Tag Archives: Unterfeldhaus

19Nov/15

Breitbandausbau in Erkrath vorantreiben

Auch in Erkrath gibt es weiße Flecken auf der Landkarte der Versorgung mit schnellem Internet. Das betrifft zum Beispiel Wohngebiete wie die Eickert, Teile der Willbeck und Kalkumer Feld, es betrifft aber auch Gewerbegebiete wie Teile von Unterfeldhaus.

Die betroffenen Privathaushalte und insbesondere Studierende und gar Gewerbeunternehmen haben dadurch erhebliche Nachteile für ihre tägliche Arbeit.

Die Bundesregierung hat nun ein Förderprogramm aufgelegt, mit dem Kommunen unterstützt werden sollen, derartige Versorgungslücken mit eigenen Anstrengungen zu füllen.

Marleen Buschmann und Detlef Ehlert von der Erkrather SPD-Ratsfraktion haben die Verwaltung aufgefordert, eine Beteiligung Erkraths an dem 2,7-Milliarden-Programm zu prüfen und entsprechende Anträge zu stellen.

Am 2. Dezember soll dazu im Ausschuss für Stadtentwicklung und Wirtschaftsförderung berichtet werden.

19Aug/15

Stadtentwicklung Thema in Unterfeldhaus

Stand UFH Stadtplan Stadtentwicklung_AusschnittAuf einer guten Grundlage stehen und Erkraths Zukunft fest im Blick haben. Der Erkrather Stadtplan als „Bodenzeitung“ und Basis für das Gespräch zur Stadtentwicklung. Wie auf dem Bild zu sehen, diskutieren Detlef Ehlert und Klaus Bauer mit Bürgerinnen und Bürgern am Neuenhausplatz zum Thema.
Morgen – Donnerstag – um 10 Uhr geht es weiter auf dem Hochdahler Markt und Freitag bereits ab 9 Uhr auf dem Bavierhof.
25Feb/14

Erster Informationsstand Urbans in Unterfeldhaus erfolgreich

Peter Urban, Norbert Laube, Detlef Ehlert (vl) beim Info-Stand in Unterfeldhaus

Peter Urban, Norbert Laube, Detlef Ehlert (v.l.) beim Info-Stand in Unterfeldhaus

Den ersten seiner geplanten Informationsstand-Reihe in seinem Kreistagswahlkreis hat Peter Urban (53) erfolgreich absolviert. In Unterfeldhaus stand er gestern mit dem Fraktionsvorsitzenden der Erkrather SPD, Detlef Ehlert, den Ratsmitgliedern Klaus Bauer und Dieter Becker sowie der Hochdahler Ratskandidatin Marleen Buschmann zum Gespräch zur Verfügung. Interessierte Bürger nutzten die Gelegenheit, um insbesondere gezielte Fragen nach Rentenpolitik, Straßenverkehr und Parkplätzen sowie der Kindergartensituation zu stellen.

Morgen, am 26. Februar, wird Peter Urban ab 17.00 Uhr an der Adalbert-Stifter-Straße/Peter-Rosegger-Straße anzutreffen sein.

24Feb/14

Peter Urban: SPD-Trio in Unterfeldhaus unterwegs

Peter Urban

Peter Urban

Peter Urban kandidiert bei den Kommunalwahlen am 25. Mai natürlich wieder in der Sandheide für den Stadtrat. Der  Sozialdemokrat tritt aber darüber hinaus auch als Kandidat für den Kreistag an. Sein Wahlkreis umfasst die westlichen Teile Hochdahls und den Ortsteil Unterfeldhaus. Und da wird er in gewohnter Weise aktiv. Er wird am 24. Februar mit dem Unterfeldhauser SPD-Ratskollegen Dieter Becker und dem SPD-Fraktionsvorsitzenden Detlef Ehlert in Unterfeldhaus zu Informationsgesprächen an der Gerhart-Hauptmann-Straße / Carl-Zuckmayer-Straße unterwegs sein.

Am kommenden Mittwoch ist Urban um 17.00 Uhr zudem an der Peter-Rosegger-Straße / Adalbert-Stifter-Straße anzutreffen.

Dieter Becker und Detlef Ehlert bei einer Pflanzaktion am Neuenhausplatz

Dieter Becker und Detlef Ehlert bei einer Pflanzaktion am Neuenhausplatz

18Feb/12

Jusos fragen: Nix los in Erkrath?

An tolle Aktionen anknüpfen und neue Initiativen entwickeln: Jusos Erkrath

Ist für junge Leute wirklich nix los in Erkrath? Oder nicht genug? Wer kümmert sich darum, wenn nicht die jungen Leute selbst?

Es gibt ja einige Angebote in Jugendtreffs, Skater-Park und Sportvereinen. Aber reicht das?

Was ist mit einer Roll-Sport-Anlage für Alt-Erkrath, wann kommen die neuen Jugendcafes in Hochdahl und im Kaiserhof zustande, was fehlt in Unterfeldhaus? Brauchen Jugendliche ein Kino oder eine Disco in der Stadt – und würden sie  dann auch hingehen?

Der Jugendrat wird jetzt neu gewählt. Wer macht da künftig mit? Oder wer hilft den heute Aktiven, Nachfolger zu finden und für die Wahl dieses „offiziellen“ Sprachrohrs der Jugendlichen gegenüber dem Stadtrat zu werben?

Eine gute Hand voll junger Leute in der SPD will an die gute Arbeit der Jusos anknüpfen, die vor zwei Jahren wegen einiger Wegzüge in Schieflage geriet. Dafür werden auch junge Leute gesucht, die sich bisher vielleicht noch nicht politisch oder parteipolitisch engagiert haben. Egal, ob kurzzeitig für ein bestimmtes Projekt oder dauerhaft in der SPD oder bei den Jusos – das ist „deren“ Entscheidung. Aber reinschauen sollten sie auf jeden Fall bei dem ersten Treffen dieser Gruppe. Kostenlos und unverbindlich 😉

Das wird sein am 29. Februar, 18.30 Uhr, im Kaiserhof, Bahnstr. 4.

Mehr dazu findet Ihr bei Facebook: https://www.facebook.com/events/249325455146904/

27Jan/12

Dieter Becker: Zieht jetzt doch wieder eine große Spedition nach Unterfeldhaus?

Dieter Becker, SPD-Ratsmitglied für Unterfeldhaus und SPD-Ortsvereinsvorsitzender, ist empört: Nach seinen Informationen soll jetzt doch wieder eine große Spedition nach Unterfeldhaus ziehen. Dabei hatte der Stadtrat eigens ein Bebauungsplanverfahren auf den Weg gebracht, mit dem just die Ansiedlung solcher unerwünschter, unter anderem Lärm erzeugender, Betriebe und von Speditionen in unmittelbarer Nachbarschaft der Wohnbereiche der Max-Planck-Str. oder des Lohbruchweges verhindert werden sollte.

Doch nachdem der Planungsausschuss des Rates im Juni 2010 mit der „Offenlage“ des Planes Nr. U 1 einen wichtigen Verfahrensschritt als letzten Step vor dem eigentlichen Satzungsbeschluss auf den Weg gebracht hatte, stockte das Ganze. Die Stadtverwaltung jedenfalls hat das Verfahren nicht zum Satzungsbeschluss weiter geführt.

Deshalb will Becker nun in einer Anfrage an den Bürgermeister von dem wissen, warum das Verfahren seit nunmehr anderthalb Jahren „auf Eis liegt“. Denn er hat die Information, dass genau das, was der Stadtrat hatte ausschließen wollen, nun zu geschehen droht: eine derzeit im Gewerbegebiet Kempen ansässige Spedition soll das Grundstück Max-Planck-/Otto-Hahn-Str. angemietet haben und bald dort einen Speditionsbetrieb einrichten.

Becker fragt, ob das zutrifft und was die Verwaltung  unternommen hat, um eine solche Ansiedlung zu verhindern. Dieter Becker: „Wenn der B-Plan nicht in Kraft gesetzt worden ist, werden auf die Anwohner in der Nähe am Lohbruchweg wohl harte Zeiten zukommen. Und das nur, weil die Verwaltung ihre Aufgaben nicht erledigt.“

Der Sozialdemokrat fragt weiter, ob die Verwaltung wenigstens zur zeitlichen Eingrenzung der zu erwartenden Lärmemissionen an dem früher bestehenden Betriebsverbot in den Nachtstunden festgehalten hat bzw. welche Betriebszeiten vorgegeben worden sind.
Da die betreffende Spedition bislang in Kempen mit zwei anderen Fuhrunternehmen in Kooperation tätig war, befürchtet Becker, dass der Vorgang insgesamt sogar noch „unter dem Strich“ zu einer zusätzlichen Verkehrsmenge und entsprechenden Beeinträchtigungen in der Stadt führt. Und dies, so Becker, wo die Mehrheit des Stadtrates vor Gericht gegen Bürgermeister Werner darum kämpft, das Nachtfahrtverbot für Lkw im Bereich des Wohngebietes Max-Planck-Str. sowie die Höchstgeschwindigkeitsvorgabe von 30 km/h dort auch auf die Tagesstunden auszuweiten.

09Nov/11

Max-Planck-Straße: Stadtrat klagt gegen Landrat Hendele und Bürgermeister Werner (beide CDU) wegen deren bürgerfeindlicher Verkehrspolitik

Für die SPD ist es seit langem Programm für die geplagten Anwohner der Max-Planck-Straße, sagt Sabine Schimke, planungs- und verkehrspolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion: „Die planungsrechtlichen Fehlentscheidungen der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts sind in der Tat aus dem letzten Jahrhundert. Mitten zwischen zwei Gewerbegebiete ein reines Wohngebiet in Unterfeldhaus zu platzieren, war falsch. Jetzt muss es darum gehen, die üblen Folgen daraus für die Menschen zu vermindern.“ Dazu gehört, Lkw-Verkehre aus den Gewerbegebieten Kempen bzw. Unterfeldhaus jeweils unmittelbar auf die Autobahn zu bringen und nicht durch das Wohngebiet Max-Planck-Str. zum „entgegengesetzten“ Autobahnanschluss zu leiten. Und die Höchstgeschwindigkeit auf der Straße muss tags wie nachts auf höchstens 30 km/h festgesetzt werden.

(Verkehrsberuhigung der Max-Planck-Straße). Der Rat der Ausschuss für Planung, Umwelt und Verkehr (PlUV) der Stadt Erkrath hat vor allem auch auf Betreiben der SPD in den Jahren 2010 und 2011 mehrfach Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung der Max-Planck-Straße in Erkrath beschlossen. Gegenstand der Beschlussfassung war das beschriebene ganztägige Lkw-Verbot und eine ganztägige Tempo-30-Zone. Die Forderungen dazu sind bereits vor mehreren Jahren auch von dem Bürgervotum Max-Planck-Straße erhoben worden. Die Beschlüsse wurden jedoch durch den Bürgermeister der Stadt Erkrath beanstandet. Nach einer Zurückweisung der Beanstandung durch den Rat der Stadt Erkrath hob der Landrat des Kreises Mettmann die Beschlüsse durch Verfügung vom 30.8.2011 auf. Die Beschlüsse seien rechtswidrig, weil durch die beiden beschlossenen Maßnahmen (Tempo-30-Zone ganztägig und Lkw-Verbot) gegen die straßenrechtliche Widmung der Max-Planck-Straße verstoßen worden sei. Außerdem seien die Belange anderer Verkehrsteilnehmer vor allem aus dem benachbarten Gewerbegebiet nicht ordnungsgemäß abgewogen worden.

(Klage). Gegen die Aufhebungsverfügung des Landrates ist inzwischen rechtzeitig Klage vor dem VG Düsseldorf erhoben worden, deren Begründung ansteht. Dabei soll dargelegt werden, dass die aufgehobenen Beschlüsse des PlUV und der den Widerspruch des Bürgermeisters zurückweisende Ratsbeschluss rechtmäßig waren. Die Fraktionen der Gestaltungsmehrheit im Stadtrat, SPD, BmU und Grüne, empfehlen dazu, den für die Aufhebung der Beschlüsse geltend gemachten Gründen nachzugehen und die Verwaltung zu beauftragen, entsprechende Beschlüsse des PlUV durch entsprechende Unterlagen vorzubereiten. Dazu gehört eine Abwägung aller im Zusammenhang mit den beabsichtigten Maßnahmen betroffenen Belange einschließlich der des benachbarten Gewerbegebietes. Das hierzu ergangene Urteil des OVG Münster ist einzuarbeiten. Zudem sind ggf. Maßnahmen vorzubereiten, eine Teilentwidmung der Max-Planck-Straße vorzunehmen.

(Antrag PlUV/Rat). Die Fraktionen der SPD, BmU und Grünen stellen daher diesen Antrag: „Der PIUV hält an seiner Absicht, die in den Beschlüssen vorgesehenen verkehrsberuhigenden Maßnahmen an der Max-Planck-Straße durchzuführen, fest.

Die Verwaltung wird beauftragt, die in der Aufhebungsverfügung des Landrates des Kreises Mettmann vom 30.8.2011 geltend gemachten Bedenken in entsprechenden Vorlagen Rechnung zu tragen und so eine ergänzende Beschlussfassung im PIUV vorzubereiten.

Der PlUV bzw. falls für nötig befunden: der Rat der Stadt Erkrath erteilt der Rechtsanwaltskanzlei Prof. Dr. Stüer (Münster) den Auftrag, die Stadt Erkrath im gerichtlichen Verfahren gegen die Aufhebungsverfügung des Landrates des Kreises Mettmann zu vertreten und den PIUV hinsichtlich der Ergänzung der beanstandeten Beschlüsse zu beraten. Zugleich wird die Anwaltskanzlei beauftragt, gemeinsam mit der Verwaltung die für die Beratung des PIUV benötigten Unterlagen vorzubereiten.“

Über den Antrag wird der PlUV in seiner Sitzung am 10. November, 17.00 Uhr, im Rathaus, entscheiden.

23Mrz/11

Stadttempo Erkrath: Heute geht es um Unterfeldhaus

Darum geht es in Unterfeldhaus: nicht markierte und gelb gezeichnete Straßen sind bereits oder sollen noch mit Tempo 30 km/h ausgewiesen werden, rot gekennzeichnete Straßenzüge sollen mit bis zu 50 km/h befahren werden dürfen und blau angestrichen sind die Straßen, für die zu entscheiden ist, ob sie künftig mit maximal 30 oder 50 Stundenkilometern befahren werden dürfen

Darum geht es in Unterfeldhaus: nicht markierte und gelb gezeichnete Straßen sind bereits oder sollen noch mit Tempo 30 km/h ausgewiesen werden, rot gekennzeichnete Straßenzüge sollen mit bis zu 50 km/h befahren werden dürfen und blau angestrichen sind die Straßen, für die zu entscheiden ist, ob sie künftig mit maximal 30 oder 50 Stundenkilometern befahren werden dürfen

Gestern stellten auf Initiative der SPD die Kooperationspartner im Erkrather Stadtrat – die Ratsfraktionen der SPD, BmU und der Grünen – Ideen für die Weiterentwicklung des Alt-Erkrather Straßennetzes hin zu mehr Verkehrssicherheit, weniger Lärm- und Abgasemissionen und zu mehr Lebensqualität vor. Heute ist Unterfeldhaus „dran“.

Um 19.30 Uhr geht es im TABS-Gebäude (früher Bast) am Niermannsweg 11-15 los. Interessierte Gäste sind herzlich willkommen!

Auf unserer Homepage hier können – und sollen! – Sie auch Ihre Kommentare, Wünsche und Forderungen zum Thema anbringen: Rufen Sie den entsprechenden Artikel auf (z.B. über Anklicken der Pfeile in den Artikelüberschriftszeilen), dann erscheint ein Kommentarfenster, und Sie können loslegen.

Wenn Sie nicht wollen, dass Ihr Eintrag unter Ihrem Namen veröffentlicht wird, schreiben Sie das bitte hinzu. Wir werden das dann ensprechend beachten. Allerdings bitten wir – zu unserer presserechtlichen Absicherung – in jedem Fall um Ihre Namensangabe, denn anonyme Äußerungen werden wir nicht weiter berücksichtigen.

14Dez/10

Lässt Bürgermeister Werner Unterfeldhaus absichtlich verlottern?

Der Rat hatte vor Jahren beschlossen, dass der Neuenhausplatz nicht länger stiefmütterlich behandelt werden solle;  besonders die dortigen Pflanzbeete sollten kontinuierlich erneuert und instand gehalten werden. Doch jetzt hat die Verwaltung im Planungsausschuss mitgeteilt, dass das zuständige Amt aus personellen Gründen nicht in der Lage sei, die in diesem Jahr für die Erneuerung der Hochbeete auf dem Neuenhausplatz im Haushalt vorgesehenen 20.000 Euro „umzusetzen“.

Dies ist nicht neu. Seit sechs Jahren sind in den Hauhalten der Stadt entsprechende Summen zweckbestimmt vorgesehen. Nur in drei von diesen sechs  Jahren hat die Verwaltung gehandelt und es sind drei Beete erneuert worden.

Die noch nicht ausgewechselten Hochbeete befinden sich in einem beklagenswerten Zustand. Die Holzbalken sind verfault, die Beete brechen auseinander und werden an einer Stelle nur noch durch einen Laternenpfahl gehalten. Die Bepflanzung besteht im Wesentlichen aus wild wuchernden Bodendeckern, die Ratten und Mäusen einen idealen Unterschlupf  bieten. Der nahegelegene Kindergarten sah sich gezwungen, in seinem Freigelände Köderbüchsen mit Rattengift aufzustellen.

Die jährlichen Erinnerungen und Vorsprachen beim Tiefbauamt, nicht zuletzt durch die Initiative  „Unterfeldhaus aktiv“, brachten, so die Unterfeldhauser Ratsmitglieder Dieter Becker und Adi Franke, außer Frust kein Ergebnis.

Die beiden Sozialdemokraten fragen sich nun, ob dieser Missstand Methode hat, ob also in der Erkrather Verwaltung Unterfeldhauser Belange regelmäßig hinter anderen Anliegen zurück stehen sollen.

Becker und Franke wollen deshalb jetzt von Bürgermeister Werner wissen, wie es weiter gehen soll. Sie haben zur nächsten Ratssitzung am 16. Dezember offiziell angefragt, wie der Bürgermeister sicher stellen will, dass die für dieses Jahr vorgesehene Austauschmaß­nahme zeitnah realisiert wird? 

Die SPD-Ratsmitglieder fragen weiter, wie es zukünftig mit dem Personalbestand im Tiefbau- und Grünflächenamt  weiter gehen solle, so dass nicht weitere Vollzugsdefizite entstehen und städtisches Vermögen verfällt.

11Apr/10

Engel in Unterfeldhaus

Viel los war letzten Samstag in Unterfeldhaus beim Info-Stand der SPD. Landtagskandidat Matthias Engel hatte reichlich Gelegenheit, sich Bürgerinnen und Bürgern vorzustellen und für sein Ziel zu werben: Erststimme für Engel

Erstmals gibt es auch bei Landtagswahlen die sonst vom Bund bekannten zwei Stimmen auf einem Stimmzettel: Die Erststimme entscheidet über den direkten Einzug eines Bewerbers – hier: Matthias Engel – in den Landtag, mit der Zweitstimme wird die Stärke einer Partei – hier: der SPD – im Parlament bestimmt, damit also auch, ob Hannelore Kraft die neue Ministerpräsidentin für NRW wird.