Tag Archives: Sabine Lahnstein

14Feb/16

Kein Platz für Rassismus hier in der Region

Mettmanner Delegation in Düsseldorf

Mettmanner Delegation in Düsseldorf

 

In Düsseldorf wandten sich am vergangenen Samstag hunderte Menschen aus der Landeshausptstadt und aus den benachbarten Kreisen gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit. Mehr darüber ist nachzulesen in der Internet-Zeitung report-D.

Aus dem Kreis Mettmann waren dabei unter anderem die stellvertretenden Bürgermeister aus Erkrath, Sabine Lahnstein, und aus Haan, Jens Niklaus, SPD-MdB Kerstin Griese, MdL Elisabeth Müller-Wirth und der Hochdahler Toni Nezi. Sie trafen bei der Demo auch mit Jacques Tilly, dem Wagenbauer des Düsseldorfer Rosenmontagszugs zusammen.Stellv. Bürgermeister mit Tilly

11Dez/15

SPD stiftet „Tafelkindern“ Eintrittskarten

Im Gespräch mit dem Tafel-Vorsitzenden Jürgen Mann: Sabine Lahnstein, links, Detlef Ehlert und Klaus Bauer (von rechts)

Im Gespräch mit dem Tafel-Vorsitzenden Jürgen Mann: Sabine Lahnstein, links, Detlef Ehlert und Klaus Bauer (von rechts)

SPD Erkrath stiftet den Kindern der Erkrather Tafel Eintrittskarten für die „Sternenlichtrevue“ am 19./20. Dezember in der Erkrather Stadthalle.

Am Freitag übergab die SPD Erkrath (Sabine Lahnstein, Detlef Ehlert und Klaus Bauer ) in den Räumen der Erkrather Tafel den ehrenamtlichen Mitarbeitern um den Tafelvorsitzenden Jürgen Mann 50 Eintrittskarten zur Verteilung an die „Tafelkinder“.

Hiermit kann auch diesen Kindern der Besuch der „Sternenlichtrevue“ am 19. oder 20. Dezember in der Stadthalle ermöglicht werden.

Der Erlös dieser auf Initiative der stellvertretenden Bürgermeisterin Sabine Lahnstein stattfindenden Benefizveranstaltung ist zu Gunsten der in Erkrath lebenden Flüchtlingskinder.

SPD besucht Erkrather Tafel: Detlef Ehlert, Klaus Bauer und Sabine Lahnstein (von links)

SPD besucht Erkrather Tafel: Detlef Ehlert, Klaus Bauer und Sabine Lahnstein (von links)

08Dez/15

Gelungener Abend in der Sandheide

Sabine Lahnstein und Peter Urban bedanken sich bei den Kindern für ihre Darbietung

Sabine Lahnstein und Peter Urban bedanken sich bei den Kindern für ihre Darbietung

Andrea Krabs und der Kinderchor der St-Franziskus-Gemeinde

Andrea Krabs und der Kinderchor der St-Franziskus-Gemeinde

Peter Urban fasst seine Eindrücke vom gelungenen dritten Adventsabend auf dem Sandheider Markt so zusammen:

„Es war wieder ein schöner Abend.
Nächstes Jahr am 02.12.2016 ist der Kinderchor der St. Franziskuskirche Hochdahl wieder mit dabei.
Unter der Leitung von Andrea Krabs hörten wir sehr schöne Lieder.“

Die Texte, die Elke Nußbaum vorgetragen hatte, sind hier nachzulesen:

1)     Hanns Dieter Hüsch, Die Bescherung

 

„Dass mir keiner ins Schlafzimmer kommt“, alle Jahre wieder ertönt dieser obligatorische Imperativ, wenn es darum geht, am Heiligen Abend Pakete und Päckchen in geschmackvolles Weihnachtspapier zu schlagen, wenn es darum geht, den Rest der Familie in Schach zu halten, damit auch ja keiner einen voreiligen Blick auf die Geschenke werfen kann.

Ich dagegen habe es etwas einfacher: Ich schmücke den Baum! Punkt 17 Uhr begebe ich mich auf die Terrasse und hole den schönen Baum herein. Es ist wirklich ein schöner Baum, sagt die Frieda.

Doch, doch, sage ich, der Baum ist schön.

Dann kommt die kleine Frieda und sagt auch noch, dass der Baum schön ist. Nachdem wir alle noch ein paar Mal um den schönen Baum herumgegangen sind, sagt die Frieda: Mein Gott, es ist schon halb sechs!

Und damit beginnt offiziell in allen Familien, die sich bei diesem Fest noch bürgerlicher Geheimnistuerei bedienen, der nervöse Teil der Bescherung.

Deshalb stecke ich mir vorbeugend zunächst mal eine Zigarre an, einmal im Jahr und überlege in aller Ruhe, welche formalen Prinzipien ich diesmal zur Ausschmückung meines schönen Baumes anwende. Habe ich dann den Baum nach einigen Schnitzereien endlich mit dem Sägemesser glücklich in den Christbaumständer gezwängt, weiß ich auch schon, wie ich’s mache:

Diesmal werde ich endlich dem Prinzip huldigen: Je schlichter, desto vornehmer. Zwei bis drei Kugeln, vier bis fünf Kerzen, hier und da einen Silberfaden, aus! Schluss. Ende. Schließlich ist das ja ein Baum und keine Hollywoodschaukel. Das soll natürlich nicht heißen, dass wir nicht genügend Kugeln und Kerzen, Lametta und Engelhaar, Glöckchen und Trompeten hätten. Im Gegenteil. Ich könnte damit drei Bäume, pardon, drei schöne Bäume schmücken. Und schon erhebt sich die Frage: Nur bunte Kugeln oder nur silberne Kugeln? Nur weiße Kerzen oder nur rote Kerzen? Engelhaar oder kein Engelhaar? Ja, was sollen meine intellektuellen Freunde denken, wenn die zu Besuch kommen und sehen dann meinen Misch-Masch aus Sentimentalität und Kunstgewerbe. Schockschwerenot!

In diese meine präzisen ästhetischen Überlegungen hinein platzt die Frieda mit dem Ruf: Wie weit bist Du? Um sechs Uhr ist Bescherung!

Das schaffe ich nicht, rufe ich zurück, ich kann ja den Baum nicht übers Knie brechen.

Wir haben zu Hause, sagt die Frieda, immer um sechs Uhr die Bescherung gehabt.

Wir haben die Bescherung, sage ich, immer um halb acht gehabt. Wir haben sie um sechs gehabt, sagt die Frieda.

Um sechs Uhr schon Bescherung, sage ich, warum dann nicht gleich schon um vier Uhr oder schon im Oktober, wir haben die Bescherung immer um halb acht gehabt, manche Leute haben ja die Bescherung erst am anderen Morgen.

Und wann sollen wir essen, fragt die Frieda:

Nach der Bescherung, sage ich.

Also um neun Uhr, sagt die Frieda, bis dahin bin ich ja verhungert, wer hat übrigens das Marzipan, das hier auf der Truhe lag, gegessen?

Ich nicht, ruft die kleine Frieda aus der Küche.

Also, sagt die Frieda, also wenn du den Baum nicht in einer Viertelstunde fertig hast, dann könnt ihr euch eure ganze Bescherung sonst wo hin stecken.

Vielleicht fängt schon mal einer an zu singen, sage ich, desto leichter geht mir der Baum von der Hand. Und alle ästhetischen Überlegungen nun über den Haufen werfend, überschütte ich den schönen Baum mit allem, was wir haben, so dass man schließlich vor lauter Glanz und Gloria keinen Baum mehr sieht

und die Frieda kommt wieder rein und sagt, nun hast du’s ja doch wieder so gemacht, wie im vorigen Jahr, das nächste Mal schmücke ich den Baum.

Ja, sage ich, wenn ihr mir keine Zeit lasst, kann natürlich kein Kunstwerk entstehen.

Nun steh hier mal nicht im Weg, sagt die Frieda und halte dumme Reden, geh jetzt hier mal raus, ich muss jetzt hier die Geschenke packen und aufbauen.

Ja, wo soll ich denn hingehen, frage ich, darf ich vielleicht ins Wohnzimmer?

Nein, ruft da meine Schwägerin, die inzwischen eingetrudelt ist, dass mir keiner ins Wohnzimmer kommt, ich bin noch nicht fertig.

In die Küche darf ich auch nicht, da bastelt nämlich die kleine Frieda noch an diesen entzückenden Kringelschleifen für jedes Päckchen herum.

Die Frieda kommt aus dem Christbaumzimmer und ruft: Augen zu!!! Ich halte mir die Augen zu und sage: Ins Bad nur über meine Leiche, da hab ich nämlich meine Geschenke versteckt.

Und so geht das die ganze nächste halbe Stunde: Dreh dich mal um, guck nur nicht unter den Teppich, wer hat den Schlüssel vom Kleiderschrank, ich brauche noch geschmackvolles Weihnachtspapier, der Klebestreifen ist alle, willst du wohl von der Tür da weggehen, such lieber mal die Streichhölzer, meine Mutter hat das alles alleine gemacht, das ist gemein, du hast geguckt, die paar Minuten kannste wohl noch warten! Bis es dann endlich soweit

ist, aber auch dann kommt keine Ordnung zustande, dann heißt es: Wer packt zuerst aus? Du! Nein, ich doch nicht, zuerst das Kind, dann du. Nein, du dann. Wieso ich? Also dann du und dann ich. Ich zuletzt, bitte.

Nun werden Sie vielleicht mit recht fragen, sagen Sie mal, wird denn bei Ihnen gar nicht gesungen, wird bei Ihnen nur eingepackt und ausgepackt. Doch, doch, natürlich, wir singen auch, erste Strophe und so, aber dann fällt es meist auseinander, aber wissen Sie, beim Einpacken und Auspacken, da sind wir alle so nervös und verlegen, dabei merkt man die Liebe und den Frieden und den Menschen ein Wohlgefallen viel stärker als beim Singen.

Und auch der Baum, der kann dann sein, wie er will, groß oder klein, dürr oder dicht, bunt oder schlicht, alle sagen dann jedes Mal: Also der Baum…, also der Baum…, der Baum ist wunderschön.

 

 

2)     Charlie Chaplin: Der große Diktator, 1940, Schlussrede

  

Es tut mir leid, aber ich möchte nun mal kein Herrscher der Welt sein, denn das liegt mir nicht. Ich möchte weder herrschen noch irgendwen erobern, sondern jedem Menschen helfen wo immer ich kann; den Juden, den Heiden, den Farbigen, den Weißen. Jeder Mensch sollte dem anderen helfen, nur so verbessern wir die Welt.

   Wir sollten am Glück des Anderen teilhaben und nicht einander verabscheuen. Hass und Verachtung bringen uns niemals näher. Auf dieser Welt ist Platz genug für jeden, und Mutter Erde ist reich genug um jeden von uns satt zu machen.

   Das Leben kann ja so erfreulich und wunderbar sein, wir müssen es nur wieder zu leben lernen! Die Habgier hat das Gute im Menschen verschüttet, und Missgunst hat die Seelen vergiftet und uns im Paradeschritt zu Verderben und Blutschuld geführt.

   Wir haben die Geschwindigkeit entwickelt, aber innerlich sind wir stehen geblieben. Wir lassen Maschinen für uns arbeiten, und sie denken auch für uns. Die Klugheit hat uns hochmütig werden lassen und unser Wissen kalt und hart. Wir sprechen zu viel und fühlen zu wenig. Aber zuerst kommen die Menschlichkeit und dann erst die Maschinen. Vor Klugheit und Wissen kommt Toleranz und Güte. Ohne Menschlichkeit und Nächstenliebe ist unser Dasein nicht lebenswert.

   Aeroplane und Radio haben uns einander näher gebracht. Diese Erfindungen haben eine Brücke geschlagen von Mensch zu Mensch, die erfassen eine allumfassende Brüderlichkeit, damit wir alle Eins werden.

   Millionen Menschen auf der Welt können im Augenblick meine Stimme hören. Millionen verzweifelter Menschen , Opfer eines Systems, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, Unschuldige zu quälen und in Ketten zu legen. Allen denen, die mich jetzt hören, rufe ich zu „Ihr dürft nicht verzagen!“. Auch das bittere Leid, das über uns gekommen ist, ist vergänglich. Die Frauen und Männer, die heut die Menschlichkeit mit Füßen treten, werden nicht immer da sein! Ihre Grausamkeit stirbt mit ihnen, und auch ihr Hass. …

Quelle: Youtube

 

 

03Dez/15

Adventsabend auf dem Sandheider Markt

Einladung 2015

Einladung 2015

Zum dritten Mal organisieren Peter Urban und Sabine Lahnstein (beide SPD) einen Adventsabend auf dem Sandheider Markt.

Wie im vergangenem Jahr steht  das gemütliche Beisammensein bei einem Glühwein oder heißem Kakao im Vordergrund. Die leckere Neandertaler Grillwurst wird ebenso gereicht.

Den Weihnachtsbaum auf dem Marktplatz haben Peter Urban und die Freiwillige Feuerwehr Erkrath mit einer von Urban gestifteten Lichterkette ausgestattet, so dass auch für das richtige Licht gesorgt ist.

Manuela Wuesthoff wird mit einem kleinen Tisch mit Selbstgebasteltem zur Weihnachtszeit teilnehmen. Dieser Erlös ist für eine weitere Delphintherapie für ihren Sohn Robin gedacht. Elke Nußbaum liest eine kleine Adventsgeschichte und der Kinderchor der St. Franziskuskirche Hochdahl wird singen.

Wann und wo?
Freitag, 4. Dezember, 17 bis 22 Uhr, auf dem Sandheider Markt

11Okt/15

Jubilarehrung bei der SPD-Erkrath

Dr. Klaus Hänsch und Klaus Bauer ehren Horst Wangerin für 50 Jahre in der SPD

Dr. Klaus Hänsch und Klaus Bauer ehren Horst Wangerin für 50 Jahre in der SPD

Die frühere Stellvertretende Bürgermeisterin Edeltraud van Venrooy mit Jubilar Werner Gippert und Klaus Bauer

Die frühere Stellvertretende Bürgermeisterin Edeltraud van Venrooy mit Jubilar Werner Gippert und Klaus Bauer

Drei mal 40 Jahre: Hans Hartmann, Rita Bechem, Detlef Ehlert, hier mit Klaus Bauer und Sabine Lahnstein

Drei mal 40 Jahre: Hans Hartmann, Rita Bechem, Detlef Ehlert, hier mit Klaus Bauer und Sabine Lahnstein

25 Jahre dabei sind Ulrike Haase und Harald Golsch

25 Jahre dabei sind Ulrike Haase und Harald Golsch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit einer Feierstunde bei Bergischer Kaffeetafel im Naturschutzzentrum Bruchhausen ehrte die Erkrather SPD jetzt ihre Jubilare für besondere Treue zur Partei. Sieben Jubilare brachten es dabei auf insgesamt 270 Jahre Mitgliedschaft.

Stadtverbandsvorsitzender Klaus Bauer erinnerte an besondere Ereignisse und Stationen in der Partei- und in der Weltgeschichte der Parteizugehörigkeit der Jubilare. 25 Jahre sind es bei Ulrike Haase und Harald Golsch, die im Jahr der deutschen Wiedervereinigung den Weg in die SPD fanden. Gar 40 Jahre dabei sind Rita Bechem, Detlef Ehlert und Hans Hartmann.

Ein halbes Jahrhundert Mitglied der Sozialdemokratischen Partei: Besondere Worte fanden dann schließlich Edeltraud van Venrooy für den Jubilar Werner Gippert aus Hochdahl sowie Dr. Klaus Hänsch als Laudator für das Hochdahler „Partei-Urgestein“ Horst Wangerin.

(Fotos: Adi Franke)

17Sep/15

Peter Urban: Kinder sammelt Futter fürs Wildgehege!

St. Katharina-Kinder

St. Katharina-Kinder

Peter Urban ruft auch 2015 auf zur Wildfuttersammlung

Ins siebte Jahr geht Peter Urbans Eichel-Sammelwettbewerb zugunsten des Wildgeheges Neandertal. Urban bittet die Erkrather Kinder, allein oder in Gruppen Kastanien und Eicheln zu sammeln, die dann als Futter für die Wisente, Tarpane und Auerochsen gespendet werden.

Bisher wurden bereits über 3.000 kg gesammelt und den Tieren als Beifutter gespendet.

In diesem Jahr können die Kinder am 10.10.2015 in der Zeit von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr in der Sandheide vor dem Sandheider Markt ihre “Beute” abgeben.

Die gesammelten Eicheln und Kastanien werden gewogen und die Kinder und Kinder-Gruppen (die Kinder können sich zusammen tun und gemeinsam abliefern…) mit den größten Mengen (insgesamt fünf) erhalten einen Preis.
Es winken eine Patenschaft über ein Tier aus dem Wildgehege Neandertal für ein Jahr sowie Büchergutscheine.

Auf dem Foto aus 2014 zu sehen sind Kinder und Erzieherinnen aus der Kindertagesstätte St. Katharina, die ihre Sammlung abliefern. In rot gewandet: Sabine Lahnstein und Peter Urban

14Jul/15

Think pink !

Pink-Neander

Pink-Neander (Foto: K. Bauer)

Mächtig was los war heute am Neanderbad, als die stellvertretenden Bürgermeisterinnen Sabine Lahnstein und Regina Wedding zusammen mit der Feuerwehr 500 pinkfarbene Wasserbälle an junge Schwimmbadbesucher verteilten.

Auf Initiative der Sozialdemokratin, die auch die Bälle gestiftet hatte, war die Feuerwehr mit ihrem neuen Medienstar, dem magentafarbenen Hilfelöschfahrzeug, und Freiwilligen Feuerwehrleuten dabei, die die Wasserbälle aufbliesen. Die Bürgermeisterinnen und Feuerwehrchef Guido Vogt signierten auf Wunsch der kleinen Besucher auch gern die Bälle mit ihren Autogrammen. Ein toller Spaß und eine sehr schöne Aktion!

10Jul/15

Gelunge Informations-Veranstaltung zum Projekt Soziale Stadt

Peter Urban begrüßt die Anwesenden, mit Sabine Lahnstein und Detlef Ehlert

Peter Urban begrüßt die Anwesenden, mit Sabine Lahnstein und Detlef Ehlert (Foto: J. Hampel)

„Immer wieder wurden ich und die anderen Hochdahler-Ratsmitglieder gefragt, was es denn mit dem Projekt Soziale Stadt auf sich hat“, erläutert Peter Urban, Ratsmitglied für die Sandheide, gleich zu Beginn der Veranstaltung. Diesem Wunsch nach Bürger-Information sind wir heute sehr gerne nachgekommen und hatten auf den Sandheider Markt eingeladen.

Die Örtlichkeit war nicht zufällig gewählt, denn vor allem der Stadtteil Sandheide soll – wenn es nach der SPD geht – möglichst bald aus Fördergeldern des Städtebauförderungsprogramm Soziale Stadt profitieren. Das vom Bund seit 1999 aufgelegte und über das Bauministerium des Landes NRW ergänzte Förderprogramm soll den gesellschaftlichen Zusammenhalt in benachteiligten Stadt- und Ortsteilen stärken und diese städtebaulich attraktivieren. Speziell in Zeiten einer klammen Stadtkasse warb Ratsmitglied Urban „aufzuwachen und endlich die Chance wahrzunehmen, externe Fördermittel auch nach Erkrath zu holen“.

 

 

Bürgermeisterkandidat Detlef Ehlert beantwortet eine Bürger-Frage

Bürgermeisterkandidat Detlef Ehlert beantwortet Bürger-Fragen (Foto: J. Pfeifer)

Eine zu klärende Frage war im Vorfeld auch, welche Chancen das Projekt zum einen für den Ortsteil Sandheide und zum anderen für die Gesamtstadt bietet?

Der SPD-Fraktionsvorsitzende und Bürgermeisterkandidat Detlef Ehlert führte dazu aus, dass es ganz grundsätzlich darum gehe zu zeigen, dass Erkrath eine soziale Stadt sei: „Wir kümmern uns um Kinder, um Bildung und Betreuung, um sozial Schwächere, um Ältere, um unser Gemeinwesen insgesamt. Das tun wir vor allem in und für die Sandheide, aber eben auch in Hochdahl und in der ganzen Stadt.“

Das „Plangebiet“ betreffe nicht nur die Sandheide, sondern ziehe den Rahmen bewußt weiter um die Schildsheide, den Stadtweiher und die angrenzenden Zentrumsbereiche. Ein Leuchtturmprojekt wie die Soziale Stadt Sandheide könne helfen, sagt Ehlert, Neubauprojekte der Grundschule Sandheide, des Kindergartens Gretenberg sowie die Wohnumfeldbereiche und Naherholungsflächen mit erheblichen Zuschüssen des Landes, des Bundes und der Europäischen Union mitzufinanzieren und zu betreiben: „Das setzt Geld frei, um zusätzlich auch in den anderen Ortsteilen wichtige Infrastrukturmaßnahmen zeitgleich auf den Weg bringen zu können.“ Deshalb, so Ehlert, gehe es nicht allein um die Sandheide – auch wenn sie solche Anstrengungen schon aus sich heraus rechtfertigte – sondern um das Wohl aller Bürgerinen und Bürger in der ganzen Stadt.

Interessierte Gäste im Gespräch mit Sabine Lahnstein (links)

Interessierte Gäste im Gespräch mit Sabine Lahnstein (links)

Weitere Informationen gibt es auch in einer ersten Kurz-Expertise der Stadtverwaltung: Kurzexpertise Soziale Stadt Anlage_1_zur_Beschlussvorlage_97-2015

 

03Jul/15

„Soziale Stadt“ – was ist das?

P2Die Sandheide soll „Soziale Stadt“ werden. Was bedeutet das? Welche Chancen stecken darin für den Ortsteil und welche für die gesamte Stadt?
Auf Initiative von Peter Urban, Stadtratsmitglied für die Sandheide, werden er und die weiteren örtlichen SPD-Ratsmitgliedern Sabine Lahnstein und Volker Teich gemeinsam mit SPD-Bürgermeisterkandidat Detlef Ehlert über das Konzept und die städtische Bewerbung dazu informieren. Außerdem wollen die Sozialdemokraten die Gelegenheit nutzen, mit interessierten Gästen auch bei einem Kaltgetränk und ’ner heißen Wurst ins Gespräch zu kommen.

Termin: Freitag, 10. Juli, 18.00 – 20.00 Uhr, Sandheider Markt

Die Einladung im Pdf-Format

 

Auszug Beschreibung Soziale Stadt

14Jun/15

Aktionstag im Naturschutzzentrum Bruchhausen

Pause nach getaner Arbeit

Pause nach getaner Arbeit

Von oder für, das ist die Frage...

Von oder für, das ist die Frage…

Bürgermeisterkandidat Detlef Ehlert

Bürgermeisterkandidat Detlef Ehlert

Die sind eine Bank... Horst Esselborn, Adi Franke, Dieter Becker

Die sind eine Bank… Horst Esselborn, Adi Franke, Dieter Becker

Ein Super-Tag im Naturschutzzentrum, vielen Dank an die IG-Erkrath für die Organisation und Durchführung, herzlichen Dank an die Helferinnen und Helfer und: Nächstes Jahr sind wir wieder dabei.

Mit Karin Blomenkamp

Mit Karin Blomenkamp

Schrauber am Werk

Schrauber am Werk

Bewältigt auch ungünstige Lagen...

Bewältigt auch ungünstige Lagen…

Mit Hacke unterwegs: Michael Laferi, Joachim Lohoff, Detlef Ehlert, Thomas Steinmann

Mit Hacke unterwegs: Michael Laferi, Joachim Lohoff, Detlef Ehlert, Thomas Steinmann

Jetzt ist er draußen...

Jetzt ist er draußen…

Der Zaun muss weg...

Der Zaun muss weg…