Neuer Ortsvereinsvorstand der SPD-Erkrath gewählt

Der neue OV-Vorstand in Erkrath: Horst Esselborn, Dieter Becker, Thomas Steinmann, Adi Franke (vorn), Klaus Bauer, Jochen Lohoff, Ulrike Haase und Hans-Jürgen Zieger, auf dem Bild fehlen Ursula Mazurczak und Michael Laferi
Der neue OV-Vorstand in Erkrath: Horst Esselborn, Dieter Becker, Thomas Steinmann, Adi Franke (vorn), Klaus Bauer, Jochen Lohoff, Ulrike Haase und Hans-Jürgen Zieger, auf dem Bild fehlen Ursula Mazurczak und Michael Laferi

Dieter Becker ist und bleibt – für die beiden nächsten Jahre – Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Erkrath. Das solle jetzt seine letzte Amtszeit sein, erklärte er am Samstag den Mitgliedern bei der Jahreshauptversammlung. Er wolle sich nach der Bürgermeisterwahl am 13. September verstärkt dafür einsetzen, dass die beiden SPD-Ortsvereine in der Stadt zu einem einheitlichen Verband zusammengeführt werden. Nach dem beeindruckenden Rechenschaftsbericht, den Becker für den Vorstand abgegeben hatte, wählte ihn die Versammlung einstimmig bei einer Enthaltung wiederum zum „Chef“.
Neue stellvertretende Vorsitzende wurde Ursula Mazurczak, die nach einer berufsbedingten Pause nun wieder stärker in den Politikbetrieb einsteigt. Sie löst in dem Amt Ulrike Haase ab, die allerdings als Beisitzerin dabei bleiben wird. Der andere stellvertretende Vorsitzende, Klaus Bauer, der auch den Stadtverband der Partei leitet, wurde wiedergewählt.
Die Urgesteine Adi Franke und Hans-Jürgen Zieger, die seit schier ewigen Zeiten für die Schriftführung bzw. für die Finanzen zuständig sind, wurden in diesen Aufgabenstellungen bestätigt.
Als Beisitzer wählte die Mitgliederversammlung Horst Esselborn, Ulrike Haase, Michael Laferi, Jochen Lohoff und Thomas Steinmann.
Bürgermeisterkandidat Detlef Ehlert stellte im Anschluss drei wichtige Themenbereiche für seine Wahlkampagne vor: Bildung & Betreuung, Feuerwehr und Sicherheit, Stadtentwicklung.
Schließlich befassten sich die Mitglieder mit einem Antrag zur Mehrwert-/Umsatzsteuer. Sie fordern die Bundestagsfraktion der SPD auf, sich für eine Vereinheitlichung und Vereinfachung dieser Steuerart einzusetzen, die die derzeitig zahlreichen „Ausnahmetatbestände“ abschafft.