Tag Archives: Sandheider Markt

27Sep/16

Endspurt, liebe Kinder!

Strahlende Gesichter bei den Siegern des Wettbewerbs in der Sandheide: Falkenzwerge gewinnen bei Peter Urban

Strahlende Gesichter bei den Siegern des Wettbewerbs in der Sandheide: Falkenzwerge gewinnen bei Peter Urban

Bis Samstag könnt Ihr noch Kastanien und Eicheln sammeln, dann ist zwischen 9.30 und 12.00 Uhr Abgabezeit am Sandheider Markt.

SPD-Ratsmitglied Peter Urban veranstaltet jetzt zum 8. Mal diese Sammelaktion für die Tarpane, Auerochsen und Wisente im Wildgehege Neandertal.

Auch in diesem Jahr gibt es wieder tolle Preise zu gewinnen.

Neben Büchergutscheinen winkt dem Sieger eine Tierpatenschaft über ein Tier im Wildgehege Neandertal für ein Jahr.

08Dez/15

Gelungener Abend in der Sandheide

Sabine Lahnstein und Peter Urban bedanken sich bei den Kindern für ihre Darbietung

Sabine Lahnstein und Peter Urban bedanken sich bei den Kindern für ihre Darbietung

Andrea Krabs und der Kinderchor der St-Franziskus-Gemeinde

Andrea Krabs und der Kinderchor der St-Franziskus-Gemeinde

Peter Urban fasst seine Eindrücke vom gelungenen dritten Adventsabend auf dem Sandheider Markt so zusammen:

„Es war wieder ein schöner Abend.
Nächstes Jahr am 02.12.2016 ist der Kinderchor der St. Franziskuskirche Hochdahl wieder mit dabei.
Unter der Leitung von Andrea Krabs hörten wir sehr schöne Lieder.“

Die Texte, die Elke Nußbaum vorgetragen hatte, sind hier nachzulesen:

1)     Hanns Dieter Hüsch, Die Bescherung

 

„Dass mir keiner ins Schlafzimmer kommt“, alle Jahre wieder ertönt dieser obligatorische Imperativ, wenn es darum geht, am Heiligen Abend Pakete und Päckchen in geschmackvolles Weihnachtspapier zu schlagen, wenn es darum geht, den Rest der Familie in Schach zu halten, damit auch ja keiner einen voreiligen Blick auf die Geschenke werfen kann.

Ich dagegen habe es etwas einfacher: Ich schmücke den Baum! Punkt 17 Uhr begebe ich mich auf die Terrasse und hole den schönen Baum herein. Es ist wirklich ein schöner Baum, sagt die Frieda.

Doch, doch, sage ich, der Baum ist schön.

Dann kommt die kleine Frieda und sagt auch noch, dass der Baum schön ist. Nachdem wir alle noch ein paar Mal um den schönen Baum herumgegangen sind, sagt die Frieda: Mein Gott, es ist schon halb sechs!

Und damit beginnt offiziell in allen Familien, die sich bei diesem Fest noch bürgerlicher Geheimnistuerei bedienen, der nervöse Teil der Bescherung.

Deshalb stecke ich mir vorbeugend zunächst mal eine Zigarre an, einmal im Jahr und überlege in aller Ruhe, welche formalen Prinzipien ich diesmal zur Ausschmückung meines schönen Baumes anwende. Habe ich dann den Baum nach einigen Schnitzereien endlich mit dem Sägemesser glücklich in den Christbaumständer gezwängt, weiß ich auch schon, wie ich’s mache:

Diesmal werde ich endlich dem Prinzip huldigen: Je schlichter, desto vornehmer. Zwei bis drei Kugeln, vier bis fünf Kerzen, hier und da einen Silberfaden, aus! Schluss. Ende. Schließlich ist das ja ein Baum und keine Hollywoodschaukel. Das soll natürlich nicht heißen, dass wir nicht genügend Kugeln und Kerzen, Lametta und Engelhaar, Glöckchen und Trompeten hätten. Im Gegenteil. Ich könnte damit drei Bäume, pardon, drei schöne Bäume schmücken. Und schon erhebt sich die Frage: Nur bunte Kugeln oder nur silberne Kugeln? Nur weiße Kerzen oder nur rote Kerzen? Engelhaar oder kein Engelhaar? Ja, was sollen meine intellektuellen Freunde denken, wenn die zu Besuch kommen und sehen dann meinen Misch-Masch aus Sentimentalität und Kunstgewerbe. Schockschwerenot!

In diese meine präzisen ästhetischen Überlegungen hinein platzt die Frieda mit dem Ruf: Wie weit bist Du? Um sechs Uhr ist Bescherung!

Das schaffe ich nicht, rufe ich zurück, ich kann ja den Baum nicht übers Knie brechen.

Wir haben zu Hause, sagt die Frieda, immer um sechs Uhr die Bescherung gehabt.

Wir haben die Bescherung, sage ich, immer um halb acht gehabt. Wir haben sie um sechs gehabt, sagt die Frieda.

Um sechs Uhr schon Bescherung, sage ich, warum dann nicht gleich schon um vier Uhr oder schon im Oktober, wir haben die Bescherung immer um halb acht gehabt, manche Leute haben ja die Bescherung erst am anderen Morgen.

Und wann sollen wir essen, fragt die Frieda:

Nach der Bescherung, sage ich.

Also um neun Uhr, sagt die Frieda, bis dahin bin ich ja verhungert, wer hat übrigens das Marzipan, das hier auf der Truhe lag, gegessen?

Ich nicht, ruft die kleine Frieda aus der Küche.

Also, sagt die Frieda, also wenn du den Baum nicht in einer Viertelstunde fertig hast, dann könnt ihr euch eure ganze Bescherung sonst wo hin stecken.

Vielleicht fängt schon mal einer an zu singen, sage ich, desto leichter geht mir der Baum von der Hand. Und alle ästhetischen Überlegungen nun über den Haufen werfend, überschütte ich den schönen Baum mit allem, was wir haben, so dass man schließlich vor lauter Glanz und Gloria keinen Baum mehr sieht

und die Frieda kommt wieder rein und sagt, nun hast du’s ja doch wieder so gemacht, wie im vorigen Jahr, das nächste Mal schmücke ich den Baum.

Ja, sage ich, wenn ihr mir keine Zeit lasst, kann natürlich kein Kunstwerk entstehen.

Nun steh hier mal nicht im Weg, sagt die Frieda und halte dumme Reden, geh jetzt hier mal raus, ich muss jetzt hier die Geschenke packen und aufbauen.

Ja, wo soll ich denn hingehen, frage ich, darf ich vielleicht ins Wohnzimmer?

Nein, ruft da meine Schwägerin, die inzwischen eingetrudelt ist, dass mir keiner ins Wohnzimmer kommt, ich bin noch nicht fertig.

In die Küche darf ich auch nicht, da bastelt nämlich die kleine Frieda noch an diesen entzückenden Kringelschleifen für jedes Päckchen herum.

Die Frieda kommt aus dem Christbaumzimmer und ruft: Augen zu!!! Ich halte mir die Augen zu und sage: Ins Bad nur über meine Leiche, da hab ich nämlich meine Geschenke versteckt.

Und so geht das die ganze nächste halbe Stunde: Dreh dich mal um, guck nur nicht unter den Teppich, wer hat den Schlüssel vom Kleiderschrank, ich brauche noch geschmackvolles Weihnachtspapier, der Klebestreifen ist alle, willst du wohl von der Tür da weggehen, such lieber mal die Streichhölzer, meine Mutter hat das alles alleine gemacht, das ist gemein, du hast geguckt, die paar Minuten kannste wohl noch warten! Bis es dann endlich soweit

ist, aber auch dann kommt keine Ordnung zustande, dann heißt es: Wer packt zuerst aus? Du! Nein, ich doch nicht, zuerst das Kind, dann du. Nein, du dann. Wieso ich? Also dann du und dann ich. Ich zuletzt, bitte.

Nun werden Sie vielleicht mit recht fragen, sagen Sie mal, wird denn bei Ihnen gar nicht gesungen, wird bei Ihnen nur eingepackt und ausgepackt. Doch, doch, natürlich, wir singen auch, erste Strophe und so, aber dann fällt es meist auseinander, aber wissen Sie, beim Einpacken und Auspacken, da sind wir alle so nervös und verlegen, dabei merkt man die Liebe und den Frieden und den Menschen ein Wohlgefallen viel stärker als beim Singen.

Und auch der Baum, der kann dann sein, wie er will, groß oder klein, dürr oder dicht, bunt oder schlicht, alle sagen dann jedes Mal: Also der Baum…, also der Baum…, der Baum ist wunderschön.

 

 

2)     Charlie Chaplin: Der große Diktator, 1940, Schlussrede

  

Es tut mir leid, aber ich möchte nun mal kein Herrscher der Welt sein, denn das liegt mir nicht. Ich möchte weder herrschen noch irgendwen erobern, sondern jedem Menschen helfen wo immer ich kann; den Juden, den Heiden, den Farbigen, den Weißen. Jeder Mensch sollte dem anderen helfen, nur so verbessern wir die Welt.

   Wir sollten am Glück des Anderen teilhaben und nicht einander verabscheuen. Hass und Verachtung bringen uns niemals näher. Auf dieser Welt ist Platz genug für jeden, und Mutter Erde ist reich genug um jeden von uns satt zu machen.

   Das Leben kann ja so erfreulich und wunderbar sein, wir müssen es nur wieder zu leben lernen! Die Habgier hat das Gute im Menschen verschüttet, und Missgunst hat die Seelen vergiftet und uns im Paradeschritt zu Verderben und Blutschuld geführt.

   Wir haben die Geschwindigkeit entwickelt, aber innerlich sind wir stehen geblieben. Wir lassen Maschinen für uns arbeiten, und sie denken auch für uns. Die Klugheit hat uns hochmütig werden lassen und unser Wissen kalt und hart. Wir sprechen zu viel und fühlen zu wenig. Aber zuerst kommen die Menschlichkeit und dann erst die Maschinen. Vor Klugheit und Wissen kommt Toleranz und Güte. Ohne Menschlichkeit und Nächstenliebe ist unser Dasein nicht lebenswert.

   Aeroplane und Radio haben uns einander näher gebracht. Diese Erfindungen haben eine Brücke geschlagen von Mensch zu Mensch, die erfassen eine allumfassende Brüderlichkeit, damit wir alle Eins werden.

   Millionen Menschen auf der Welt können im Augenblick meine Stimme hören. Millionen verzweifelter Menschen , Opfer eines Systems, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, Unschuldige zu quälen und in Ketten zu legen. Allen denen, die mich jetzt hören, rufe ich zu „Ihr dürft nicht verzagen!“. Auch das bittere Leid, das über uns gekommen ist, ist vergänglich. Die Frauen und Männer, die heut die Menschlichkeit mit Füßen treten, werden nicht immer da sein! Ihre Grausamkeit stirbt mit ihnen, und auch ihr Hass. …

Quelle: Youtube

 

 

03Dez/15

Adventsabend auf dem Sandheider Markt

Einladung 2015

Einladung 2015

Zum dritten Mal organisieren Peter Urban und Sabine Lahnstein (beide SPD) einen Adventsabend auf dem Sandheider Markt.

Wie im vergangenem Jahr steht  das gemütliche Beisammensein bei einem Glühwein oder heißem Kakao im Vordergrund. Die leckere Neandertaler Grillwurst wird ebenso gereicht.

Den Weihnachtsbaum auf dem Marktplatz haben Peter Urban und die Freiwillige Feuerwehr Erkrath mit einer von Urban gestifteten Lichterkette ausgestattet, so dass auch für das richtige Licht gesorgt ist.

Manuela Wuesthoff wird mit einem kleinen Tisch mit Selbstgebasteltem zur Weihnachtszeit teilnehmen. Dieser Erlös ist für eine weitere Delphintherapie für ihren Sohn Robin gedacht. Elke Nußbaum liest eine kleine Adventsgeschichte und der Kinderchor der St. Franziskuskirche Hochdahl wird singen.

Wann und wo?
Freitag, 4. Dezember, 17 bis 22 Uhr, auf dem Sandheider Markt

01Okt/15

Endspurt für’s Kastaniensammeln

Demian Schneller hat den Wettbewerb schon zwei Mal gewonnen

Demian Schneller hat den Wettbewerb schon zwei Mal gewonnen

Eine Woche noch haben Kinder Zeit um Kastanien und Eicheln zu sammeln, die sie beim Wettbewerb von Peter Urban abliefern wollen. Schon zum siebten Mal lässt SPD-Ratsmitglied dieses Beifutter für die Auerochsen und Tarpane im Wildgehge Neanderthal sammeln und stiftet den Kinder(gruppe)n, die die besten Erfolge dabei erzielen, Patenschaften über eines der Wildtiere und weitere attraktive Preise.

Abgabeschluss für die Früchte ist am Samstag, 10. Oktober, zwischen 10 und 12 Uhr am Sandheider Markt in Hochdahl.

20Mrz/15

SPD-Osteraktion in der Sandheide: Peter Urban lädt zum Eiermalwettbewerb

Peter Urbans Ostergrüße

Peter Urbans Ostergrüße

Wie jedes Jahr laden die SPD-Ratswahlkreismitglieder für Sand- und Schildsheide, Peter Urban und Sabine Lahnstein, zu Ostersamstag in die Sandheide ein.

Von 09:30 Uhr bis 12:30 Uhr verteilen sie rote SPD-Ostereier und andere kleine Präsente, Kinder können vor Ort Ostereier bemalen.

In diesem Jahr rufen die Sozialdemokraten zusätzlich auf, selbst bemalte Ostereier mitzubringen. Das schönste wird von einer kleinen Jury aus Sabine Lahnstein, dem Ideenstifter Peter Urban und SPD-Bürgermeisterkandidat Detlef Ehlert prämiert. Urban wird für das „Gewinner-Kind“ eine Überraschung am Ostersonntag parat haben.

Voraussetzungen zur Teilnahme für Kinder bis 14 Jahre: Das Ei sollte ausgeblasen sein und an einem Faden hängen.
Alle abgegebenen, bemalten Ostereier werden zur Ansicht in Urbans Schaukasten am Sandheider Markt ausgestellt.

30Nov/14

Nikolausfeier mit Sabine Lahnstein und Peter Urban in der Sandheide

Peter Urban und Sabine Lahnstein bei der Eröffnung des Festes 2014

Peter Urban und Sabine Lahnstein bei der Eröffnung des Festes 2013

Die SPD-Ratsmitglieder Sabine Lahnstein und Peter Urban laden am 5. Dezember von 17 – 22 Uhr auf den Sandheider Markt zur Nikolausvorfeier ein. Elke Nußbaum, kulturbewegte und -bewegende Bürgerin der Stadt liest Weihnachtliches, Andrea Krabs singt mit dem Kinderchor der Katholischen St. Franziskus-Gemeinde, für Speis‘ und Trank ist gesorgt. SPD-Bürgermeisterkandidat Detlef Ehlert ist ebenfalls mit von der Partie, wenn Urban und Lahnstein nun schon zum zweiten Mal die Sandheider und Hochdahler und alle Erkrather Bürger zur adventlichen Feier willkommen heißen.

20Sep/14

Kinder aufgepasst: Jetzt Kastanien und Eicheln sammeln und Preis gewinnen!

Urban: Kinder sammeln Eicheln

Urban: Kinder sammeln Eicheln

Seit fünf Jahren veranstaltet SPD-Ratsmitglied Peter Urban einen Sammelwettbewerb zugunsten des Wildgeheges Neandertal. Urban bittet die Kinder der Stadt, Kastanien und Eicheln zu sammeln, die dann als Futter für die Wiesente, Tarpane und Auerochsen gespendet werden.

Über zwei Tonnen sind so in den letzten fünf Jahren zusammengekommen.

In diesem Jahr können die Kinder am 11.10.2014 in der Zeit von 10:30 Uhr bis 12:00 Uhr in der Sandheide vor dem Sandheider Markt ihre “Beute” abgeben.

Die gesammelten Eicheln und Kastanien werden gewogen und die Kinder und Kinder-Gruppen (die Kinder können sich zusammen tun und gemeinsam abliefern…) mit den größten Mengen (insgesamt fünf) erhalten einen Preis.

Es winkt eine Patenschaft über ein Tier aus dem Wildgehege Neandertal für ein Jahr sowie der  Besuch einer interessanten Veranstaltung (dazu demnächst mehr hier)

04Apr/14

SPD-Hochdahl eröffnet Europa-Wahlkampagne

SPD-Hochdahl zur Europawahl aktiv

SPD-Hochdahl zur Europawahl aktiv

Samstag um 10.00 Uhr geht es los. Auf dem Hochdahler Markt. Und mit Peter Urban auch am Sandheider Markt. Die SPD-Hochdahl steht mit Wort und Tat zur Europawahl am 25. Mai zur Verfügung. Der 25. Mai ist ein Super-Wahltag. Auch in Nordrhein-Westfalen gibt es an dem Tag außer bei den Kommunalwahlen für Stadtrat, Kreistag und Landratswahl viel für die Wählerinnen und Wähler zu entscheiden: Deutsche und EU-BürgerInnen (je nach nationalen Vorschriften der Herkunftsländer nach entsprechender Registrierung) bestimmen die neuen Abgeordneten des Europäischen Parlaments. Das ist in diesem Jahr besonders wichtig, weil das Parlament jetzt erstmals den Präsidenten der künftigen EU-Kommission, der „Regierung“ der Europäischen Union, wählen wird.

Wie die Fraktionen der Sozialisten/Sozialdemokraten, der Konservativen und der Liberalen im EU-Parlament gerade heute in einer gemeinsamen Erklärung mitteilen lassen, werden sie nur einen Spitzenkandidaten aus der Parlamentswahl zum Kommissionspräsidenten wählen:

Sigmar Gabriel, der SPD-Vorsitzende in Deutschland erklärt dazu:
„Die Fraktionsvorsitzenden der Konservativen, Liberalen und Sozialdemokraten im Europäischen Parlament haben heute in einer gemeinsamen Erklärung betont, dass sie nach der Europawahl nur einen Kandidaten zum neuen EU-Kommissionspräsidenten wählen werden, der zuvor Spitzenkandidat für dieses Amt bei der Europawahl war.Das ist ein starkes Ausrufezeichen für mehr europäische Demokratie!

Und es bedeutet: Einer der jetzt von den europäischen Parteien aufgestellten Spitzenkandidaten wird neuer Präsident der Kommission werden. Die Staats- und Regierungschefs werden diesen Posten nicht wieder untereinander auskungeln können. Das ist eine Frage der politischen Glaubwürdigkeit. Ich kenne keine Wahl, bei der Spitzenkandidaten, die für eine Position kandidiert haben, dann diese Spitzenposition im Erfolgsfall nicht auch am Ende bekommen.

Wer will, dass Martin Schulz als Kommissionspräsident sein Programm für mehr Gerechtigkeit, Wachstum und ein modernes und bürgernahes Europa umsetzen kann, der muss am 25. Mai SPD wählen.

30Mrz/14

Peter Urban und Manfred Krick in der Sandheide aktiv

Investition in der Sandheide: N. Inal eröffnete demnächst ein Centrum Für Zahn- und Mundgesundheit in der Sandheide

Investition in der Sandheide: N. Inal eröffnete demnächst ein Centrum Für Zahn- und Mundgesundheit in der Sandheide

Manfred Krick und Peter Urban

Manfred Krick und Peter Urban

Gruppenbild mit Damen: rechts Elke Josting vom Seniorenrat und Marleen Buschmann, SPD-Ratskandidatin

Gruppenbild mit Damen: rechts Elke Josting vom Seniorenrat und Marleen Buschmann, SPD-Ratskandidatin

Zum Bürgeraktionstag in der letzten Woche hatte es noch nicht geklappt, da Peter Urban erkrankt war. Aber gestern war es dann so weit: der SPD-Wahlkreisabgeordnete für die Sandheide, Peter Urban und SPD-Landratskandidat Manfred Krick stellten zur Unterstützung der SPD-Forderung nach Verkehrsberuhigung dort am Sandheider Markt und vor der Kindertagesstätte Gretenberg Blumenkübel auf.

07Dez/13

Besinnlicher Adventsabend in der Sandheide

Peter Urban und Sabine Lahnstein bei der Eröffnung

Peter Urban und Sabine Lahnstein bei der Eröffnung

Sabine Lahnstein und Peter Urban, beide SPD-Ratsmitglieder,  haben da was Schönes auf die Beine gestellt: Im Sandheider Markt einen kleinen Adventsabend zu veranstalten, war eine tolle Idee für die Sandheide und es war genau der richtige Anfang für eine dauerhafte Aktion in künftigen Jahren. „Wir beide werden das auf jeden Fall wieder organisieren und das Angebot dann noch ein wenig steigern,“ so Peter Urban. „Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr und versprechen bei solchem Interesse der Menschen eine Wiederholung.“

Der Kinderchor der St. Franziskus Kirchengemeinde unter der Leitung von Andrea Krabs hat für adventliche Stimmung mit sehr schönen Liedern gesorgt, die Erkrather „Kulturbewegte Bürgerin“ Elke Nußbaum trug zum kleinen Programm passende Texte und Gedichte zur Weihnachtszeit bei.

Insgesamt kamen rund 80 Bürgerinnen und Bürger, um ein paar schöne Stunden zur Adventszeit zu genießen. Mit dabei war auch der Landtagsabgeordnete Manfred Krick, der auch nach seiner Wahl in den Landtag immer wieder gern in die Sandheide kommt.

Urban weiter: „Der Zuspruch und die Dankbarkeit der Menschen, die heute hier waren, motiviert Sabine und mich weiter und wir werden uns bestimmt noch weitere Aktionen einfallen lassen. Danken möchten wir aber auch allen Mitgliedern des SPD-Ortsvereins Hochdahl wie Victoria Greeven, Marleen Buschmann, Jürgen und Brigitte Hampel, Marianne Söhnchen sowie Klaus Bauer aus Erkrath und Detlef Ehlert, unserem Fraktionsvorsitzenden, für die tatkräftige Unterstützung.“

Der Reinerlös aus dem Verkauf von Getränken und Speisen geht an das Kinderhaus Sandheide, dessen Arbeit Urban seit Jahren mit Veranstaltungen wie dem Adventsabend unterstützt. Dirk Hanten von der Erkrather Landmetzgerei hatte übrigens für Urban eine eigene Neanderthaler Geflügelbratwurst entwickelt und gebrüht, damit auch Menschen, die kein Schweinefleisch essen, „unbeschwert“ in ihre Wurst beißen konnten.

Advents-Gäste

Advents-Gäste

 

St.-Franziskus-Kinderchor 2013

St.-Franziskus-Kinderchor 2013

 

Ein-Glühwein-zum-Abschluss-eines-gelungenen-Abends

Ein Glühwein zum Abschluss eines gelungenen Abends: Sandheiderin aus Überzeugung, Frau Proba und Peter Urban