. Dabei wären die meisten Anwohner mit einer relativ kleinen Lösung zufrieden.

„Es würde zunächst völlig ausreichen, die Allee von der Neanderkirche am Friedhof vorbei in Richtung Feldhof wieder so herzurichten, dass alle dort durch gehen können“, sagte eine Anwohnerin. Vor Jahrzehnten war die Allee noch asphaltiert und gut beleuchtet. Mittlerweile ist es nur noch mit Anstrengung möglich, dort entlang zu gehen.

04Nov/11

SPD lädt zum Ortstermin an der Neanderhöhe

Überaus groß war Ende September das Interesse an der Veranstaltung des SPD-Ortsvereins Hochdahl über den Weiterbau der L 403 n und die Umgestaltung des Bahnübergangs in Alt-Hochdahl. Allerdings blieben noch viele Fragen offen. Daher lädt die SPD Hochdahl zu einem weiteren Termin am Samstag, 5. November, 15 Uhr, ein. Treffpunkt ist am Neanderweg vor der Neanderkirche. Zu diesem Ortstermin sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürgern herzlich eingeladen. Mit Ihnen gemeinsam sollen Lösungen überlegt werden für eine praxisnahe Fußwegeverbindung zum Neandertal entlang der L 403 n und eine sinnvolle Anbindung des Neanderweges.