Tag Archives: Udo Kampschulte

04Dez/14

Ortsbuslinie 5 wird deutlich besser

Uli Schimschock, hier im Lokschuppen-Weihnachtsmarkt 2014 beim Fachsimpeln mit Familie Hampel (Foto: Udo Kampschulte)

Uli Schimschock, hier im Lokschuppen-Weihnachtsmarkt 2014 beim Fachsimpeln mit Familie Hampel (Foto: Udo Kampschulte)

Uli Schimschock, verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Ratsfraktion Erkrath, meldet “Erfolg”: Auf Initiative der SPD hatte der Planungs- und Verkehrsausschuss des Stadtrates beschlossen, dass bei der Linie O 5 einige Verbesserungen im Fahrplan durchzuführen seien. Ab Mittwoch, 7.1.2015, gibt es nun diese Angebotsverbesserungen auf der Ortsbuslinie 5 (Erkrath – Hochdahl – Millrath).

Werktags 5-19 Uhr im 20-Min-Takt,

19-22 Uhr 30-Min-Takt,

22-24 Uhr 60-Min-Takt.

Samstags 6-22 Uhr 30-Min-Takt.

Sonntags 8-22 Uhr 30-Min-Takt.

02Nov/14

Demian Schneller-“Superstar”

Preisträger mit Detlef Ehlert und Peter Urban (links) sowie Sara Willwerth (rechts)

Preisträger mit Detlef Ehlert und Peter Urban (links) sowie Sara Willwerth (rechts) – Foto: Klaus Bauer

Super-Sammler Demian Schneller mit Detlef Ehlert und Peter Urban

Super-Sammler Demian Schneller mit Detlef Ehlert und Peter Urban (Foto: Adi Franke)

Schon zum zweiten Mal gewinnt Demian Schneller (13) in diesem Jahr den von SPD-Ratsmitglied Peter Urban ins Leben gerufenen Wettbewerb zur Sammlung von Winterfutter für die Tiere im Eiszeitlichen Gehege im Neandertal. In diesem Jahr konnte sich Demian Schneller mit gesammelten 97 kg Kastanien und Eicheln gegen die Konkurrenz durchsetzen!

Demian erhält dafür eine weitere Patenschaft über ein Tier des Wildgeheges, diesmal für das Auerochsenkalb Na Tooth (Peter Urban: „wenn er so weiter macht hat er bald eine ganze Herde“), die durch eine von Urban überreichte Patenschaftsurkunde dokumentiert wird.

Auf dem Platz 2 landete das Team „Pestalozzi“ aus der gleichnamigen Alt-Erkrather Straße um Paul, Jante, Klara und Milo mit 88,5kg,

auf Platz 3 Sophia und Philipp Bizjak mit 54 kg,

Nico und Nina Lohmann sowie Udo Kampschulte teilen sich mit je 41,5 kg Platz 4.

Die Preisträger erhielten von SPD-Bürgermeisterkandidat Detlef Ehlert gestiftete Büchergutscheine der Buchhandlung Weber.

14Okt/14

Toll: Demian Schneller siegt erneut beim Kastaniensammeln

So sehen Sieger aus: Demian Schneller

So sehen Sieger aus: Demian Schneller

Das war wieder ein guter Tag – für die Tiere im Wildgehege Neandertal, für viele fleißige, junge Sammlerinnen und Sammler, für deren Eltern und Erzieherinnen, für die Helfer und Helferinnen der SPD und ihrem Bürgermeisterkandidaten Detlef Ehlert sowie vor allem für den Initiator der Aktion, Peter Urban.

Schon zum sechsten Mal hatte Urban zur Sammelaktion aufgerufen: Kinder sollten Eicheln und Kastanien auflesen und abliefern. Die würden dem Wildgehege im Neandertal zugeführt und als Beifutter für die Wildtiere verwendet.

Die Kids waren wieder enorm fleißig: Insgesamt wurden 450 kg in der Sandheide beim Aktionsstand der SPD um Marleen Buschmann, Sabine Lahnstein und Peter Urban abgegeben.

Über die Jahre summiert sich das Gesamtergebnis auf 3.000 kg!

Peter Urban im Wiegeeinsatz

Peter Urban im Wiegeeinsatz

Erster Sieger des Wettbewerbs in diesem Jahr ist wieder wie schon im letzten Jahr Demian Schneller mit gesammelten 97 kg!

Demian erhält dafür eine weitere Patenschaft über ein Tier des Wildgeheges (Peter Urban: „wenn er so weiter macht hat er bald eine ganze Herde“) von Urban geschenkt.

Auf dem Platz 2 landete das Team „Pestalozzi“ Paul, Jante, Klara und Milo mit 88,5kg,

auf Platz 3 Sophia und Philipp Bizjak mit 54 kg,

Nico und Nina Lohmann sowie Udo Kampschulte teilen sich mit je 41,5 kg Platz 4.

Detlef Ehlert ist sich da mit Peter Urban und mit der Stellvertretenden Bürgermeisterin Lahnstein einig, dass das wieder eine tolle Aktion war, die unbedingt auch im nächsten Jahr fortgesetzt werden wird.

 

Im Lokalanzeiger Erkrath steht noch mehr (aber nicht Richtigeres…)

06Mrz/14

Lokschuppen lädt ein: 175 Jahre Eisenbahn in Erkrath/Westdeutschland

In Erkrath ist sie entwickelt und zuerst ausgestellt worden: Die Bild- und Text-Dokumentation der Ausstellungsmacher und Archivgruppe des Eisenbahn- und Heimatmuseums im Lokschuppen Hochdahl. Unter der fachkundigen Leitung von Dr. Ralf Fellenberg haben Georg Edler, Uli Schimschock und Peter Segler die Exponate zusammen getragen, die jetzt als Wanderausstellung unterwegs sind und ab Sonntag in Wuppertal präsentiert werden. Wir greifen diesen Veranstaltungstipp des Museumsvereinsvorsitzenden Udo Kampschulte gern auf, zumal unser Freund Uli Schimschock ja aktiv dabei ist…

 

175 Jahre Eisenbahn in Westdeutschland

175 Jahre Eisenbahn in Westdeutschland

19Dez/13

Stadtentwicklungskonzept: Wie geht es mit Erkrath weiter?

Der Stadtrat hatte letzte Woche mit Stimmen von CDU/FDP und Grünen das Stadtentwicklungskonzept quasi weggeworfen.

Die SPD hatte immer wieder versucht, die Fraktionen zu einer gemeinsamen Linie zusammen zu bringen. Vergeblich.

In der Schlußabstimmung des Stadtrates hatte Detlef Ehlert, Vorsitzender der SPD-Fraktion, ein weiteres Mal dafür geworben, trotz der bislang gescheiterterten Versuche zu einer Einigung im Interesse der Bürgerinnen und Bürger der Stadt, einen neuen Anlauf zu wagen, nicht die zahlreichen Beiträge der Menschen aus und in der Stadt für das Konzept gering zu schätzen. Sondern sie ernst zu nehmen und dem Konzept eine Chance zu geben. Schwarz-grün wollte das nicht. Sie setzen ihre je eigenen Parteiinteressen durch und bildeten daraus eine Negativ-Mehrheit für die weitere Entwicklung der Stadt.

Ehlert: “Im Nein-Sagen sind sie groß, bei der Übernahme von Verantwortung für das Gemeinwohl hapert es. Das ist schändlich.” Und das Ergebnis? Über 500 Menschen hatten sich in die Foren zum Stadtentwicklungskonzept eingebracht. Mindestens 500 Personen. Vielleicht auch deutlich mehr. Denn in den Ortsteilen hatten sich jeweils mehrere Hundert Personen eingebracht. Dazu kommen die Fachforen und Expertenrunden. Alles umsonst.

Auf Facebook, einer Social-Media-Internet-Plattform, beginnt jetzt ausgelöst von Stellungnahmen des Wirtschaftskreises Erkrath und darauf basierenden Zeitungsberichten in der Westdeutschen Zeitung erneut eine Debatte, die wir hier dokumentieren wollen. Detlef Ehlert nimmt dabei dezidiert und klar Stellung zur Haltung der SPD für Erkrath, für eine positive Entwicklung unserer Stadt.

Der Artikel in der Westdeutschen Zeitung:

Erkrath.

Gegen den Stillstand in Erkrath

17.12.2013 | 20:25 Uhr

Erkrath. Mit Sorge nehmen die über 60 im Wirtschaftskreis vereinigten Unternehmen die jüngste Entscheidung des Stadtrates zur Ablehnung des Stadtentwicklungskonzeptes zur Kenntnis. Nach jahrelanger Arbeit renommierter Fachleute und Kosten von mehr als 200 000 Euro soll das Stadtentwicklungskonzept jetzt sang- und klanglos „beerdigt“ werden, kritisieren die Unternehmer. Trotz der enormen Probleme, die auf die Stadt in den nächsten Jahren zukommen.

Im Nachhinein kann man den Eindruck gewinnen, so Wido Weyer, Sprecher des Wirtschaftskreises, das teure Konzept wurde nur in Auftrag gegeben, um ein Legitimationspapier für eigene Positionen zu erhalten: „Dieses Geld hätte die Stadt sicherlich besser investieren können.“ Außerdem stellt Weyer die Frage, wie sich die vielen engagierten Bürger fühlen, die sich in den Veranstaltungen eingebracht hatten.

Erkrath verzeichne in diesem Jahr ein Haushaltsdefizit von über zehn Millionen Euro. Eine Besserung sei trotz boomender Wirtschaftszahlen auch 2014 nicht in Sicht, klagt Weyer: „Wenn die Stadt schon in Zeiten niedrigster Zinsen für Ihre Kredite und starker Konjunktur nicht aus den roten Zahlen kommt, was soll dann erst passieren, wenn sich die Rahmenbedingungen wieder eintrüben?“

Schon jetzt sind die kurzfristigen Kredite der Stadt auf 30 Millionen Euro gestiegen. Eine Haushaltssperre, wie in Velbert, müsse in Erkrath unbedingt vermieden werden. Deshalb müsse die Politik jetzt den Mut zu vorausschauenden Entscheidungen haben.

Als Beispiel könne der im September erfolgreich durchgeführte „Aktionstag der Wirtschaft“ gelten: „Unsere Mitgliedsunternehmen haben gemeinsam angepackt und viele soziale Einrichtungen der Stadt unterstützt“, sagt Weyer.

In Erkrath herrsche dagegen seit Jahren ein Stillstand, der dringend notwendige Entscheidungen und Projekte behindert. Wenn sich renommierte Fachleute in einem Stadtentwicklungskonzept zu den Chancen und Risiken der Stadt äußern, sollten die Bürger von den Politikern verlangen, dass diese Anregungen ernst genommen und auch umgesetzt werden.

Leben und Arbeiten im Erkrath des Jahres 2025 werde durch die Entscheidungen des Jahres 2014 maßgeblich beeinflusst. Der Wirtschaftskreis Erkrath stehe mit seinen Mitgliedern zur Verfügung, um bei der Bewältigung der künftigen Aufgaben mitzuhelfen. Ab 2014 entsendet er einen Vertreter in den Ausschuss für Stadtentwicklung und Wirtschaftsförderung. „Wir hoffen darauf, einige Anregungen geben zu können, wie unsere Stadt zukunftssicher gestaltet werden kann.“

 

Sabine Lahnstein Genau auch meine Meinung !!

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Udo Kampschulte Und nu? Wer schieb die Sache wieder an??

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Sabine Lahnstein Spätstens die Bürger Erkrath’s bei der Kommunalwahl in 2014.

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Udo Kampschulte Hahaha, never! Isch glaub nicht dran!

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KLaus Bauer Vieleicht geben CDU/FDP und Grüne ja Ihre Blockadehaltung in den nächsten Monaten auf . Übrigens, der Wirtschaftskreis entsendet ab 2014 auf Antrag der SPD einen Vertreter in den Ausschuss für Stadtentwicklung und Wirtschaftsförderung.

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  • Naqua Rius Herr Kampschulte, sind Sie auch für das Sterben des STEK ?

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Udo Kampschulte Natürlich nicht!!!!

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Lukas Pruppacher In vier Buchstaben zusammengefaßt: FAIL

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Marc Hildebrand Ich möchte nur daran erinnern, dass der Wirtschaftskreis zu Beginn der öffentlichen Diskussion zum Stadtentwicklungskonzept auch gegen dieses war…Begründung: Weil einige Fraktionen im Rat sich im Vorfeld gegen einige Flächen ausgesprochen hatten…

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KLaus Bauer Na, zumindest der Wirtschaftskreis hat dann ja wohl seine Meinung zum Wohle Erkraths geändert.

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Marc Hildebrand Ja, interessant…Wo doch Herr Weyers Vorgänger immer kritisiert hat, dass man bei den Beratungen in den Bürgerforen nie die Meinung des Wirtschaftskreises erhört bzw. berücksichtigt hat…

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Marc Hildebrand http://www.wirtschaftskreis-erkrath.de/…/2012-03-07…

http://www.wirtschaftskreis-erkrath.de/uploads/media/2012-03-07_Lokal_Anzeiger_Sorge_ums_Ueberleben.

www.wirtschaftskreis-erkrath.de

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Marc Hildebrand http://www.wirtschaftskreis-erkrath.de/…/2012-03-03_NRZ…

http://www.wirtschaftskreis-erkrath.de/uploads/media/2012-03-03_NRZ_So_kann_Erkrath_nicht_ueberleben

www.wirtschaftskreis-erkrath.de

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Marc Hildebrand http://www.wirtschaftskreis-erkrath.de/…/2012-05-02…

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KLaus Bauer Im Artikel des Lokal-Anzeiger bringt es der Wirtschaftsrat auf den Punkt: Er appelliert im Artikel ideologische Scheuklappen abzulegen und eine überparteiliche Lösung zu finden. Erkraths Stadtentwicklung zu blockieren bringt keinen weiter.

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Marc Hildebrand Herr Bertermann meinte damals aber Bündnis 90/ Die Grünen, SPD und BmU.

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KLaus Bauer Das die SPD eine überparteiliche Lösung mit allen Fraktionen versucht hat hinzubekommen, ist Ihnen aber hoffentlich bekannt?

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Marc Hildebrand Die SPD war aber bei den Treffen, so wie es mir erzählt wurde, da ich nicht daran teilgenommen habe, flexibel wie eine Bahnschranke. Aber da ich nicht dabei war, kann ich meine Meinung nur auf die mir bekannten Wortbeiträge im PlUV und im Rat stützen.

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Detlef Ehlert Marc Hildebrandt kann ja mal die Flexibilität einer Bahnschranke ausprobieren… Die ist ganz schön hart. Und geradlinig. Übrigens so wie die SPD! Da ich im Gegensatz zu ihm an all den in den Zeitungsartikeln beschriebenen Veranstaltungen der Stadt (warum war er da eigentlich nicht oder nur selten?) wie des Wirtschaftskreises teilgenomen habe (was keine Kritik an M.H. ist, denn dort nehmen nur die Chefs teil ), weiß ich, dass es anders war und ist, als er meint. Der WKE hat immer Interesse am Stadtentwicklungskonzept gehat, denn auch er wollte weg von der Gefälligkeits- und Hü-und-hott-Politik der früheren Stadtratsmehrheit. Auch der WKE will eine klare Linie für die Zukunft, an der ausgerichtet er Planungssicherheit hat. Und natürlich will der WKE diese Linie mitbestimmen in einer Weise, die seinen Mitgliedern, die der örtlichen Wirtschaft dient. Da ist die restriktive Flächenpolitik von SPD, Grünen und BmU aus WKE-Sicht nicht hilfreich, das sehe ich auch. Doch das genau ist die Aufgabe von Politik: die unterschiedlichen Sichtweisen und Ansprüche verschiedener Gruppen an ein Thema unter einen Hut zu bringen. Freiflächenschutz und Gewerbegebietsausweisung auf der grünen Wiese gehen da eben nicht ohne Konflikte ab, da bedarf es einer Entscheidung: nämlich der des Stadtentwicklungskonzepts. Dort hätte geregelt werden sollen, wie und wo welche Entwicklungen laufen sollen, ob das im Bestand, in der Freifläche oder, was die CDU gar nicht und manche andere auch nur wenig drauf haben: in den Köpfen, also im Denken und im Machen, gehen soll. Die Menschen hier haben ein immenses Potential, sie haben Ideen, Wünsche, Forderungen, sie sind kreativ und übrigens auch wohlhabend und wollen ihr Geld investieren. Dafür gilt es Chancen und Richtung aufzuzeigen. Im Stadtentwicklungskonzept nämlich. Die SPD hat klar gemacht, dass sie daran nicht nur mitwirkt, sondern will, dass alle anderen Beteiligten sich ebenfalls einbringen, dass wir gemeinsam an Lösungen arbeiten. Und nicht, weil die Einen wie die CDU nur zustimmen wollen, wenn weitere Außenflächen zubetoniert werden “dürfen” und die Anderen wie die Grünen alles ablehnen, was auch nur entfernt dazu auffordern könnte, nicht nur über die Umwandlung alter Fabrikhallen zu High-Tech-Zentren nachzudenken…

18Jul/09

Der Lokschuppen in Hochdahl kriegt eine Neue. Aber eine ganz schön Alte.

Dahlhausen,jpgEine Lokomotive nämlich. Udo Kampschulte vom Eisenbahn- und Heimatmuseumsverein Hochdahl schreibt dazu:

“Was lange währt, ….! Heute ist die erste Etappe unseres Loktransports von Dahlhausen/Wupper erledigt worden. Kurzfristig mussten nochmal alle Planungen umgeschmissen werden, da erneute Straßenbauarbeiten den Transport in der nächsten Woche verhindert hätten. Wer unsere neue Alterspräsidentin (126 Jahre) in Hochdahl begrüßen will, sollte am kommenden Dienstag früh aufstehen. Planmässig erwarten wir den Transport um 6h! Näheres dazu kann bei uns erfragt werden. Wer wissen will, warum wir uns diese Rostlaube antun, dem erzählen wir hier demnächst mehr”:

www.lokschuppen-hochdahl.de

24Jun/09

SPD-Fraktion besucht Lokschuppen

Fraktion in der WartungshalleBegeistert waren die Mitglieder der SPD-Ratsfraktion um ihren Vorsitzenden und Bürgermeisterkandidaten Detlef Ehlert von der Vielfalt der Aktivitäten des Eisenbahn- und Heimatmuseumsvereins und der Effizienz der dort eingebrachten Arbeit der Eisenbahnfans.

Vereinsvorsitzender Udo Kampschulte erläuterte, was sein Verein am Ziegeleiweg im Lokschuppen, der Wartungshalle und dem Außengelände auf die Beine stellt, um den eigenen Erwartungen zu genügen, Eisenbahn und Bahnwesen zu pflegen und bekannt zu machen. Aber eben auch für die Stadt tätig zu sein und Attraktivität des Standortes in der Region zu erzeugen und zu bewerben. Fraktion hört zu

Ein wichtiger Baustein der Vereinsarbeit, so Kampschulte, der neben SPD-Ratskandidat Uli Schimschock eines der wenigen Vereinsmitglieder ist, die auch beruflich bei der Bahn sind, sei der Bezug auf die Heimatgeschichte. So war er besonders stolz darauf, dass sein Verein bei den Brückenbauarbeiten der Unterführung der Bergischen Allee unter der Bahn historische Fragmente des ersten Bahnhofs bzw. der Dampfhalle sicher stellen konnte, die zum Betrieb der steilsten Eisenbahnhauptstrecke in Deutschland erforderlich gewesen waren.

Im Anschluss an den instruktiven Vortrag Kampschultes absolvierte die SPD-Fraktion ihr “Tagesprogramm” im Biergarten des Lokschuppens. Konjunkturförderprogramm II, Anonyme Urnen-Bestattungsformen auf dem Parkfriedhof, Gewinnverwendung des Stadtwerke-Jahresabschlusses und das Abwasserbeseitigungskonzept für Erkrath von 2009 bis 2014 bestimmten die Agenda.

Auch nach der Sommerferienpause wird die SPD ihre Reihe “SPD-Fraktion auf Tour” fortsetzen und sich mit Vereinen und Organisationen treffen, um deren Sorgen und Wünsche vor Ort besser kennen zu lernen.

Fraktion im Biergarten

19Jun/09

Bürgermeisterkandidat besucht Lokschuppen

Am kommenden Montag setzten Bürgermeisterkandidat Detlef Ehlert und die SPD-Ratsfraktion ihre “Fraktion auf Tour”-Reise fort. Sie treffen sich mit Udo Kampschulte und dem Vorstand des Eisenbahn- und Heimatmuseumsvereins in deren Domizil, dem Lokschuppen, am Ziegeleiweg in Hochdahl.

Beginn der Veranstaltung ist 19.00 Uhr. Nach der sicher interessanten Einführung in die Arbeit der Eisenbahn- und Heimatfreunde widmen sich die Sozialdemokraten noch dem “Tagesgeschäft” wie der Umsetzung des Konjunkturförderpakets in Erkrath, der Friedhofssatzung und dem ignoranten Umgang von CDU und FDP  mit Bürgern dieser Stadt, die sich gegen eine Bebauung der Neanderhöhe oder des Kleinen Bruchhaus wehren.

17Mai/09

Gastbeitrag: Museumstag im Lokschuppen

Museumstag im Lokschuppen

Kooperation mit NEANDERART beginnt

Am Sonntag, den 24.05.09 ist der nächste Öffnungstag des Eisenbahn- und Heimatmuseums. Von 11-17 Uhr sind die Tore geöffnet. Erstmals stellen Künstler der Gruppe NEANDERART zusätzlich zur Dauerausstellung über die Geschichte der ersten Eisenbahn Westdeutschlands ihre Kunstwerke im Lokschuppen aus. Unter dem Arbeitstitel Various & Some People werden Bilder und Papiercollagen zu sehen sein.

Iwona Sdunek widmete sich 2003 aktiv der Malerei, zuerst mit Öl später wechselte Sie zur Acrylfarbe. Durch diesen Wechsel konnte Sie Ihre Ideen schneller umsetzen und erzielte eindrucksvollere Bilder.

Ralf Buchholz, Mitbegründer der NEANDERART setzt in seinen Bildern vorrangig auf das Spiel mit unterschiedlichen Materialien. Die Serie ,,Some People” sind vorwiegend Pappcollagen von Menschen in unterschiedlichen Situationen.

„Wir werden mehrmals im Jahr Künstler der Gruppe NEANDERART präsentieren, um dadurch die Museumstage attraktiver zu gestalten“, sagte Udo Kampschulte (1. Vorsitzender des Museumsvereins)

Die Mettmanner Modellbahnfreunde zeigen ihre Modulanlage und haben für Kinder eine Mitspielgelegenheit aufgebaut.

Der reichhaltige Eisenbahn-Flohmarkt der Archiv-Mitarbeiter ist eine Fundgrube für jeden Fan.

Im Außenbereich kann in einem Museumswaggon die Geschichte des Fahrweges der Eisenbahn erkundet werden.

Eintritt 2€.