Tag Archives: S-Bahn Haltepunkt Hochdahl

23Nov/15

Peter Urban: „Normaluhr“ am Hochdahler Bahnhof wieder aufstellen

Peter Urban kümmert sich

Peter Urban kümmert sich

Peter Urban, SPD-Ratsmitglied aus Hochdahl, war mehrfach angesprochen worden, wo denn die Uhr am S-Bahnhof auf der Hildener-Straßenseite geblieben sei. Bis zum Bau der neuen Rampen- und Treppenalage hatte sie den Passanten und Bahnfahrgästen verlässlich die Zeit angezeigt. Jetzt, nach Abschluss der Arbeiten, ist sie weg, nicht oder noch nicht wieder aufgestellt.

Urban hat daher von der Stadtverwaltung Auskunft in der nächsten Planungs- und Verkehrsausschusssitzung am 24. November erbeten, wann die Uhr wieder aufgestellt werde.

19Nov/14

Rampe am Hochdahler Bahnhof…

Konstantin Lajios, hier mit Detlef Ehlert und Manfred Krick bei der "Schranken-auflassen"-Aktion am Hochdahler Bahnhof

Konstantin Lajios, hier mit Detlef Ehlert und Manfred Krick bei der „Schranken-auflassen“-Aktion am Hochdahler Bahnhof

Das Thema des Baus einer Rampe und damit einer behindertengerechteren Querung unterhalb der Geleise ist – leider – längst zu einer unendlichen Geschichte geworden. Die Arbeiten sollten im Oktober abgeschlossen gewesen sein, hatte es zuvor bei Baubeginn geheißen. Dann wurden nicht in den Bestandsplänen verzeichnete Telekommunikations- und Antennenkabel-Leitungen gefunden, die Baustelle ruhte nach den Pfingststürmen und jetzt zeichnet sich ab, dass das Ganze sich noch bis mindestens April 2015 hinziehen wird… Auch wenn die Bahn mittlerweile von ihrem ursprünglichen Plan absieht, die Schranke vor Fertigstellung der Rampe zu schließen, ist das nach Auffassung von SPD-Bürgermeisterkandidat Detlef Ehlert eine schier unzumutbare Belastung für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen und für alle Zugreisenden in Hochddahl. Dennoch, so Ehlert, lässt sich der Umstand nicht ändern, dass die Bahn mit ihren Arbeiten einfach nicht fertig zu werden scheint und nun erneut eine deutliche Bauzeitverlängerung einräumen muss.

24Okt/14

Rampe in Hochdahl doch nicht rechtzeitig fertig

Uli Schimschock

Uli Schimschock

Als wenn wir es geahnt hätten… Wie Uli Schimschock, Planungssprecher der SPD im Erkrather Stadtrat, aus dem Planungs-, Verkehrs- und Umweltausschuss heute mitteilt, ist auf Anfrage der SPD von der Verwaltung berichtet worden, dass der Bau der Fußgängerrampe am S-Bahn-Haltepunkt Hochdahl sich verzögert und jedenfalls nicht im Oktober fertig werden wird. Die Bahn hat zugesagt, so Schimschock, den Bahnübergang/Schranke erst im Januar zuzumachen. Da wird es doch wohl einen Zusammenhang zwischen Fertigstellen der Baumaßnahme und Schließung geben…  ;-(    Für die Fahrgäste und die Menschen, die sonst die Bahngleise queren müssen, leider keine gute Nachricht.

13Aug/14

Wird die Baustelle am Bahnhof Hochdahl zur unendlichen Geschichte?

Peter Urban und Sabine Lahnstein, hier mit Ratskollegin Marleen Buschmann

Peter Urban und Sabine Lahnstein, hier mit Ratskollegin Marleen Buschmann

Bürgerinnen und Bürger aus der ganzen Stadt und dem Wohnumfeld, Geschäftsleute vor allem aus Alt-Hochdahl, die SPD-Abgeordneten im Bundestag, Peer Steinbrück, und im Landtag, Manfred Krick und viele andere hatten sich gemeinsam mit der Erkrather SPD für ein Offenhalten des Bahnübergangs an der Hildener Straße eingesetzt. Fast dreitausend Unterschriften hatten dem Anliegen Nachdruck gegeben – und schließlich sicherte die Bahn zu, die Arbeiten für den Bau einer behindertengerechten und barrierefreien Rampe auf der Südseite der Geleise doch nicht auf den St.-Nimmerleinstag zu verschieben. Stattdessen wurden die Arbeiten im Sommer begonnen, doch sie stockten zwischenzeitlich mehrfach, wie SPD-Fraktionsvorsitzender Detlef Ehlert in mehreren Anfragen an die Stadtverwaltung monierte. Zuletzt im Juli hatte Ehlert auf das Ruhen der Bauarbeiten am Hochdahler S-Bahnhof hingewiesen und um Auskunft über die Gründe gebeten. Die Verwaltung antwortete, dass unvorhergesehen Telekommunikationskabel gefunden worden wären, die nun erst umgelegt werden müssten, aber der Abschluss der Arbeiten bis zum Oktober nicht gefährdet. Die Eröffnung der Treppe und Rampe  sei spätestens für November vorgesehen.

Da war es noch richtig kalt: Unterschriftenaktion mit Detlef Ehlert am Hochdahler S-Bahnhof

Da war es noch richtig kalt: Unterschriftenaktion mit Detlef Ehlert am Hochdahler S-Bahnhof

Nun gibt es aber neuen Verdruss. Mehrere Anlieger haben sich aktuell an die SPD-Ratsmitglieder Sabine Lahnstein und Peter Urban gewandt und auf ein erneutes Ruhen der Arbeiten hingewiesen. Damit droht, so die Beiden, die Geschichte um den Bahnübergang zur unendlichen zu werden. Die dadurch für die Bahnnutzer abzusehenden Belastungen und Umwege seien aber schon im Allgemeinen nicht zu vertreten, für mobilitätsbeeinträchtigte Menschen, gleich ob mit Rollstuhl, Kinderwagen oder schwerem Gepäck, sei das unzumutbar.

Die SPD fordert daher die Verwaltung dringend auf, spätestens in der Planungs- und Verkehrsausschuss-Sitzung am 27. August mitzuteilen, warum nun schon wieder nur sehr schleppend an der Rampe gearbeitet wird und ob oder wie die Bahn gewährleisten will, dass dennoch pünktlich im Oktober mit der Fertigstellung und Eröffnung der Rampe zu rechnen sein soll.
14Jun/13

Peer Steinbrück erfreut: „Lösung für Bahnübergang in Erkrath-Hochdahl in Sicht.“

Peer Steinbrück zeigt sich erleichtert, dass nun doch eine einvernehmliche Lösung im Sinne der Bürgerinnen und Bürger in Hochdahl bezüglich des Bahnüberganges gefunden wurde. Wie heute nach einem gemeinsamen Treffen aller Beteiligten signalisiert wurde, konnte man sich in Absprache darauf einigen, dass der Bahnübergang bis zum endgültigen Bau der Rampe an der Südseite des Bahnhaltepunktes offen gehalten wird. „Es ist also nicht damit zu rechnen, dass kilometerweite Umwege in Kauf genommen werden müssen. Anscheinend hat der öffentliche Druck und der Einsatz von vielen Beteiligten doch dazu geführt, dass die Entscheidung nicht über die Köpfe der Hochdahler Bürgerinnen und Bürger hinweg getroffen wurde.“, so Peer Steinbrück.

Aktuell sieht es nun, vorbehaltlich der Einwilligung der Aufsichtsbehörden, so aus, dass die Rampe an der Südseite des Bahnhofes bis Oktober 2014 fertig gestellt wird und in diesem Zeitraum der beschrankte Bahnübergang bestehen bleibt. Die barrierearme Erreichbarkeit des nördlichen Teils des Bahnhaltepunktes ist somit gewährleitet.

„Ich freue mich, dass diese Lösung nun gefunden wurde und werde mit allen Beteiligten im Gespräch bleiben, um die Baumaßnahme und den Fortschritt auch weiterhin zu begleiten.“, betonte Peer Steinbrück zum Abschluss.

04Mai/13

Auch die WZ schreibt es…: Der Kampf hat sich gelohnt!

Bahnhof Hochdahl: Rampenbau früher möglich

Von Svenja Lehmann

mit einem Kommentar von Svenja Lehmann

Nachdem die Sanierung des S-Bahnhofs Hochdahl verschoben wurde, will die Bahn den Bau der Rampe vorziehen und den Übergang so lange offenlassen.

Noch ist der Übergang am Hochdahler Bahnhof offen – wie es im Sommer aussieht, ist noch unklar.

Noch ist der Übergang am Hochdahler Bahnhof offen – wie es im Sommer aussieht, ist noch unklar.Dirk ThoméNoch ist der Übergang am Hochdahler Bahnhof offen – wie es im Sommer aussieht, ist noch unklar.

Hochdahl. Bei dem Stichwort „Bahnhof“ runzelt Anja Heilmann die Stirn. Das ist ein Thema, über das die junge Mutter lieber nicht nachdenkt. „Im Moment geht’s ja noch. Von der Hildener Straße aus auf den Bahnsteig zu kommen, ist mit Kinderwagen eben mühselig“, sagt die Hochdahlerin. Oft sei jemand da, der ihr helfe, den Wagen die Treppenstufen herunter in die Unterführung und wieder hoch auf den Bahnsteig zu wuchten. Für gehbehinderte oder alte Menschen ist die Unterführung mit den Treppen jedoch ein unüberwindbares Hindernis.

„Wenn der Bahnübergang ohne Alternative geschlossen wird, müssen Menschen, die nicht so mobil sind, einen Umweg von einem Kilometer auf sich nehmen. Das ist nicht zumutbar.“
Fabian Schmidt, Beigeordneter

„Da war natürlich die allgemeine Freude groß, als der barrierefreie Umbau des Bahnhofs angekündigt wurde“, sagt Anja Heilmann. Umso größer war der Schock, als es dann im Januar hieß: Die Sanierung wird auf unbestimmte Zeit verschoben, der Bahnübergang aber trotzdem im Sommer geschlossen.

Im Gespräch mit der WZ sagte der Beigeordnete Fabian Schmidt Freitag, dass es zumindest ein „durchaus positives Zwischenergebnis“ gibt: „Es gab jetzt ein Treffen aller Beteiligten: Vertreter der Stadt Erkrath und des Kreises Mettmann, des Verkehrsverbundes Rhein Ruhr (VRR), der Deutschen Bahn und des Landesbetriebs Straßen NRW.“

Bahnübergang soll bis zum Bau einer Rampe offengehalten werden

Thema des Treffens: die Schließung des Bahnübergangs und die Verschiebung des Rampenbaus auf der Südseite des Bahnsteigs. Die Rampe sollte es Menschen mit Rollator, Rollstuhl oder Kinderwagen ermöglichen, den Bahnsteig oder die Hauptstraße auf der anderen Seite der Bahngleise zu erreichen.

„Die Entscheidung der Deutschen Bahn, den Übergang im August zu schließen, steht zwar immer noch“, sagt Schmidt. Aber es sei das gemeinsame Ziel aller Beteiligten, den Bahnübergang offenzuhalten – zumindest so lange, bis eine Rampe gebaut wird. Und das soll möglichst schnell geschehen.

„Wenn der Bahnübergang ohne eine Alternative geschlossen wird, müssen Menschen, die nicht so mobil sind, einen Umweg von etwa einem Kilometer auf sich nehmen, um zum Beispiel zur Sparkasse oder zum Friedhof zu kommen. Das ist nicht zumutbar“, so der Beigeordnete: „In der Sache sind sich alle einig – das ist ein wichtiges Etappenziel.“

Anfang Juni wird konkret über die Pläne gesprochen

Das bestätigen auch VRR und Bahn: „Aus unserer Sicht spricht nichts dagegen, den Bau der Rampe vorzuziehen“, sagt VRR-Sprecher Johannes Bachteler, und eine Sprecherin der Deutschen Bahn bestätigt: „Alle bemühen sich um eine schnelle, einvernehmliche Lösung.“ Für Anfang Juni ist ein weiteres Treffen der Beteiligten geplant: Dann sollen die Pläne konkreter werden.

01Mai/13

Die Rheinische Post schreibt: Der Bau der Rampe ist doch eher möglich

Der Bau der Bahnrampe ist doch eher möglich

VON ISABEL KLAAS – zuletzt aktualisiert: 01.05.2013

Erkrath (RP). Es sieht so aus, als würde die Schranke in Hochdahl nicht im August geschlossen, wenn es keine akzeptable Alternative für Menschen mit Körperbehinderungen gibt, die Gleise zu queren. Dienstagnachmittag saßen die „Kreuzungsbeteiligten“ des Bahnübergangs Hildener Straße in Erkrath zusammen. Es handelt sich um Stadt, Kreis, die Bahn, die Behörde Straßen NRW und den Verkehrsverbund Rhein Ruhr.

Ohne akzeptable Alternative für Körperbehinderte wird die Schranke in Hochdahl nicht dichtgemacht. Foto: Dietrich Janicki

 

Ohne akzeptable Alternative für Körperbehinderte wird die Schranke in Hochdahl nicht dichtgemacht. Foto: Dietrich Janicki

„Es war ein erfreuliches Gespräch, bei dem alle an einem Strang zogen“, sagt der Technische Beigeordnete Fabian Schmidt auf Anfrage der RP. Konkrete Daten seien zwar noch nicht festgezurrt worden, aber man sei sich einig gewesen, für die Bürger keine unzumutbaren Umwege zu schaffen, indem die Schranke geschlossen wird, obwohl der behindertengerechte Ausbau des benachbarten Bahnhofs noch längere Zeit auf sich warten lasse. Eventuell könne der Bau der Rampe vorgezogen werden, sagte Schmidt. Diese Maßnahme könne auf jeden Fall vom Gesamtpaket Bahnübergang, in dem auch die Anhebung der Gleise vorgesehen ist, entkoppelt werden. So wäre man in der Lage, die Bauzeit für die Rampe zu verkürzen. Das wäre wiederum positiv, denn während des Rampenbaus muss die Strecke für den Zugverkehr gesperrt werden.

Im Juni werden alle Beteiligten erneut im Erkrather Rathaus zusammensitzen und sich über konkrete Zeitpläne unterhalten, sagte Schmidt. Ende vergangenen Jahres hatte die Bahn mitgeteilt, dass der behindertengerechte Ausbau des S-Bahn-Haltepunktes Erkrath-Hochdahl sich auf unbestimmte Zeit verschieben würde. Baubeginn sollte ursprünglich Ende 2012 gewesen sein.

http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/mettmann/nachrichten/der-bau-der-bahnrampe-ist-doch-eher-moeglich-1.3368193

05Mrz/13

Super! 150 Menschen demonstrieren in Hochdahl

Peer Steinbrück in Hochdahl – trotz des jedenfalls für Berufstätige eher ungünstigen Vormittagstermins warten über 150 Menschen auf ihren Bundestagsabgeordneten der SPD. Stellvertretend für mittlerweile 1287 Bürgerinnen und Bürger, die die Unterschriftenliste der SPD mit ihrem Namen versehen hatten, um das Aufrechterhalten der Bahnschrankenanlage am Hochdahler S-Bahnhaltepunkt zu fordern, waren sie gekommen, um Peer Steinbrück eben diese Unterschriftenlisten zu übergeben.

Der Kanzlerkandidat und Wahlkreiskandidat der SPD hier im Kreis Mettmann setzte seine Unterschrift als 1288. hinzu und versprach, die Unterlagen an den Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bahn AG, Rüdiger Grube, weiter zu reichen und sich bei ihm und beim Bundesverkehrsminister für das Anliegen der Menschen in Hochdahl einzusetzen.

Sabine van de Griend-Lahnstein und Marianne Söhnchen vom SPD-Ortsverein Hochdahl, Klaus Bauer für Stadtverband und Ortsvereinsvorstand Erkrath sowie Detlef Ehlert als Ratsfraktionsvorsitzender der SPD versprachen, die Hochdahler „auf dem Laufenden“ zu halten und gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern weiter für den unverzüglichen Bau einer behindertengerechten Rampe an der Hildener Straße, für den Aufzug zum Bahnsteig und für das weitere Betreiben der Schrankenanlage zu kämpfen.

(vgl. auch: Seite der SPD-Hochdahl)

 

 

28Feb/13

Peer Steinbrück macht Druck: Bahnübergang offen halten!

Bahnübergang nicht schließen !

Aktion geht weiter: Wir treffen Peer Steinbrück

Weit über 1000 Bürgerinnen und Bürger aus Hochdahl und aus der ganzen Stadt Erkrath haben sich mit ihrer Unterschrift, mit Aufrufen in den Lokalzeitungen und vielfältigem anderen Protest unserer Aktion gegen die Schließung des Bahnübergangs am Hochdahler S-Bahn­haltepunkt angeschlossen.

Auch die Behindertenbeauftragte der Stadt Erkrath, Karin Fink, die anderen Fraktionen im Stadtrat sowie im Kreistag in Mettmann und unsere Abgeordneten im Landtag, Manfred Krick, und im Bundestag, Peer Steinbrück, stehen an unserer und damit auch: an Ihrer Seite.

Der Bahnübergang muss offen bleiben. Zumindest bis eine funktions­fähige Rampe die Verbindung zwischen den Ortsteilen Alt-Hochdahls gewährleistet, muss die Deutsche Bahn die Schrankenanlage weiter betreiben. Das ist unsere Mindestforderung an den Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) und an die Deutsche Bahn.

Peer Steinbrück kommt am nächsten Dienstag, 5. März, 11.00 Uhr, nach Hochdahl.

Wir wollen Peer Steinbrück die Ergebnisse unserer Unterschriften­sammlung mit auf den Weg nach Berlin geben, damit er bei Bahnchef Grube und bei Bundesver­kehrs­minister Ramsauer Druck macht. Druck dafür, dass die Bahn-Verant­wortlichen für den weiteren Betrieb der Schranken­anlage sorgen.

Helfen Sie mit, dass die Aktion weiter erfolgreich bleibt, kommen Sie am 5. März, 11.00 Uhr, zum Bahnübergang am „Posthorn“ / Hildenerstraße. 

28Feb/13

Noch kein „grünes Licht“, aber ein Hoffnungsschimmer…

Bahnschranke in Hochdahl

Heute im Planungs- und Verkehrsausschuss hat sich der Vertreter der Deutsche Bahn Netz AG noch nicht erweichen lassen: Die Schranke am Haltepunkt in Hochdahl müsse „ohne schuldhaftes Zögern“ geschloassen werden… Aber, so schränkte er ein, es gehe um eine Entscheidung von vier Kreuzungsprojektpartnern… Die Stadt und der Kreis Mettmann sowie der Landesbetrieb Straßen sind drei, von denen Detlef Ehlert und die SPD überzeugt sind, so der SPD-Fraktionsvorsitzende, „dass wir sie unter einen Hut kriegen – dann liegt es jetzt allein an der Bahn einzulenken und die Schranke zumindest so lange offen zu halten, bis die Rampe auf der Südseite gebaut sein wird!“