Tag Archives: Westdeutsche Zeitung

20Aug/14

WZ: „Lahnstein will nun doch kandidieren“

.. schreibt Nikolas Golsch in der Westdeutschen Zeitung:

Bei der SPD-Versammlung am Dienstag sprachen sich die Mitglieder für eine Alternative zu Detlef Ehlert für das höchste Amt der Stadt Erkrath aus.

Erkrath. Alles schien so klar zu sein: Nachdem Sabine Lahnstein Anfang des Jahres ihre Kandidatur um das Bürgermeister-Kandidatenamt der Erkrather Sozialdemokraten zurückgezogen hatte, wurde sie vor etwa einem Monat zur zweiten stellvertretenden Bürgermeisterin gewählt. Eine Kandidatur kam für Lahnstein zum damaligen Zeitpunkt nicht mehr in Frage. Damit schien der Fall erledigt zu sein, für das Kandidatenamt blieb Detlef Ehlert im Rennen – und schien der einzige Anwärter zu sein.

Jetzt die Überraschung: „Ich kann mir vorstellen doch zu kandidieren“, sagte Sabine Lahnstein am Mittwochgegenüber unserer Zeitung.

Sabine Lahnstein wurde zur zweiten Vorsitzenden gewählt

Selbstverständlich kommt diese Kehrtwende nicht von ungefähr. Am Dienstag tagten die Mitglieder des SPD-Ortsvereins Hochdahl im Rahmen einer Mitgliederversammlung und wählten Paul Söhnchen als neuen Ortsvereinsvorsitzenden. Er folgt auf Klaus Przybilla, der sich aus beruflichen Gründen nicht erneut zur Wahl gestellt hatte. Sabine Lahnstein wurde zweite Vorsitzende. Doch es gab noch einen weiteren Punkt, der der Tagesordnung spontan hinzugefügt wurde. So kam denn die Diskussion auf, ob von Hochdahler Seite nicht doch ein Gegenkandidat zu Detlef Ehlert aufgestellt werden soll. „Dass da Lahnstein ins Gespräch kam, liegt nahe“, sagt der neue Vorsitzende Paul Söhnchen.

„Die Mitglieder würden hinter ihr stehen, sollte sie sich für eine Kandidatur entscheiden.“

Paul Söhnchen, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Erkrath

„Ein offizieller Beschluss wurde nicht gefasst, die Hochdahler SPD-Mitglieder haben sich jedoch für eine Kandidatur Lahnsteins ausgesprochen“, so Söhnchen. Und auch Lahnstein findet mittlerweile wieder Gefallen an einer Kandidatur um das höchste Amt der Stadt. „Gesundheitlich geht es mir wieder richtig gut“, sagt sie.

Bis es dazu kommen könnte, ist es jedoch noch ein weiter Weg, der vor ihr liegt. Am zweiten September tagt der Vorstand des SPD-Stadtverbandes, der einen oder mehrere Kandidaten-Vorschläge an die am 22. September tagende Mitgliederversammlung des Stadtverbandes richten wird. Dieser wird dann einen endgültigen Kandidaten bestimmen, der den Sozialdemokraten im kommenden Jahr nach vielen erfolglosen Kandidaten das Bürgermeisteramt sichern soll.

„In Hochdahl hat Sabine Lahnstein gute Chancen“, sagt unterdessen Paul Söhnchen: „Die Mitglieder würden hinter ihr stehen, sollte sie sich für eine Kandidatur entscheiden.“ Er betont jedoch auch, dass der aktuelle Stand nicht der Weisheit letzter Schluss sei: „Es kann auch sein, dass sich spontan noch weitere parteiinterne Kandidaten melden, von deren Interesse wir heute noch nichts wissen.“

Und Nikolas Golsch hat auch noch einen Kommentar parat:

Kommentar: Schatten der Angst

Von Nikolas Golsch

Es ist nicht verwunderlich, dass die Hochdahler SPD-Mitglieder plötzlich doch einen zweiten Kandidaten stellen möchten. Und in der Tat tun sie gut daran. Christoph Schultz (32), der Gegenkandidat der CDU, ist ein junges und unverbrauchtes Gesicht in der sonst so trist und grau wirkenden Erkrather Politiklandschaft.

Er hat das Potential, Wählerherzen im Sturm zu erobern, Detlef Ehlert dürfte das nicht ganz so leicht fallen. Es sind Schatten der begründeten Angst, mit einer allzu schmalen und einseitigen SPD-Aufstellung der drohenden CDU-Konkurrenz nicht standhalten zu können, die sich unter den Erkrather Genossen breit machen.

 

12Jul/14

Stellvertretende Bürgermeisterin Sabine Lahnstein im WZ-Portrait

Lahnstein_WZ_140712 Nikolas Golsch interviewt die neue Stellvertretende Bürgermeisterin der Stadt Erkrath, Sabine Lahnstein, SPD, heute in der Westdeutschen Zeitung. Sabine heißt natürlich Sabine und nicht wie in der Bildunterschrift versehentlich angegeben Claudia. Und in der letzten Wahlperiode war Edeltraud van Venrooy von der SPD Erste stellvertretende Bürgermeisterin, nicht Frau Wedding. Aber sonst stimmt’s…

23Apr/14

Autobahnkreuz Hilden als „Überflieger“ – nicht mit uns!

http://www.wz-newsline.de/lokales/kreis-mettmann/14-millionen-euro-fuer-neue-a-3-bruecke-im-kreuz-hilden-1.1618274

Zu den Plänen des Landesbetriebs Straßen, die Sanierung des Autobahnkreuzes Hilden in der jetzt auch in der WZ von Dirk Lotze beschriebenen Weise auszuführen, gibt Detlef Ehlert, Fraktionsvorsitzender der SPD in Erkrath, eine klar ablehnende Stellungnahme ab: „Das sind keine guten Aussichten für den Lärmschutz in Erkrath, wenn die Brücken als ‚Überflieger‘ hoch gestellt statt als ‚Tunnel‘ in die Erde gegraben zu werden. Dagegen werden wir uns im Stadtrat mit Händen und Füßen wehren! Und ich werde unter anderem auch mit der Hildener SPD-Bürgermeisterkandidatin Birgit Alkenings und der SPD Kontakt aufnehmen, um gemeinsam den Schulterschluss in der Sache zu üben und Widerstand gegen die Hochbrücke zu mobilisieren.“

06Apr/14

„Auch“ sportlich aktiv….

Klaus Bauer

Klaus Bauer

ist der stellvertretende Stadtverbands- und Ortsvereinvorsitzende der SPD in Erkrath, Klaus Bauer. Der gebürtige (!) Erkrather läuft seit Jahren mit im Lauftreff Alt-Erkrath, einem Verein, den er seit vier Jahren auch als Vorsitzender leitet. Aber Bauer ist nicht nur im Sport und in der Politik – seit einem Jahr auch als Ratsmitglied in Erkrath – unterwegs, sondern tummelt sich auch seit zwei Jahrzehnten im ehrenamtlichen Naturschutz, unter anderem im Erkrather und im Kreisverband von NABU.

Die Westdeutsche Zeitung hat Klaus Bauer jetzt mit „Drei Fragen an…“ ins Blatt genommen:

Drei Fragen an Klaus Bauer, Vorsitzender des Lauftreffs Erkrath

Klaus Bauer (57) ist Kaufmann im Ruhestand.

Klaus Bauer (57) ist Kaufmann im Ruhestand. D. ThoméKlaus Bauer (57) ist Kaufmann im Ruhestand.

Morgen startet der Lauftreff in die neue Saison. Was haben Sie vor?

Klaus Bauer: Sonntag kommen die Anfänger zum Treffpunkt am Toni-Turek-Stadion. Wir erwarten 120 Läufer insgesamt und gehen es ganz langsam an. Wir machen auch Geh-Pausen, damit sich niemand überfordert fühlt.

Was ist das Ziel für Sie als Läufer?

Bauer: Man kann runter kommen vom Stress der Arbeit, viele wollen auch abnehmen. Wenn man gern isst, kann man bei der nächsten Mahlzeit sagen: Das habe ich mir verdient. Vor allem merkt man, wie wunderschön es rings um Erkrath ist. Am Anfang hat man die meisten Erfolge und merkt: Ich schaffe Dinge, die ich mir nicht zugetraut hätte. Wir treffen uns jede Woche dienstags und donnerstags um 18.30 Uhr und sonntags um 10 Uhr. Nach sechs, sieben Monaten schafft es jeder, eine Stunde durchzulaufen. Viele von uns sind schon Marathon gelaufen.

Was muss man an Ausrüstung mitbringen?

Bauer: Hose und T-Shirt reichen, auch wenn es Funktionskleidung gibt. Für die ersten Wochen reichen sogar einfache Turnschuhe. Wenn man dabei bleibt, sollte man zu Laufschuhen wechseln.

» Saisoneröffnung des Vereins Lauftreff Erkrath, morgen um 9.45 Uhr am Sportzentrum Freiheitstraße in Alt-Erkrath.

27Mrz/14

Neander Energie eröffnet Kundenbüro in Mettmann

War eine schöne Eröffnung heute! Wirklich ein Gewinn für Mettmann!

"Neander-Energie", 100% kommunales Unternehmen der Stadtwerke Erkrath, Heiligenhaus,Wülrath eröffnet Kundenbüro an der Schäfchengruppe mitten in Mettmann. Herzlichen Dank und viel Erfolg!

Die Neander Energie, 100 % kommunale Tochter der Stadtwerke Erkrath, Heiligenhaus und Mettmann, hat jetzt ein Kundenbüro mitten in der Kreisstadt Mettmann eröffnet. An der Schäfchen-Gruppe gelegen, stehen Andreas Maass und Kollegen zukünftig für Informationen rund um Energie, für Vertragsabschlüsse über Gas und Strom zur Verfügung. Bei der Eröffnungsfeier kamen u.a. SPD-Landratskandidat Manfred Krick, Aufsichtsratsvorsitzende Dr. Claudia Pahnke, Geschäftsführer Gregor Jeken, der Erkrather SPD-Fraktions- und Stadtwerke-Aufsichtsratsvorsitzende Detlef Ehlert, sein Wülfrather Kollege Manfred Hofmmann und Geschäftsführer Manfred Scheidtmann zusammen (Foto: Florian Peters).

In der Westdeutschen Zeitung schreibt Thomas Lekies dazu:

Neander Energie Mettmann

23Jan/14

Zentrale Bushaltestellen attraktiver machen

Da hat die SPD doch wieder was ins Rollen gebracht – oder besser: ins Schaukeln: Bushaltestellen müssen nicht eintönig und langweilig sein, es kann auch schon mal lustig und entspannt zugehen. So wie in Montreal, Kanada. Warum soll das nicht in Erkrath etwa am Hochdahler Markt auf den Arcaden möglich sein?

Detlef Ehlert, Spitzenkandidat der SPD zur Kommunalwahl am 25. Mai, hatte die Idee dazu aus dem Internet gefischt und an die Vorschläge der SPD zur Verbesserung des Busangebotes der Linie O 5 angehängt. Die Westdeutsche Zeitung fand daran offenbar – und zu Recht – Gefallen und veröffentlichte einen Artikel dazu. Lesenswert, wie das Thema auch in der Bevölkerung bei Befragungen der WZ wie in der Facebook-Gemeinde dazu Anklang findet…

Und das zeigt die entspannte Fahrgastrunde in Kanada auf Facebook…:

So sehen in Montreal Bushaltestellen aus, ob das nicht auch was für uns wäre, zum Beispiel am Hochdahler Markt / Beckhauser Str. …?  Fundstelle: https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10152173441219297&set=a.10150098697949297.271286.253631344296&type=1&theater

 

 

13Jan/14

Spannend bei der SPD: Zwei BürgermeisterkandidatInnen…

Die WZ schreibt es jetzt auch: Am kommenden Samstag wählen die Mitglieder der SPD in Erkrath ihre Kommunalwahlkandidatinnen und -kandidaten für den Stadtrat. Der wird am 25. Mai mit dem Europaparlament gewählt. Die SPD-Mitgliederversammlung bestimmt zudem die Reihenfolge dieser Kandidaten auf der „Reserveliste“ für den Rat. Indirekt ist dies nach entsprechender Einigung in den Gremien der Partei auch ein deutlicher Fingerzeig auf die Bürgermeisterwahl im September 2015: Die Person, die das Team der SPD in den Wahlkampf für die Stadtratswahl führt, wird voraussichtlich auch im nächsten Jahr für das Bürgermeisteramt antreten.

http://www.wz-newsline.de/lokales/kreis-mettmann/erkrath/spd-gleich-zwei-kandidaten-wollen-das-buergermeisteramt-1.1525857

19Dez/13

Stadtentwicklungskonzept: Wie geht es mit Erkrath weiter?

Der Stadtrat hatte letzte Woche mit Stimmen von CDU/FDP und Grünen das Stadtentwicklungskonzept quasi weggeworfen.

Die SPD hatte immer wieder versucht, die Fraktionen zu einer gemeinsamen Linie zusammen zu bringen. Vergeblich.

In der Schlußabstimmung des Stadtrates hatte Detlef Ehlert, Vorsitzender der SPD-Fraktion, ein weiteres Mal dafür geworben, trotz der bislang gescheiterterten Versuche zu einer Einigung im Interesse der Bürgerinnen und Bürger der Stadt, einen neuen Anlauf zu wagen, nicht die zahlreichen Beiträge der Menschen aus und in der Stadt für das Konzept gering zu schätzen. Sondern sie ernst zu nehmen und dem Konzept eine Chance zu geben. Schwarz-grün wollte das nicht. Sie setzen ihre je eigenen Parteiinteressen durch und bildeten daraus eine Negativ-Mehrheit für die weitere Entwicklung der Stadt.

Ehlert: „Im Nein-Sagen sind sie groß, bei der Übernahme von Verantwortung für das Gemeinwohl hapert es. Das ist schändlich.“ Und das Ergebnis? Über 500 Menschen hatten sich in die Foren zum Stadtentwicklungskonzept eingebracht. Mindestens 500 Personen. Vielleicht auch deutlich mehr. Denn in den Ortsteilen hatten sich jeweils mehrere Hundert Personen eingebracht. Dazu kommen die Fachforen und Expertenrunden. Alles umsonst.

Auf Facebook, einer Social-Media-Internet-Plattform, beginnt jetzt ausgelöst von Stellungnahmen des Wirtschaftskreises Erkrath und darauf basierenden Zeitungsberichten in der Westdeutschen Zeitung erneut eine Debatte, die wir hier dokumentieren wollen. Detlef Ehlert nimmt dabei dezidiert und klar Stellung zur Haltung der SPD für Erkrath, für eine positive Entwicklung unserer Stadt.

Der Artikel in der Westdeutschen Zeitung:

Erkrath.

Gegen den Stillstand in Erkrath

17.12.2013 | 20:25 Uhr

Erkrath. Mit Sorge nehmen die über 60 im Wirtschaftskreis vereinigten Unternehmen die jüngste Entscheidung des Stadtrates zur Ablehnung des Stadtentwicklungskonzeptes zur Kenntnis. Nach jahrelanger Arbeit renommierter Fachleute und Kosten von mehr als 200 000 Euro soll das Stadtentwicklungskonzept jetzt sang- und klanglos „beerdigt“ werden, kritisieren die Unternehmer. Trotz der enormen Probleme, die auf die Stadt in den nächsten Jahren zukommen.

Im Nachhinein kann man den Eindruck gewinnen, so Wido Weyer, Sprecher des Wirtschaftskreises, das teure Konzept wurde nur in Auftrag gegeben, um ein Legitimationspapier für eigene Positionen zu erhalten: „Dieses Geld hätte die Stadt sicherlich besser investieren können.“ Außerdem stellt Weyer die Frage, wie sich die vielen engagierten Bürger fühlen, die sich in den Veranstaltungen eingebracht hatten.

Erkrath verzeichne in diesem Jahr ein Haushaltsdefizit von über zehn Millionen Euro. Eine Besserung sei trotz boomender Wirtschaftszahlen auch 2014 nicht in Sicht, klagt Weyer: „Wenn die Stadt schon in Zeiten niedrigster Zinsen für Ihre Kredite und starker Konjunktur nicht aus den roten Zahlen kommt, was soll dann erst passieren, wenn sich die Rahmenbedingungen wieder eintrüben?“

Schon jetzt sind die kurzfristigen Kredite der Stadt auf 30 Millionen Euro gestiegen. Eine Haushaltssperre, wie in Velbert, müsse in Erkrath unbedingt vermieden werden. Deshalb müsse die Politik jetzt den Mut zu vorausschauenden Entscheidungen haben.

Als Beispiel könne der im September erfolgreich durchgeführte „Aktionstag der Wirtschaft“ gelten: „Unsere Mitgliedsunternehmen haben gemeinsam angepackt und viele soziale Einrichtungen der Stadt unterstützt“, sagt Weyer.

In Erkrath herrsche dagegen seit Jahren ein Stillstand, der dringend notwendige Entscheidungen und Projekte behindert. Wenn sich renommierte Fachleute in einem Stadtentwicklungskonzept zu den Chancen und Risiken der Stadt äußern, sollten die Bürger von den Politikern verlangen, dass diese Anregungen ernst genommen und auch umgesetzt werden.

Leben und Arbeiten im Erkrath des Jahres 2025 werde durch die Entscheidungen des Jahres 2014 maßgeblich beeinflusst. Der Wirtschaftskreis Erkrath stehe mit seinen Mitgliedern zur Verfügung, um bei der Bewältigung der künftigen Aufgaben mitzuhelfen. Ab 2014 entsendet er einen Vertreter in den Ausschuss für Stadtentwicklung und Wirtschaftsförderung. „Wir hoffen darauf, einige Anregungen geben zu können, wie unsere Stadt zukunftssicher gestaltet werden kann.“

 

Sabine Lahnstein Genau auch meine Meinung !!

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Udo Kampschulte Und nu? Wer schieb die Sache wieder an??

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Sabine Lahnstein Spätstens die Bürger Erkrath’s bei der Kommunalwahl in 2014.

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Udo Kampschulte Hahaha, never! Isch glaub nicht dran!

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KLaus Bauer Vieleicht geben CDU/FDP und Grüne ja Ihre Blockadehaltung in den nächsten Monaten auf . Übrigens, der Wirtschaftskreis entsendet ab 2014 auf Antrag der SPD einen Vertreter in den Ausschuss für Stadtentwicklung und Wirtschaftsförderung.

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  • Naqua Rius Herr Kampschulte, sind Sie auch für das Sterben des STEK ?

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Udo Kampschulte Natürlich nicht!!!!

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Lukas Pruppacher In vier Buchstaben zusammengefaßt: FAIL

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Marc Hildebrand Ich möchte nur daran erinnern, dass der Wirtschaftskreis zu Beginn der öffentlichen Diskussion zum Stadtentwicklungskonzept auch gegen dieses war…Begründung: Weil einige Fraktionen im Rat sich im Vorfeld gegen einige Flächen ausgesprochen hatten…

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KLaus Bauer Na, zumindest der Wirtschaftskreis hat dann ja wohl seine Meinung zum Wohle Erkraths geändert.

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Marc Hildebrand Ja, interessant…Wo doch Herr Weyers Vorgänger immer kritisiert hat, dass man bei den Beratungen in den Bürgerforen nie die Meinung des Wirtschaftskreises erhört bzw. berücksichtigt hat…

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Marc Hildebrand http://www.wirtschaftskreis-erkrath.de/…/2012-03-07…

http://www.wirtschaftskreis-erkrath.de/uploads/media/2012-03-07_Lokal_Anzeiger_Sorge_ums_Ueberleben.

www.wirtschaftskreis-erkrath.de

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Marc Hildebrand http://www.wirtschaftskreis-erkrath.de/…/2012-03-03_NRZ…

http://www.wirtschaftskreis-erkrath.de/uploads/media/2012-03-03_NRZ_So_kann_Erkrath_nicht_ueberleben

www.wirtschaftskreis-erkrath.de

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Marc Hildebrand http://www.wirtschaftskreis-erkrath.de/…/2012-05-02…

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KLaus Bauer Im Artikel des Lokal-Anzeiger bringt es der Wirtschaftsrat auf den Punkt: Er appelliert im Artikel ideologische Scheuklappen abzulegen und eine überparteiliche Lösung zu finden. Erkraths Stadtentwicklung zu blockieren bringt keinen weiter.

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Marc Hildebrand Herr Bertermann meinte damals aber Bündnis 90/ Die Grünen, SPD und BmU.

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KLaus Bauer Das die SPD eine überparteiliche Lösung mit allen Fraktionen versucht hat hinzubekommen, ist Ihnen aber hoffentlich bekannt?

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Marc Hildebrand Die SPD war aber bei den Treffen, so wie es mir erzählt wurde, da ich nicht daran teilgenommen habe, flexibel wie eine Bahnschranke. Aber da ich nicht dabei war, kann ich meine Meinung nur auf die mir bekannten Wortbeiträge im PlUV und im Rat stützen.

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Detlef Ehlert Marc Hildebrandt kann ja mal die Flexibilität einer Bahnschranke ausprobieren… Die ist ganz schön hart. Und geradlinig. Übrigens so wie die SPD! Da ich im Gegensatz zu ihm an all den in den Zeitungsartikeln beschriebenen Veranstaltungen der Stadt (warum war er da eigentlich nicht oder nur selten?) wie des Wirtschaftskreises teilgenomen habe (was keine Kritik an M.H. ist, denn dort nehmen nur die Chefs teil ), weiß ich, dass es anders war und ist, als er meint. Der WKE hat immer Interesse am Stadtentwicklungskonzept gehat, denn auch er wollte weg von der Gefälligkeits- und Hü-und-hott-Politik der früheren Stadtratsmehrheit. Auch der WKE will eine klare Linie für die Zukunft, an der ausgerichtet er Planungssicherheit hat. Und natürlich will der WKE diese Linie mitbestimmen in einer Weise, die seinen Mitgliedern, die der örtlichen Wirtschaft dient. Da ist die restriktive Flächenpolitik von SPD, Grünen und BmU aus WKE-Sicht nicht hilfreich, das sehe ich auch. Doch das genau ist die Aufgabe von Politik: die unterschiedlichen Sichtweisen und Ansprüche verschiedener Gruppen an ein Thema unter einen Hut zu bringen. Freiflächenschutz und Gewerbegebietsausweisung auf der grünen Wiese gehen da eben nicht ohne Konflikte ab, da bedarf es einer Entscheidung: nämlich der des Stadtentwicklungskonzepts. Dort hätte geregelt werden sollen, wie und wo welche Entwicklungen laufen sollen, ob das im Bestand, in der Freifläche oder, was die CDU gar nicht und manche andere auch nur wenig drauf haben: in den Köpfen, also im Denken und im Machen, gehen soll. Die Menschen hier haben ein immenses Potential, sie haben Ideen, Wünsche, Forderungen, sie sind kreativ und übrigens auch wohlhabend und wollen ihr Geld investieren. Dafür gilt es Chancen und Richtung aufzuzeigen. Im Stadtentwicklungskonzept nämlich. Die SPD hat klar gemacht, dass sie daran nicht nur mitwirkt, sondern will, dass alle anderen Beteiligten sich ebenfalls einbringen, dass wir gemeinsam an Lösungen arbeiten. Und nicht, weil die Einen wie die CDU nur zustimmen wollen, wenn weitere Außenflächen zubetoniert werden „dürfen“ und die Anderen wie die Grünen alles ablehnen, was auch nur entfernt dazu auffordern könnte, nicht nur über die Umwandlung alter Fabrikhallen zu High-Tech-Zentren nachzudenken…

21Nov/13

CDU wackelt bei der Feuerwehr

Das war ein Ding: Nachdem sich die CDU in der letzten Ratssitzung noch dem Vorschlag der SPD angeschlossen hatte, als Standort für die neue Feuer- und Rettungswache das Cleverfeld vorzusehen, sieht es jetzt schon wieder ganz anders aus. Die CDU hatte in dem Versuch, die SPD-Veranstaltung vor Ort „abzukupfern“, für Montag zum Weinbusch eingeladen. Zwar kamen nur drei Anwohner, aber diesem staunenden Publikum wurde dann verkündet, die CDU werde bei nächster Gelegenheit doch wieder beantragen, den Standort an der Neanderhöhe – und dort den dem Neandertal zugewandten Teil – auszuwählen. Das ist ein starkes Stück und es wirft ein gar nicht gutes Licht auf die Wankelmütigkeit und auf die mangelnde Verlässlichkeit der CDU.

Die Presse läst daher auch kein gutes Haar an dieser Geschichte. Nachzulesen ist das hier in der Rheinischen Post wie in der Westdeutschen Zeitung an zwei Stellen

Sehr informativ und treffend ist dazu auch der Kommentar von Bastian Hamacher in der WZ: „Das ist nicht integer

28Aug/13

Westdeutsche Zeitung eröffnet Sommerinterview-Reihe

Den Beginn einer Sommerinterview-Reihe in der Westdeutschen Zeitung macht ein jetzt ein Gespräch von Bastian Hamacher mit dem Vorsitzenden der SPD-Ratsfraktion Erkrath, Detlef Ehlert. Das ist bei wz-newsline oder in der Druckausgabe der WZ vom 29. August nachzulesen.