Tag Archives: SPD-Ratsfraktion Erkrath

21Okt/16

SPD sammelt Unterschriften für S-Bahnhof Hochdahl

symbolbild-stiftKein Schildbürgerstreich am S-Bahnhof Hochdahl !

SPD fordert: Aufzug unverzüglich bauen und dann auch in Betrieb nehmen !

2017 soll der langersehnte Aufzug am westlichen Ende des Bahnsteigs gebaut werden, genau da nämlich wo früher der Bahnübergang / Schranke war. Erst 2018 oder gar 2019 soll aber der Bahnsteig von 96 cm Höhe über dem Gleis auf dann auf 76 cm abgesenkt werden.

Das ist der Haken: Beide Projekte sind nicht aufeinander abgestimmt. Wenn der Aufzug vor dem Bahnsteig fertiggestellt ist, kann er nach den aktuellen Plänen der Bahn nicht genutzt werden, da die Absenkung des Bahnsteigs erst später erfolgen soll. Das wäre ein unvertretbarer Schildbürgerstreich. Der lässt sich verhindern, wenn die Bahn den Vorschlägen der SPD folgt:

Danach soll die Bahn den Aufzug so installieren, dass er übergangsweise auf die derzeitige Bahnsteighöhe führt. Später fährt er dann 20 cm weniger hoch auf die neue Bahnsteighöhe ODER der neue Aufzug geht bis 76 cm über die Gleise und dazu wird der Bahnsteig im dem Aufzugsbereich zeitgleich provisorisch „abgeschrägt“, so dass ein Übergang auf gleichem Höhenniveau möglich wird.

Das hat die SPD beantragt im nächsten Planungsausschuss am 8. November 2016 zu beschließen:

„Die Verwaltung wird beauftragt, bei der Deutschen Bahn und beim VRR zu erreichen, dass der Aufzug am Haltepunkt Hochdahl der S 8 unverzüglich eingebaut und so installiert wird, dass er auch sofort benutzt werden kann.“

Wenn Sie dem zustimmen, bitten wir Sie um Ihre Unterschrift. Nach einigen erfolgreichen Terminen, stehen noch drei weitere Termine aus:

  • Mittwoch, 02.11.2016, ab 17 Uhr
  • Samstag, 05.11.2016, von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr
  • Montag, 07.11.2016, ab 17 Uhr

jeweils am S-Bahnhof Hochdahl, Hildener Straße.

Da sammeln die SPD-Ratsmitglieder Marleen Buschmann und Peter Urban sowie die SPD-Ortsvereinsvorstandsmitglieder um Paul Söhnchen Unterschriften zur Übergabe an den Planungsausschuss des Stadtrates. Auch in vielen Geschäften am Hochdahler Markt und rund um den Hochdahler Bahnhof liegen Listen zur Unterschrift aus.

25Mrz/15

SPD stimmt Haushalt 2015 zu

SPD-Rasfraktion 2015

SPD-Ratsfraktion 2015 (Foto: de Bona)

Aufgrund des uns alle erschütternden Absturzes eines deutschen Reiseflugzeugs in Frankreich werden im Gedenken an die Opfer und ihre Angehörigen die Reden zum Haushalt nicht vorgetragen sondern lediglich zu Protokoll gegeben.

Das Manuskript des Bürgermeisterkandidaten und fraktionsvorsitzenden der SPD, Detlef Ehlert, sah ursprünglich in Erwartung bestimmter noch in der Ratssitzung zu treffender Einzelfallentscheidungen für deren aus SPD-Sicht negativen Ausgang vor, dass die SPD-Fraktion den Haushalt ablehnen werde.

In Kenntnis und Neubewertung der dann tatsächlich erfolgten Abstimmungen hat sich die Fraktion für ein „Ja“ entschieden. Ehlerts Stellungnahme ist entsprechend angepasst hier wiedergegeben.

“Ein – mäßiger, sehr mäßiger – Gewinner und ein klarer Verlierer der Kommunal­wahlen 2014 versuchen sich jetzt hier als Koalition, sie wollen Erkrath zum Fundort für Lebensqualität weiterentwickeln.

Im Moment suchen sie wohl noch mehr, als dass sie schon was gefunden hätten, jedenfalls war das bei den Haushaltsplanberatungen in den Ausschüssen deutlich zu spüren. Aber das ist eine vielleicht lässliche Begleiterscheinung des koalitionären Findungsprozesses.

Anders sieht es aus, wenn die grundsätzliche Ausrichtung der bisherigen Politik geändert werden soll. SPD, BmU und Grüne haben in der vergangenen Ratswahl­periode einige Grundentscheidungen getroffen und auf den Weg gebracht, von denen die neue Koalition zum Nachteil der Stadt abzurücken droht:

  1. Soziale Arbeit und Elternbeteiligung
  2. Stadtentwicklung
  3. Personal und Verwaltungsführung

Zu 1. Es ist richtig, die Integrationsangebote der Stadt für Flüchtlinge und Migranten weiter auszubauen, zusätzliche Sprachkurse und Betreuung anzubieten. Es ist richtig, das Sozialkaufhaus Rundum und die Arbeit der Wohlfahrtsverbände zu unterstützen. Gar keine Frage.

Bei den „Kurzen nicht kürzen“, die Betreuung von Kindern qualitativ und quantitativ auszubauen, hatten wir uns vorgenommen und bislang einigermaßen einvernehmlich auch tatsächlich hinbekommen.

Die Konfusion, die die BmU mit dem Antrag Bernhard Osterwinds im Hauptaus­schuss ausgelöst hatte, die Kosten der Honorarerhöhung für die Tagespflegemütter und -väter bei den Elternbeiträgen für die Kleinstkindbetreuung wieder hereinzuholen oder jetzt doch nur zu einem Teil und nicht bei allen Elternbeitragsarten, schadet dem Ansehen der Betreuungs­personen und der Sache selbst. Das geht mit der SPD gar nicht. Auch wenn nunmehr die Koalitionsfraktionen zwar zurückgerudert sind, aber dieses Absetzen von der ursprünglichen Forderung nicht wirklich zu Ende bringen und sich nur auf eine niedrigere Honorarerhöhung ohne Entgeltsteigerung für die Eltern verständigen wollen, nehmen wir das hin. Aber unsere grundsätzliche Position dazu bleibt:

Elternbeiträge für die Kinderbetreuung zu verteuern ist nicht familienfreundlich, das vergrätzt junge Familien, die sich mit dem Gedanken tragen, in Erkrath heimisch zu werden.

Hier geht es um eine allgemeine und soziale Aufgabe der Stadt, hier geht es nicht um das „Verursacherprinzip“. Wenn wir die „Refinanzierung“ der Grundausstattung in der Gesellschafts- und Sozialpolitik verbessern wollen, müssen wir das über allge­meine Steuermittel tun und dürfen nicht die spezifischen Elternbeiträge gerade für diejenigen, die ohnedies zu knappsen haben, besonders verteuern.

Wir hatten vereinbart, die Menschen in unserer Stadt, zumal wenn sie auch „Betroffene“ sind, zu Beteiligten zu machen, sie einzubinden in die Informations- und Entscheidungsprozesse.

In Sachen Schulwahlverhalten scheuen die Bürgerlichen Fraktionen die frühzeitige Beteiligung der Eltern. Sie scheuen weiterhin die Erkundung des Elternwillens, aber sie schieben auch noch die frühzeitige und notwendige Grundlagenermittlung für schulorganisatorische Maßnahmen hinaus, indem sie die Beauftragung eines neuen Schulentwicklungsplans bis weit in das nächste Haushaltsjahr vertagen. Ich hatte schon im letzten Jahr angemahnt, dass es fahrlässig wäre, nicht unverzüglich mit dem SEP zu beginnen. Nunmehr muss ich feststellen, dass die Koalition vorsätzlich verweigert, die Schullandschaft aktiv zu stärken und zu gestalten.

Zu 2. Zur Stadtentwicklungspolitik hat sich die Koalition offenbar auch noch nicht zusammengefunden. Denn heute das StEK mit dem Vermerk zu beschließen, sofort seine Grundannahmen in Zweifel zu ziehen und auf ihre Tauglichkeit zu überprüfen (neudeutsch Evaluation…), das hat schon was.

Das ist insbesondere bemerkenswert, weil der Sprecher der CDU zu dem Thema nun mehrfach geäußert hat, dass seine Fraktion die gleichzeitige – parallele – Vorbereitung von Außenbereichsflächen zur Bebaubarkeit wolle, während im StEK ausdrücklich der Vorrang der Binnenent­wicklung manifestiert ist.

Uns jedenfalls erscheint daher auch die Festlegung der Arbeitsprioritäten für die Verwaltung als problematisch, gleichzeitig die Themenfelder „Soziale Stadt“, Schmiedestraße und „Evaluation StEK / fiskalische Wirkungskonzepte“ aufzurufen, jedenfalls aber eine klare Festlegung abzulehnen, dass das Projekt „Die soziale Stadt“ erste Priorität für die nächste Zukunft genießt.

Die Fachverwaltung erklärte das selbst als so nicht leistbar, es entbehrt der inneren Logik sowohl bezüglich des Entwicklungskonzepts im Allgemeinen wie im Besonderen der schon schlicht zeitlich-räumlichen Abhängigkeiten etwa der Innenstadtverdichtung und Senioren­gerechten Wohnens an der Schmiedestr. von der erfolgreichen Ingangsetzung der Projekte der Sozialen Stadt in der Sandheide.

Anders als es die Koalitionäre in Pressemitteilungen Glauben machen wollen, gibt es doch jetzt bereits deutliche Verfahrens­verzögerungen im Antragsverfahren zur Sozialen Stadt, statt in die Mai-Entschei­dungs­runde gelangen wir nun frühestens in die November­sitzung mit unserer Kurzexpertise. Das Ei hat uns der Bürgermeister ins Nest gelegt.

Auch die Aussagen verschiedener CDU-Ratsmitglieder stimmen uns bedenklich, wie ernst es der Koalition wirklich damit ist, „Soziale Stadt“ werden zu wollen. Mit „schaun wir mal“ oder „dann sehen wir weiter“ wird es eben nicht voran gehen, dann werden wir keine Chance haben, Fördermittel für unsere ehrgeizigen Projekte eines neuen Bildungs- und Lebensortes Sandheide einzuwerben.

Bislang gibt es hier nur Lippenbekenntnisse oder noch gar keine Aussagen der Koalition zu den das Stadtent­wick­lungskonzept begleitenden und präzisierenden umfassenden Ansätzen zur Klima­schutzpolitik, zum Stadttempo Erkrath, zum Lärmaktionsplan und zum Radverkehrs­konzept, aber das kann ja noch werden. Wir werden es aufmerksam begleiten, dass den Lippenbe­kennt­nissen auch Taten folgen

– obwohl… die mit den Stimmen der BmU gefassten Beschlüsse, die dem Natur­schutzgebiet Neandertal zugewandten Teile der Neanderhöhe oder des Neander­bogens nicht dauerhaft unter Schutz stellen zu wollen, die Abkehr von durch­gängigem Tempo-30-km/h-Gebot auf der Max-Planck-Straße, lassen da schon Zweifel aufkommen.

Zu 3. 160.000 Euro für eine Organisationsuntersuchung des Tiefbau-/Grünflächen­amtes oder –Fachbereichs aufwenden zu wollen, Personalverstärkungen in der Kernverwaltung auf das Personalamt zu konzentrieren und Kämmerei, Schulver­waltung und insbesondere das Technische Dezernat nicht zu berücksichtigen, halten wir für falsch.

Es liegt auf der Hand, dass wir die großen Projekte wie Feuerwachen und Schul­bauten, Straßen- und Brückensanierung, Binnenentwicklung- und Brachflächen­recycling nur hinkriegen können, wenn wir dafür die Voraussetzungen mit Personal und mit Gehirnschmalz einbringen.

Auch alle löblichen Ansätze, die großen Bauprojekte mit Generalunternehmern oder als Öffentlich-Private-Partnerschaften zu organisieren, bedürfen planerischer und konzeptioneller Vorleistungen.

Das gilt für die genannten Bauvorhaben. Das gilt aber auch für das hier gemeinsam formulierte Ziel, die Breitbandversorgung und meinethalben auch die Mobilfunk­qualität von Wirtschaft und privaten Verbrauchern wirklich flächendeckend deutlich zu verbessern. Da mehr zu tun und eigene Ressourcen aufzubauen wäre ein lohnendes Wirtschaftsförderungs- und Stadtentwicklungsziel.

Die SPD-Fraktion hat diese Faktoren eingehend diskutiert und bewertet. In vielen Bereichen wird mit dem Haushaltsentwurf Gutes fortgesetzt, was wir in den vergangenen Jahren begonnen hatten.

Wir haben Risiken aufgezeigt, wo wir befürchten, dass die Mehrheit in eine andere, von uns für falsch erachtete Richtung umschwenken will. Diese Risiken halten wir in der Frage der sozialen Stadtentwicklung und in der Personal­politik für erheblich. Aber für heute bewerten wir die positiven Ansätze im Etatentwurf höher. Die SPD-Fraktion wird dem Haushalt daher mit Bedenken zustimmen.

Detlef Ehlert”

04Sep/14

CDU / BmU stimmen Sandheide-Förderantrag kaputt

Detlef Ehlert: “Der Rat hat heute den SPD-Antrag abgelehnt, für die Sandheide einen Förderantrag zum Bau einer neuen “Vorzeige”-Schule und zur Aufbesserung des Wohn- und Geschäftsumfeldes zu stellen… Die CDU sagt zu Allem Nein, die BmU sagt erst, dass sie für 2015 mitstimmen würde, aber nicht für 2014 – und lehnt dann doch alles gemeinsam mit ihrem offensichtlich neuen Koalitionspartner CDU ab… Da hat sich sogar die FDP enthalten, aber CDU / BmU machten alle Anstrengungen platt, die Chance für Erkrath / Hochdahl / Sandheide zu nutzen… Schade ;-(“

01Sep/14

Bürgerversammlung zur Hauptstraße / Alt-Hochdahl am 5. September

Detlef Ehlert, Fraktionsvorsitzender der SPD, hatte Freitag hier geschrieben, dass die SPD zu einer BürgerInnenversammlung zum Thema “Umgestaltung Hauptstr./Attraktivierung Alt-Hochdahl” einladen würde. Der Termin ist jetzt fest: Freitag, 5. September., 16.30 Uhr, in der Gaststätte Methner, Hauptstr. 5 ! Wir freuen uns auf eine spannende Diskussion.

14Mrz/13

SPD stimmt städtischem Haushalt zu

Fraktionsvorsitzender Detlef Ehlert

Fraktionsvorsitzender Detlef Ehlert

Das Redemanuskript des SPD-Fraktionsvorsitzenden Detlef Ehlert zum städtischen Haushalt 2013 steht unter der Überschrift:

Den Weg in die Zukunft bereiten

“Der Haushalt für 2013: Reine Routine – oder soll ich sagen: langweilig?

Wie leider seit Jahren gewohnt und daher ohne Neuigkeitswert hat der Bürgermeister uns wieder einen nicht ausgeglichenen Entwurf vorgelegt und die Verwaltung hat zu dem damit verbundenen Fehlbetrag von 6,4 Millionen Euro im Haushaltsberatungsverfahren noch einmal rund 400.000 Euro neue „Miese“ nachgemeldet. Das war auch immer schon so und ist auch nichts Neues. Allerdings übersteigt der Etat für 2013 die 100-Millionen-Euro-Grenze bei den Ausgaben. Das ist neu, aber nicht spektakulär.

Deshalb wohl verliefen die Etatberatungen in aller Regel relativ ruhig und so kurz wie knapp.

Obwohl es doch eigentlich genug Aufreger-Themen geben sollte: Es fehlen nicht nur unter dem Strich mehr als sieben Millionen an Ein­nahmen, um die notwendigen Ausgaben zu decken.

2012 brauchte die Stadtkasse jeden Tag mindestens 12 Millionen, in der Spitze sogar über 23 Millionen Euro an Kassenkre­diten (Konto-Überziehung), damit die laufenden Rechnungen, Gehälter usw. bezahlt werden konnten.

Auch in diesem Jahr werden diese Beträge wieder anfallen.

Die Haushaltssatzung sieht erneut bis zu 50 Millionen Überziehungskredit vor.

Insgesamt aber wird es bei einem strukturellen Haushaltsdefizit in Millionen­höhe bleiben. Deshalb ist die Notwendigkeit, städtische Einnahmen zu er­höhen und zu stabilisieren, auf der Tagesordnung geblieben. Wir haben das letztes Jahr gesagt, wir müssen das auch in diesem Jahr wiederholen.

Eines der Leitmotive unseres Stadtentwicklungskonzeptes ist, dass wir eine für Kinder und Familien attraktive Stadt sein und bleiben wollen.

Wer Erkrath attraktiv halten und wer Erkrath zukunftsfähig machen will, muss auch tatsächlich in die Zukunft investieren. Deshalb bleiben Betreuung und Bildung für Kinder und Jugend­liche sowie ein kinder- und familienfreundliches Lebensumfeld in Erkrath Schwer­punktthemen auch und gerade für die SPD. Was heute hier investiert wird, zahlt sich sehr bald schon für die gesamte Stadt aus.

Seit 2010 haben wir – gemeinsam mit BmU und Grünen – die Grundlagen gelegt und verstetigt, um nachhaltig

– in Kinder und Jugendliche,

– in Betreuung und Bildung zu investieren,

– die Substanz des städtischen Vermögens in Gebäuden und Infrastruktur    zu bewahren,

– Wirtschaft und Handel zu fördern und schließlich

– für Klimaschutz,

– Energiesparen,

– für Lärmschutz und

– Verkehrs­sicherheit,

– für unser „Stadttempo Erkrath“ zu sorgen, und für ein

– verlässliches Feuerwehr- und Rettungswesen,

Wir wollen das fortsetzen und mit Haushaltsmitteln und mit entsprechendem Personal gewährleisten.

Für die ersten Maßnahmen des Stadtentwicklungskonzeptes, für einen schnelleren Abbau des Sanierungsstaus bei Straßen und Brücken sowie den Sportanlagen der Stadt und für die vielen und wichtigen kleinen und die anstehenden großen Hochbauprojekte der Stadt  brauchen wir zusätzliche Ingenieursstellen. Denn

– die SPD – aber eben nicht nur wir – wollen die Betreuungsplätze für unter Dreijährige vor allem in den Tageseinrichtungen der wirklichen Nachfrage entsprechend ausbauen und die Kindertagesstätten bedarfsgerecht ausstatten.

– Nachdem das Jugendcafe im Kaiserhof endlich fertig ist, muss das neue Gebäude für den Skaterpark in Hochdahl gebaut werden.

Die Zahl der OGS-Plätze und der Verlässlichen Betreuung von acht bis  eins in den Grundschulen werden wir auch 2013 erweitern.

Wir wollen, dass in der Sandheide ein neues Grundschulgebäude gebaut wird.

In Alt-Erkrath muss die Grundschullandschaft umgebaut werden,

müssen das Hauptschulgelände und wahrscheinlich auch der Bereich

Rathelbecker Weg / Fröbelschule überplant werden.

Die Inklusion, die vollständige Integration des Unterrichts für Kinder mit und ohne Handicaps, wird Umbauten und vielleicht Erweiterungen von Schulraum brauchen.

–  Schließlich stehen jetzt die Realisierungen der großen Feuerwehr­gebäude an. In Alt-Erkrath geht es um das Gerätehaus, die neue Heimstatt des Löschzuges I.

–  Das baulich wie finanziell größte Projekt wird die neue Feuer- und Rettungswache in Hochdahl sein.

Das geht nicht ohne neues und zusätzliches Personal. Jahrelang hat uns der Bürgermeister hingehalten und zugesehen, dass die von allen hier für notwendig angesehenen Bau- und Unterhaltungsmaßnahme immer wieder verschoben werden mussten. Ich will gar nicht erst von den Projekten reden, die nicht immer allen Fraktionen „gleich am Herzen“ lagen, da sind wir „Betroffenen“ regelrecht auf die Rolle genommen worden. Das muss jetzt ein Ende haben.

Die SPD-Fraktion knüpft daran ihre Zustimmung zum Haushalt für 2013. Und da der Rat mehrheitlich die Stelle in den Stellenplan aufgenommen hat, wird die SPD den Etat mit beschließen.

Zum Schluss bedanken wir uns bei den Beschäf­tigten der Verwaltung und besonders der Kämmerei für ihre tatkräftige Unter­stützung auch unserer Arbeit.”

10Okt/12

Endspurt… Peter Urban lädt zum Waldfrüchtesammeln ein

Bis zum Samstag läuft er noch, der Wettbewerb, den SPD-Ratsmitglied Peter Urban nun schon zum vierten Mal auslobt, um möglichst viel Winterfutter für die Tiere im Wildgehege Neandertal zu bekommen. Und außerdem, um den Kids in der Sandheide und im Stadtgebiet einen Anreiz zu bieten, Kastanien und Eicheln einem sinnvollen Zweck zuzuführen.

Herbst-2011-Mensch-war-das-damals-noch-heiß

Ab 10.30 Uhr bis 12.00 Uhr sammeln er und sein Fraktionsvorsitzendenkollege Detlef Ehlert am kommenden Samstag, 13. Okt., am Glockenturm der Ev. Kirche, Sandheider Markt, die Funde der Kinder ein. Denen winken dann Patenschaften über Wildtiere im Neandertal, Besuche von Fortuna-Düsseldorf-Spielen oder Weihnachtsmärkten in der Region als Belohnung.

Peter Urban, SPD-Ratsfraktionsvorsitzender Detlef Ehlert, der neue SPD-Ortsvereinsvorsitzende in Hochdahl, Klaus Przybilla und andere Sponsoren (weitere sind herzlich willkommen…!!) werden den gesammelten Ertrag jeweils mit 10 cent je Kilogramm zugunsten des Kinderhauses Sandheide vergüten!

24Aug/12

Grünzug Sedental – Park oder Verkehrsschilderwald?

Die SPD-Ratsfraktion hatte zur Offenen Fraktionssitzung eingeladen und vor allem auch den Hochdahler Bürger Volker Bruckmann (und früheren stellv. Amtsleiter des Planungsamts der Stadtverwaltung Erkrath) gebeten, seine Ideen zur Verbesserung des Naherholungs- und Wegenetzes Hochdahl zu erläutern. Volker Bruckmann tat das dann auch – engagiert und nicht ohne heftige Diskussionen auszulösen (die unter anderem auf verschiedenen Facebook-Kanälen im Internet immer noch kräftig weiter gehen…).

Bruckmanns Beobachtungen werden in den Zeitungen beschrieben. In der Westdeutschen Zeitung etwa.

Die Fraktion wird, wie ihr Vorsitzender Detlef Ehlert zusicherte, die wesentlichen Anregungen aufgreifen und sie in Anfragen und Anträgen in den Planungs-, Verkehrs- und Umweltausschuss des Stadtrates einbringen. Hier wird über den Fortgang der Ereignisse weiter berichtet werden.

 

06Jun/12

SPD-Fraktion geht wieder “auf Tour” und besucht Erkrather Schulen

Kinder, Eltern, LehrerInnen stehen im Mittelpunkt

Die SPD-Ratsfraktion Erkrath verfolgt neben regelmäßigen, öffentlichen Sitzungen eine weitere Veranstaltungslinie, die sie jetzt vor der Sommerferienpause integrieren wird: “Fraktion auf Tour” geht auf zwei weitere Etappen, genauer sogar auf drei: Im Mittelpunkt der Treffen von SPD-Ratsfraktion Erkrath und/mit Erkrather Institutionen, Vereinen oder Unternehmen stehen nun schulpolitische Bezüge und der Schulentwicklungsplan der Stadt im Vordergrund:

Die Fraktion – und interessierte Bürgerinnen und Bürger – sind eingeladen, am kommenden Montag, 11. Juni, 19.00 Uhr, die Albert-Schweitzer-Hauptschule an der Freiheitsstraße zu besuchen. Hier hat Rektor Gerd Barthel angeboten, “seine” Schule zu präsentieren, die Schwierigkeiten bei der “Abwicklung” seiner auslaufenden Schule darzulegen und zudem einen Einblick darein zu verschaffen, was an Gebäudesubstanz “da” ist. Der Standort Freiheitsstraße ist einer der beiden möglichen Standorte für die künftig zusammen zu führenden beiden Grundschul-Teilorte Falkenstraße und Düsselstraße der Städtischen Gemeinschaftsgrundschule in Alt-Erkrath.


In der Woche darauf, am 18. Juni, ebenfalls um 19.00 Uhr, trifft sich die SPD-Fraktion in dem anderen möglichen Standort für die Grundschule: An der Falkenstraße werden die neue Leiterin Nicole Gollata und ihr Team das Erfolgsmodell der Montessori-Pädagogik vorstellen und das sicher funktionalste und in besterhaltenem Zustand befindliche Grundschulgebäude der Stadt “zeigen”.

Im Juli schließlich wird die Fraktion mit dem SPD-Bundestagsabgeordneten Peer Steinbrück auf Initiative von Ratsmitglied Peter Urban die Grundschule Sandheide besuchen. Für deren Erhalt hat sich die SPD sehr klar ausgeprochen – und im Gegensatz zu den anderen Parteien im Rat auch gleich ebenso klar gesagt, dass dafür ein neues Schulgebäude errichtet werden muss. Das ist aus Sicht der SPD nötig, weil die derzeitige Gebäudesubstanz weder eine weitere andauernde Unterbringung der Schulkinder und des Kollegiums zulässt (im Sommer unerträglich heiß, im Winter eisekalt, unzumutbare hohe Energie- und Unterhaltskosten usw.), noch aus wirtschafts- oder klimapolitischen Erwägungen vertretbar ist. Die besonderen pädagogischen und integrationsspezifischen Leistungen der Schule wird Schulleiterin Susanne Adomeit vorstellen.

An einer Teilnahme interessierte Bürgerinnen und Bürger mögen sich bitte bei dem Fraktionsvorsitzenden Detlef Ehlert unter detlef.ehlert@spd-erkrath.de oder unter Telefon 0211-2102 1940 anmelden, um die Treffen besser vorbereiten zu können.
25Mai/12

Jugendliche planen Rollsportanlage für Erkrath selbst

Vor der ersten Planungsrunde…

Auf Anregung Erkrather Kids hatte der Vorsitzende der SPD-Ratsfraktion Erkrath, Detlef Ehlert, eine Planung der Jugendlichen für eine Rollsportanlage am Göddinghofer Weg auf den Weg gebracht und unterstützt. Die SPD hatte Geld für den Haushaltplan der Stadt Erkrath beantragt und eingebracht. Jetzt geht es ganz konkret darum, dass der Jugendhilfeausschuss des Rates am 5. Juni entscheiden wird, ob eine “gescheite” Anlage für Biker, Inliner, Skateboarder installiert wird oder eher eine “Schmalspurversion”, die den Multifunktions-“Käfig” dort als solchen beläßt, damit aber den aktuellen Trends der jungen Leuten für ihre Freizeitgestaltung wohl nicht gerecht werden würde.

Was wollen die jungen Leute denn?

Das sollen sie selbst festlegen. Detlef Ehlert lädt zu einem weiteren Gespräch mit den Jugendlichen und dem Jugendamt ein:

Am nächsten Donnerstag, den 31. Mai, 16.00 Uhr, im Versammlungsraum über dem künftigen neuen Jugendtreff. Im Anschluss tagt der Jugendrat, dem die TeilnehmerInnen ihr Ergebnis präsentieren sollen.

Mehr zum Thema und zu den Plänen findet sich in der Verwaltungsvorlage für den Jugendhilfeausschuss und vor allem hier: Rollsportanlage am Göddinghofer Weg

Konkret wirds hier…