Tag Archives: Sabine Schimke

17Okt/14

SPD ehrt Jubilare

Er war Präsident des Europäischen Parlaments: Dr. Klaus Hänsch

Er war Präsident des Europäischen Parlaments: Dr. Klaus Hänsch

Ein ganz besonderes Ereignis, eigentlich ein Doppel-Event, feiert die SPD-Erkrath am Samstag, 18. Oktober, im Naturschutzzentrum Bruchhausen: Die Partei ehrt langjährige Mitglieder und bedankt sich für ihre Treue und ihr Engagement in der SPD. Das sind in diesem Jahr:

Dr. Klaus Hänsch – 50 Jahre
Hans-Ulrich Zastrau – 40 Jahre
Erika Svoboda 40 Jahre
Michael Hartmann – 25
Thomas Steinman- 25
Marianne Söhnchen – 25
Reinhart Teich – 25
Frank Urban – 25

Die Kreisvorsitzende der SPD und Bundestagsabgeordnete, Kerstin Griese, wird dazu die Laudatio halten.

In der vergangenen Ratsperiode sind aus den Reihen der SPD-Ratsfraktion ausgeschieden bzw. kandidierten nicht erneut zum Stadtrat

Christian Hellwig-Malberg, Klaus Wiescher, Sabine Schimke, Diethelm Beer und Edeltraud van Venrooy.

Der Fraktionsvorsitzende und Bürgermeisterkandidat, Detlef Ehlert, wird seine früheren KollegInnen verabschieden.

 

14Jun/14

SPD mitten drin beim Internationalen Frühlingsfest im Bürgerhaus

Volles Haus in Hochdahl

Volles Haus in Hochdahl

SPD stark vertreten

SPD stark vertreten

Trubel ohne Ende und mittendrin Sabine Lahnstein, Volker Teich, Dieter Smolka und Manfred Krick

Trubel ohne Ende und mittendrin Sabine Lahnstein, Volker Teich, Dieter Smolka und Manfred Krick

Das 32. Fest des Integrationsrats im Hochdahler Bürgerhaus lockte heute wieder hunderte Besucher an.

Konstantin Lajios, hier mit Detlef Ehlert und Manfred Krick bei der "Schranken-auflassen"-Aktion am Hochdahler Bahnhof

Konstantin Lajios, hier in der Mitte mit Detlef Ehlert, Sabine Schimke, links, und Manfred Krick bei der „Schranken-auflassen“-Aktion am Hochdahler Bahnhof

Konstantin Lajios hatte eine große Bühne und ein tolles Publikum für seinen Abschied als Vorsitzender dieses Gremiums aus direkt gewählten Erkrather Mitbürgern mit (auch) ausländischem Pass und Ratsmitgliedern des Stadtrates Erkrath. Der Deutsch-Grieche hatte bei den Wahlen des Integrationsrates am 25. Mai auf einen der vorderen Listenplätze des Wahlvorschlags der Internationalen Liste der SPD verzichtet und ist deshalb – trotz des sonst hervorragenden Wahlergebnisses für die Liste – im neuen Rat zunächst nicht wieder dabei.

Die SPD war beim diesjährigen Frühlingsfest mit vielfältigen, von Sabine Lahnstein organisierten, Beiträgen wie Glücksrad und Button-Maschinen für die Kids aktiv dabei. Viele der neuen Ratsmitglieder der SPD und die Mitglieder des Integrationsrates von der Internationalen Liste der SPD halfen hier oder bei den Ständen ihrer Landsmannschaften mit.

28Jan/13

Kalt war es, aber dennoch erfolgreich…

Sabine Schimke, Detlef Ehlert, Konstantin Lajios. Manfred Krick und Jan Pfeifer (Foto) sowie Peter Urban sammeln Unterschriften…

In gut zwei Stunden in eisiger Kälte zweihundert Unterschriften einzusammeln – das ist doch schon mal was. Die Sozis von den SPD-Ortsvereinen und der Ratsfraktion in Erkrath freuen sich. Und die machen weiter. Nächste Station der Info-Stand-Aktionen ist Donnerstag auf dem Hochdahler Markt, zwischen 10.00 und 12.30 Uhr und dann wieder am Samstag. Bei Lidl oder vor der Kreissparkasse, da arbeiten wir noch dran, wo wir hin „dürfen“…

Weitere Unterschriftenlisten können gern hier abgerufen werden zum Download: Unterschriftenliste-Bahnschließung

16Jan/13

Bergische Allee: Lücke beim Bürgersteig wird geschlossen

Edeltraud van Venrooy

Beharrlichkeit zahlt sich aus: Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger Alt-Hochdahls hatten zunächst bei einer Informationsveranstaltung der Hochdahler SPD und dann bei einer von der in dem Wahlkreis dort direkt gewählten Hochdahler Ratsfrau Edeltraud van Venrooy initiierten Ortsbesichtigung an der Bergischen Allee dafür plädiert, dass der in Höhe der ehemaligen Einmündung der Neanderhöhe endende Fußweg in Richtung Neandertal fortgeführt werden müsse.

Van Venrooy, die auch Vorsitzende des „zuständigen“ Planungs- und Verkehrsausschusses ist, und die SPD-Sprecherin dort, Sabine Schimke, griffen das – berechtigte – Anliegen auf und brachten es für die SPD in die Ausschussberatungen ein. Das rief zunächst mal St. Bürokratius auf den Plan: Die Stadt will einen Gehweg an einer Landesstraße – wer darf den planen, bauen, wer muss ihn bezahlen…? Reicht da ein Fußweg oder muss es ein kombinierter Fuß- und Radweg sein, in wessen Haushalt muss das Geld für wann eingestellt werden…? Zum Mäusemelken ist das, meinten Anwohner wie Renate Naberhaus völlig zu Recht.

Jetzt aber ist der Knoten durchschlagen: Der Planungsausschuss folgte nun einem Vorschlag der Stadtverwaltung, einen sogenannten Bürgerradweg anzulegen. Dafür können und dürfen – und wollen – sich die Stadt und der Landesbetrieb Straßen NRW die Kosten teilen. Wenn sonst nichts mehr dazwischen kommt, kann der Wegebau noch in diesem Jahr begonnen und 2014 fertig gestellt werden.

Vom Ausbauende der L 403n an wird der Weg dann bis zu den Linden geführt und bringt den Anwohnern der Häuser auf dieser südlichen Straße eine halbwegs sichere Verbindung nach Alt-Hochdahl. Ein Übersichtsplan dazu ist hier hinterlegt. Mit einer weiteren Fortsetzung ins Neandertal ist allerdings weiter nicht zu rechnen, da dort der Platz dafür nicht da ist und auch die Grundeigentumsverhältnisse das nicht hergäben.

Insofern bleibt besonders wichtig auch die Forderung der beiden SPD-Ratsfrauen auf der Tagesordnung, die „richtige“ Ausschilderung der Wegeverbindung von der Hochdahler Straße und vom S-Bahnhof aus über die Hauptstr. und die Straße Theckhaus in das Neandertal für Ortsfremde, Wanderer und Radfahrer vorzunehmen.

 

 

30Aug/12

Immerhin: Neue Fußgängerbrücke über die Bergische Allee kommt!

SPD-Ratsfrau Sabine Schimke

Vertreter des Landesbetriebs Straßen NRW sagten es jetzt im Erkrather Planungs- und Verkehrsausschuss zu: Die neue Fußgängerbrücke als Ersatz für die vorhandene marode Konstruktion zwischen Bruchhauser und Kempener Str. wird im nächsten Sommer um die Ferienzeit herum gebaut werden. Dabei soll dann auch die Ampelschaltung auf der Bergischen Allee insgesamt verbessert werden im Blick auf eine „Grüne-Welle-Schaltung“. Darauf hatte SPD-Ratsfrau Sabine Schimke mit ihren KollegInnen mehrfach insistiert, dass das Versprechen der Vertreter der Straßenbauverwaltung für eine ordentliche Regelung immer noch nicht eingelöst sei, enttäusche schon sehr, meinte die Sprecherin der SPD in dem Ausschuss. Das wesentliche Problem, dass die Ampelanlage an der Kreuzug Kempener Str./Trills und Bergische Allee ständig ausfalle müsse nun dauerhaft gelöst werden. Und gerade während der Bauzeit der Brücke müssten auch die Fußgänger- und vor allem die Schüler-Querungen vernünftig abgesichert werden.

Die Westdeutsche Zeitung berichtet und die Rheinische Post schreibt dazu hier:

18Jun/12

Wann wird Ampelschaltung in Hochdahl endlich „gemacht“?

SPD-Ratsfrau Sabine Schimke

„Die Ampelschaltung in Hochdahl an der Bergischen Allee ist eine einzige Katastrophe“, sagt SPD-Ratsfrau Sabine Schimke. Und mit der Meinung steht die planungs- und verkehrspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion ganz bestimmt nicht allein.

Schimke und ihr Fraktionschef Detlef Ehlert fühlen sich mittlerweile regelrecht verladen von den Verantwortlichen der Straßenbaubehörde des Landes, die die Bergische Allee bauten und zu betreuen haben.
Die zuständigen Baubetriebsabteilungen haben mehrfach in Sitzungen des Planungs-, Verkehrs- und Umweltausschusses zugesagt bzw. auf Anfragen der Verwaltung vermittelt, dass mit Abschluss der Straßenbaumaßnahmen eine neue Ampelinstallation naturgemäß im jüngst abgeschlossenen Bauabschnitt, aber auch im Abschnitt zwischen Kemperdick und Schimmelbusch-/Röntgenstr. eingebaut werde, berichtet Schimke.

Die Ampelanlagen und vor allem die Steuerungssoftware dafür sollte verkehrsmengenabhängig geregelt sein. In Stoßzeiten sollten also die Hauptverkehrsrichtungen freie Fahrt bekommen bzw. querende Fußgänger sich „grün“ holen können.

Doch davon kann bis heute noch immer keine Rede sein, sagt Ehlert: „Grüne Welle“-Schaltungen gibt es im Straßenverlauf gar nicht – weder von Nord nach Süd, noch von „unten“ nach „oben“. Die Einmündung des Schlickumer Weges ist schaltungstechnisch eine Katastrophe und ein Mega-Ärgerniss für alle nicht aus dem oberen Trillser Hang kommenden Verkehrsbeteiligten, weil jeder mögliche Verkehrs-Fluss hier durch Rot für die auf der L 403 befindlichen Kfz unterbrochen wird.
Die Grün-Phasen-Regelung für Fußgänger ist an der Einmündung der Sandheider Straße gesetzeswidrig falsch, die viel zu langen Rot-Phasen für von der Hochdahler Straße kommende Autos selbst in allerfrühesten Morgenstunden sind ebensowenig akzeptabel.

Deshalb fordert die SPD-Fraktion die Stadtverwaltung zu einem Bericht über den aktuellen Stand, wann der Straßenbaubetrieb endlich tätig werden wird, in der PlUV-Sitzung am 19. Juni auf.
Sabine Schimke dazu: „Sollten wir von dem Landebetrieb dazu keine verlässlichen Zusagen für eine zeitnahe Änderung der Situation bekommen (können), fordern wir, dass ‚aussagefähige‘ Vertreter des Landesbetriebs in die Ratssitzung am 5. Juli eingeladen werden, damit diese dort dem Stadtrat selbst Rede und Antwort stehen mögen. Es ist für die Verkehrsteilnehmer in Hochdahl völlig unzumutbar, dass dieser Murcks nicht endlich abgestellt wird.“
11Nov/11

Max-Planck-Straße: CDU und FDP pfeifen auf Anliegerinteressen

Heute im Planungsausschuss haben sie es wieder bewiesen: CDU und FDP scheren sich nicht um Bürgerinteressen. In Wahlkampfzeiten den Menschen nach dem Munde zu reden und auch mal vermeintlich wohlfeil Maßnahmen wie ein durchgehendes Tempo 30 und Lkw-Durchfahrtverbot für die Max-Planck-Straße in Unterfeldhaus zu beschließen ist das Eine. Aber das auch durchzuhalten gegen Widerstände des eigenen Bürgemeisters und Landrates – das schaffen sie nicht. Im Gegenteil. Denn jetzt schlugen sich CDU und FDP wieder auf die Seite derer, die trotz hervorragender Anbindung jeweils des Gewerbegebietes Unterfeldhaus an die A 46-Auffahrt Erkrath/Unterbach und des Gebietes in Kempen an das Hildener Kreuz meinten, das reiche nicht, Schwerlastkraftwagen müsten auch ungehindert durch das Wohngebiet Max-Planck-Straße fahren können.

So stimmten die Konservativen gegen den Antrag der SPD, BmU und Grünen, Beanstandungs- und Aufhebungsverfügungen von Bürgermeister Werner und Landrat Hendele (beide CDU) gerichtlich überprüfen zu lassen und damit die Rechtsanwaltskanzlei von Prof. Dr. Bernhard Stüer aus Münster zu betrauen. Helmut Vorholt vom Bürgervotum Max-Planck-Straße hatte zuvor noch eindringlich appelliert an die Mitglieder von CDU und FDP, sie mögen „ihren“ Bürgermeister an die Hand nehmen und den Mehrheitsbeschluss des Rates für Verkehrsberuhigung im Wohngebiet weiter mittragen – keine Chance…

Sabine Schimke, Sprecherin der SPD in dem Ausschuss, bedauert diese Entscheidung: „Breite Mehrheiten, die die Beschlüsse für mehr Sicherheit und weniger Lärm auf der Max-Planck-Strsaße voran bringen würden, wären noch besser. Aber wir werden mit der Gestaltungsmehrheit im Stadtrat auch so unser Ziel weiter verfolgen.“ Auch für die Stadt und die Menschen in Erkrath insgesamt wird die Entwicklung zum Stadttempo Erkrath weiter gehen: In Wohngebieten haben Durchgangsverkehre nichts zu suchen, für Kinder und ältere Menschen sind Höchstgeschwindigkeiten von 30 km/h „genug“, weniger Lärm erhöht die Lebensqualität. Das ist erklärtes Ziel der SPD. Und auch bei dem Thema gilt: Die SPD bleibt dran und kümmert sich weiterhin um die Interessen der Bürgerinnen und Bürger.

09Nov/11

Max-Planck-Straße: Stadtrat klagt gegen Landrat Hendele und Bürgermeister Werner (beide CDU) wegen deren bürgerfeindlicher Verkehrspolitik

Für die SPD ist es seit langem Programm für die geplagten Anwohner der Max-Planck-Straße, sagt Sabine Schimke, planungs- und verkehrspolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion: „Die planungsrechtlichen Fehlentscheidungen der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts sind in der Tat aus dem letzten Jahrhundert. Mitten zwischen zwei Gewerbegebiete ein reines Wohngebiet in Unterfeldhaus zu platzieren, war falsch. Jetzt muss es darum gehen, die üblen Folgen daraus für die Menschen zu vermindern.“ Dazu gehört, Lkw-Verkehre aus den Gewerbegebieten Kempen bzw. Unterfeldhaus jeweils unmittelbar auf die Autobahn zu bringen und nicht durch das Wohngebiet Max-Planck-Str. zum „entgegengesetzten“ Autobahnanschluss zu leiten. Und die Höchstgeschwindigkeit auf der Straße muss tags wie nachts auf höchstens 30 km/h festgesetzt werden.

(Verkehrsberuhigung der Max-Planck-Straße). Der Rat der Ausschuss für Planung, Umwelt und Verkehr (PlUV) der Stadt Erkrath hat vor allem auch auf Betreiben der SPD in den Jahren 2010 und 2011 mehrfach Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung der Max-Planck-Straße in Erkrath beschlossen. Gegenstand der Beschlussfassung war das beschriebene ganztägige Lkw-Verbot und eine ganztägige Tempo-30-Zone. Die Forderungen dazu sind bereits vor mehreren Jahren auch von dem Bürgervotum Max-Planck-Straße erhoben worden. Die Beschlüsse wurden jedoch durch den Bürgermeister der Stadt Erkrath beanstandet. Nach einer Zurückweisung der Beanstandung durch den Rat der Stadt Erkrath hob der Landrat des Kreises Mettmann die Beschlüsse durch Verfügung vom 30.8.2011 auf. Die Beschlüsse seien rechtswidrig, weil durch die beiden beschlossenen Maßnahmen (Tempo-30-Zone ganztägig und Lkw-Verbot) gegen die straßenrechtliche Widmung der Max-Planck-Straße verstoßen worden sei. Außerdem seien die Belange anderer Verkehrsteilnehmer vor allem aus dem benachbarten Gewerbegebiet nicht ordnungsgemäß abgewogen worden.

(Klage). Gegen die Aufhebungsverfügung des Landrates ist inzwischen rechtzeitig Klage vor dem VG Düsseldorf erhoben worden, deren Begründung ansteht. Dabei soll dargelegt werden, dass die aufgehobenen Beschlüsse des PlUV und der den Widerspruch des Bürgermeisters zurückweisende Ratsbeschluss rechtmäßig waren. Die Fraktionen der Gestaltungsmehrheit im Stadtrat, SPD, BmU und Grüne, empfehlen dazu, den für die Aufhebung der Beschlüsse geltend gemachten Gründen nachzugehen und die Verwaltung zu beauftragen, entsprechende Beschlüsse des PlUV durch entsprechende Unterlagen vorzubereiten. Dazu gehört eine Abwägung aller im Zusammenhang mit den beabsichtigten Maßnahmen betroffenen Belange einschließlich der des benachbarten Gewerbegebietes. Das hierzu ergangene Urteil des OVG Münster ist einzuarbeiten. Zudem sind ggf. Maßnahmen vorzubereiten, eine Teilentwidmung der Max-Planck-Straße vorzunehmen.

(Antrag PlUV/Rat). Die Fraktionen der SPD, BmU und Grünen stellen daher diesen Antrag: „Der PIUV hält an seiner Absicht, die in den Beschlüssen vorgesehenen verkehrsberuhigenden Maßnahmen an der Max-Planck-Straße durchzuführen, fest.

Die Verwaltung wird beauftragt, die in der Aufhebungsverfügung des Landrates des Kreises Mettmann vom 30.8.2011 geltend gemachten Bedenken in entsprechenden Vorlagen Rechnung zu tragen und so eine ergänzende Beschlussfassung im PIUV vorzubereiten.

Der PlUV bzw. falls für nötig befunden: der Rat der Stadt Erkrath erteilt der Rechtsanwaltskanzlei Prof. Dr. Stüer (Münster) den Auftrag, die Stadt Erkrath im gerichtlichen Verfahren gegen die Aufhebungsverfügung des Landrates des Kreises Mettmann zu vertreten und den PIUV hinsichtlich der Ergänzung der beanstandeten Beschlüsse zu beraten. Zugleich wird die Anwaltskanzlei beauftragt, gemeinsam mit der Verwaltung die für die Beratung des PIUV benötigten Unterlagen vorzubereiten.“

Über den Antrag wird der PlUV in seiner Sitzung am 10. November, 17.00 Uhr, im Rathaus, entscheiden.

08Nov/11

Rheinische Post schreibt über das Gespräch der SPD mit den Menschen an der Neanderhöhe:

Gefährliche Querungsmanöver

VON SUSANN KRÜLL – zuletzt aktualisiert: 08.11.2011

Erkrath (RP). SPD testet mit Bürgern den Neanderweg und entdeckt viele Mängel. Die sollen möglichst noch in diesem Jahr im Planungsausschuss besprochen und schnellstens behoben werden.

Die Erkrather SPD testet mit Bürgern den Fußweg entlang der L 403 n. Foto: Dietrich Janicki

Der eine oder andere Autofahrer wird sich am Samstagnachmittag über die Gruppe Fußgänger gewundert haben, die sich an der Absperrbarke zum nur für Fußgänger zu nutzenden Teilstück des Neanderwegs versammelt hatten.

Nach einer Diskussion über den Straßenseitenwechsel des Rad- und Fußwegs entlang der Bergischen Allee und der Ampel an dieser Stelle wanderten die 25 Teilnehmer, die der Einladung der SPD Erkrath gefolgt waren, weiter. Auf dem neuen Teilstück des Fußwegs bis zu dessen abruptem Ende an der Grundstücksgrenze des rechter Hand liegenden Backsteinhauses.

Info

Lückenschluss

Die Anwohner der Häuser an der Straße Feldhof hatten gehofft, dass im Zuge des Ausbaus der Bergischen Allee endlich das fehlende Stück asphaltierten Fuß-/Radwegs endlich geschlossen würde.

Es handelt sich um ein 300 Meter langer Trampelpfad zwischen der Privatstraße Neanderhöhe und der Einfahrt zum eigentlichen Feldhof.

Trampelpfad durchs Gras

Hier ging es mehrfach rechts und links schauend über die Straße zu einem erneuten Stopp. Immerhin befand man sich nun direkt am Stein des Anstoßes. Wer erwartet hatte, auf einem linksseitigen Fußweg weiter Richtung Neandertal gehen zu können, sah sich getäuscht: Ein rund 300 Meter langer Trampelpfad durchs Gras ist die einzige Alternative zum Ausweichen auf die Fahrbahn.

An der Einfahrt zu den Häusern des Feldhofs erwartete die Gruppe ein weiteres, gefährliches Querungsmanöver auf die rechte Seite. Hier mündet die so genannte Allee, die an der Neanderkirche beginnt, auf den asphaltierten Fußweg.

Spätestens jetzt war den Fußgängern, die nicht wie die Anwohner diese Querungsmanöver seit Jahren kennen, klar: Dies kann keine dauerhafte Lösung sein. „Das ist ja lebensgefährlich, hier die Straße zu überqueren,“ so der Kommentar des SPD-Fraktionsvorsitzenden Detlev Ehlert. „Wenn man von der S-Bahn aus durch die Allee kommt, ist der Wechsel auf die andere Seite noch gefährlicher,“ ergänzte Renate Narberhaus, denn die Straße mache an dieser Stelle einen Knick und sei nur schwer einsehbar.

Zu den Haltestellen der Linie 741 sicher zu gelangen, sei besonders für Kinder problematisch, fügt jemand an. Bis zum Ende des Fußwegs, der an den Häusern rechts vor der ersten Serpentine endet, ging die Tour. Einige Mutige wagten sich auf der Straße bis zu dem Privatweg, der ins Neandertal hinabführen würde, wenn da nicht ein Erdhaufen und eine Kette wäre samt Hinweisschild: „Vorsicht Lebensgefahr“.

Ein weiterer Punkt auf die Liste von Sabine Schimcke, SPD-Ratsmitglied und Vorsitzende des Planungsausschusses. „Wir werden versuchen, alle Missstände, die Sie uns aufgezeigt haben, möglichst noch in diesem Jahr in den Planungsausschuss zu bringen,“ so die stellvertretende Bürgermeisterin Edeltraut van Venrooy, die verspach, die Betroffenen auf dem Laufenden zu halten.

30Aug/11

Dahlienweg: Sabine Schimke lädt ein zur Spielplatzeinweihung

Sabine Schimke, Ratsfrau der SPD und Wahlkreisvertreterin für Kempen im Stadtrat, hatte sich lange mit Eltern und Mitgliedern des Fördervereins des Naturschutzzentrums Bruchhausen für eine Attraktivierung des herunter gekommenen Spielplatzes am Dahlienweg eingesetzt: Die für Kleinkinder gedachten Spielgeräte waren in die Jahre gekommen, defekte Sachen wurden von der Stadtverwaltung mangels Reparaturbudget abgeräumt statt instand gesetzt, die Anlage insgesamt machte einen lieblosen und ungepflegten Eindruck.

Schimke und betroffene Eltern aus der Wohnumgebung sowie auch Vertreter der Regenbogenschule und des benachbarten städtischen Kindergartens taten sich zusammen, arbeiteten Pläne für eine Reaktivierung aus und „kauten“ sie wieder und wieder mit dem Spielplatzamt der Stadt durch. Sabine Schimke ließ die Angelegenheit durch ständige Anfragen und Anträge in den Ausschüssen des Stadtrates nicht ruhen: Der langen Mühe Lohn stellt sich nun ein, der Platz ist überarbeitet, neue Spielgeräte sind aufgebaut.

Renate Späth, die als Wohn-Nachbarin des Platzes wie als Vorsitzende des Fördervereins des Naturschutzzentrums Bruchhausen aus Gesprächen mit der dort ebenfalls aktiven Sabine Schimke um die Probleme wusste, setzte sich mit ein und so können die Beiden jetzt stellvertretend alle Kinder und Anlieger zur Einweihungsparty einladen.

Das Fest mit Kaffee und Kuchen und gaaanz viel Spaß wird steigen am Sonntag, den 4. September. Ab 15 Uhr können Kinder zwischen drei und zwölf Jahren auch schöne Preise gewinnen. Wer ein Bild von dem neuen Platz malt bekommt dafür eine kleine Überraschung.

Natürlich stehen die SPD-Ratsfrau ebenso wie SPD-Ratsfraktionsvorsitzender Detlef Ehlert auch für Fragen rund um den Ortsteil und die Erkrather Kommunalpolitik zur Verfügung. Weitere Informationen gibt Sabine Schimke unter Telefon 02104-36223 oder unter Sabine.Schimke@SPD-Erkrath.de